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Atommülllagerung: Konzerne überweisen 24 Milliarden Euro - und kaufen sich frei
DPA

Deutschlands Atomkonzerne haben sich von den künftigen Risiken der Atommüllentsorgung freigekauft. Ob mit dem Geld das geplante Endlager finanziert werden kann, ist ungewiss.

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steingärtner 03.07.2017, 17:56
10. Mal überlegen

Bei rund 4 Milliarden Jahren Halbwertzeit sind das pro Jahr 6 Euro. Für alle Konzerne zusammen. Na dann ist das doch gar nicht so teuer wie immer behauptet wird. Da können die dann aber auf keinen Fall die Strompreise erhöhen wegen der Endlagerung. Gut gemacht Herr Triitin.

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steinbock8 03.07.2017, 17:58
11. es gibt kein Endlager

und es wird auch kein Endlager geben ein berühmter Wissenschaftler hat einmal gesagt wenn wir nur die Veränderungen der letzten 100 Jahre betrachten wer will dann ernsthaft die vor uns liegenden 1000 Jahre beurteilen

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grommeck 03.07.2017, 18:02
12. Geile Sache, bis 2022 sollen daraus 170 Milliarden werden

bei Null% Zinsen. LOL ... Super Deal Ihr Regierungsnieten, aber der blöde Steuerzahler, sprich Arbeitnehmer und Rentner, macht das dann.

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x+n 03.07.2017, 18:15
13.

Zitat von steingärtner
Bei rund 4 Milliarden Jahren Halbwertzeit sind das pro Jahr 6 Euro. Für alle Konzerne zusammen. Na dann ist das doch gar nicht so teuer wie immer behauptet wird. Da können die dann aber auf keinen Fall die Strompreise erhöhen wegen der Endlagerung. Gut gemacht Herr Triitin.
Unsinnige Berechnungen bringen unsinnige Ergebnisse.
Man würde eher die 24 Mrd. anlegen. Sehr sehr konservativ hätte man eine Verzinsung von 1%. Dann stünden pro Jahr 240 Mio Euro zur Verfügung.

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dbrown 03.07.2017, 18:18
14. Da dürfte die Summe

an Schmiergeld sicherlich großzügig ausgefallen sein.

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dbrown 03.07.2017, 18:22
15. Da sag ich mal Danke,

Frau Merkel! Gut gemacht. Was für eine verlogene Idee, uns den größten Batzen aufzuhalsen!

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B!ld 03.07.2017, 18:39
16. Verzeihung

Welches Endlager? Der Strahlemüll wird wohl die nächsten Jahrtausende von A nach B nach C nach A verschoben, weil es kein Endlager geben wird.

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tatsache2011 03.07.2017, 18:43
17. Wichtig

Zitat von steingärtner
... Da können die dann aber auf keinen Fall die Strompreise erhöhen wegen der Endlagerung. Gut gemacht Herr Triitin.
... und konkurssicher wurde die bisherige Rückstellung auch.

Abriss und Rückbau bleiben als schwere Brocken bei den AKW-Betreibern.

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tatsache2011 03.07.2017, 18:51
18.

Zitat von Fuscipes
"E.on, RWE , EnBW und Vattenfall haben insgesamt knapp 24 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls an einen Staatsfonds überwiesen", davon werden dann 6,3 Mrd. plus Zinsen gleich wieder rücküberwiesen für die Brennelementesteuer, da war doch was?
Sie übersehen, dass die Gelder in einem Staatsfond liegen.
Die zu viel eingenommene Steuer wird vom Finanzamt rückgezahlt.

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bwk 03.07.2017, 18:53
19. Kosten der Endlagerung

Die Kosten der Endlagerung werden nicht eintreten. Es wird kein Endlager geben. Keine Region in D wird das akzeptieren. Die Castoren werden bis in alle Ewigkeit an ihren Standorten bleiben - und die Grünen haben einen Grund zum Demonstrieren.

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