Forum: Wirtschaft
Auf dem Weg zur Weltmarktspitze: VW eröffnet sein 100. Werk in Mexiko
dapd

Es ist das 100. Werk weltweit. Am Dienstag eröffnet Volkswagen eine Motorenfabrik im mexikanischen Silao. Der Staat spielt eine Schlüsselrolle für das große Ziel von VW-Chef Winterkorn: den Konzern endlich zum Weltmarktführer zu machen.

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LJA 13.01.2013, 18:37
10. Was hat

Zitat von b399y
natürlich Produziert Audi da nur wegen den beseren Handelsabkommen und nicht wegen den Hungerlöhnen. Niedersachsen sollte sich was schämen.
denn Niedersachsen damit zu tun ? Die Landesregierung hält nur eine Minderheitsbeteiligung und hat sich, egal wer jeweils den MP stellte, noch nie in die operative Politik des Konzerns eingemischt. Vernünftigerweise, muß man sagen.

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Cemkay 13.01.2013, 18:42
11. Käfer in Mexico

Das Foto des Beitrags ist wohl 20 Jahre alt. Heutzutage fahren hauptsächlich Nissan Tsurus als Taxis in Mexico. Auch die Farbe grün war einmal.

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syracusa 13.01.2013, 18:44
12.

Zitat von sysop
Es ist das 100. Werk weltweit.
Eben. Und deshalb ist die Überschrift falsch. Da steht: VW eröffnet sein 100. Werk in Mexiko. Ich hab' mich schon gewundert, wozu VW alleine in Mexiko 100 Werke haben soll.

Richtig ist: VW eröffnet in Mexiko sein 100. Werk.

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hdudeck 13.01.2013, 18:48
13. Ach so, und das mit den Hungerloehnen

Zitat von b399y
natürlich Produziert Audi da nur wegen den beseren Handelsabkommen und nicht wegen den Hungerlöhnen. Niedersachsen sollte sich was schämen.
wissen Sie von woher? Kennen Sie die Einkommensdaten der Mexicaner, die Preise in Mexico, die Loehne die VW dort bezahlt? Oder ist das nur ein publizistischer Aufschrei von Ihnen?

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idealist100 13.01.2013, 18:57
14. Hallo

Zitat von newliberal
700 Leute produzieren 330.000 Motoren pro Jahr, d.h. jede Nase produziert 475 Motoren p.a., d.h. eine Person produziert jeden Tag einen kompletten Motor ? Zu mexikanischen Löhnen ? Gut dass das Land Niedersachsen Hauptaktionär ist. Da könnten nämlich noch einmal 700 Mann die europäische Motorenproduktion übernehmen - zu mexikanischen Löhnen !
In Mexiko gibt es auch Samstage und Sonntage und wir staunen!!! die bekommen sogar Urlaub und da streng katholisch auch noch Feiertage frei. Oh Gott, dann gibt es da auch noch einen Wareneingang, Instandhaltung, Vertrieb, Personal, Arbeitsorganisation (AV), Controlling und Einkauf. In der Produktion werden wohl die wenigsten der 700 arbeiten, den Automatisierung wirds wohl auch geben. 200 Arbeitstage sind 1650 Motore/Tag

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Crom 13.01.2013, 19:41
15.

Zitat von syracusa
Eben. Und deshalb ist die Überschrift falsch. Da steht: VW eröffnet sein 100. Werk in Mexiko. Ich hab' mich schon gewundert, wozu VW alleine in Mexiko 100 Werke haben soll. Richtig ist: VW eröffnet in Mexiko sein 100. Werk.
Das ist genau so falsch.

Richtig wäre: VW eröffnet sein weltweit 100. Werk in Mexiko.

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rotweisser 13.01.2013, 19:42
16. Die SPON-Autoren ...

... scheinen die Artikel ihrem Newsportal selbst nicht zu kennen. Seit Juni 2009 ist "goldgelb" als Farbe für alle Taxen vorgeschrieben. Seitdem ist auch der Käfer als Taxi weitestgehend aus dem Straßenbild verschwunden.

http://m.spiegel.de/auto/fahrkultur/a-647625.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=

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wohlmein 13.01.2013, 19:53
17. Genau. Und irgendwann können sich die hiesigen VW-Arbeiter keine Autos mehr kaufen,

Zitat von newliberal
700 Leute produzieren 330.000 Motoren pro Jahr, d.h. jede Nase produziert 475 Motoren p.a., d.h. eine Person produziert jeden Tag einen kompletten Motor ? Zu mexikanischen Löhnen ? Gut dass das Land Niedersachsen Hauptaktionär ist. Da könnten nämlich noch einmal 700 Mann die europäische Motorenproduktion übernehmen - zu mexikanischen Löhnen !
weil sie und die Zulieferer längst stempeln gehen.
Dat willste doch !?

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umbhaki 13.01.2013, 19:57
18.

Zitat von systemfeind
in zehn Jahren gibt`s nur noch VW .
Jepp!

Dann hat der Trabi vom VEB Automobilwerk Sachsenring endlich einen würdigen Nachfolger. ☺

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wohlmein 13.01.2013, 19:59
19. Vernünftigerweise? Eigentlich nicht!

Zitat von LJA
denn Niedersachsen damit zu tun ? Die Landesregierung hält nur eine Minderheitsbeteiligung und hat sich, egal wer jeweils den MP stellte, noch nie in die operative Politik des Konzerns eingemischt. Vernünftigerweise, muß man sagen.
Sonst könnte sie ja darauf hinwirken, daß Niedersachsen weniger Land verliert durch Umstellung auf andere Antriebe.

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