Forum: Wirtschaft
Aufstand gegen Finanzindustrie: Aktivisten starten weltweiten Anti-Banken-Protest

Erst die USA, jetzt England, Frankreich, Deutschland: Die Anti-Banken-Bewegung "Occupy Wall Street" erreicht Europa. An diesem Samstag wollen weltweit Zehntausende*gegen die Macht der Geldindustrie protestieren, auch in Frankfurt. Selbst Unionspolitiker verschärfen den Ton gegenüber den Instituten.

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marvinw 15.10.2011, 09:43
1. Bängster gehören in den Knast

Und nicht ins warme Büro wo sie Menschen ausnehmen dürfen.

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Cneissner 15.10.2011, 09:52
2. Fragliche Quellen

Zitat von sysop
Erst die USA, jetzt England, Frankreich, Deutschland: Die Anti-Banken-Bewegung "Occupy Wall Street" erreicht Europa. An diesem Samstag wollen weltweit Zehntausende*gegen die Macht der Geldindustrie protestieren, auch in Frankfurt. Selbst Unionspolitiker verschärfen den Ton gegenüber den Instituten.
Wo nimmt der Spiegel eigentlich seine Quellen her??? Der 15. Oktober (15-O) ist die Weiterführung des 15. Mai (15-M) und damit weitmehr als eine reine Anti-Banken-Bewegung.
"Occupy Wall Street" entstand aus der "Toma la bolsa"-Idee (Besetz die Börse), die wiederrum nur eine leichte Abänderung von "Toma la calle (plaza)" (Besetz die Strasse (den Platz)) ist. Beides Insignien des 15-M. Und, die Bewegung muss nicht erst in Europa ankommen. Sie ist europäisch.

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seine-et-marnais 15.10.2011, 09:52
3. Schizophrenie

Zitat von sysop
Erst die USA, jetzt England, Frankreich, Deutschland: Die Anti-Banken-Bewegung "Occupy Wall Street" erreicht Europa. An diesem Samstag wollen weltweit Zehntausende*gegen die Macht der Geldindustrie protestieren, auch in Frankfurt. Selbst Unionspolitiker verschärfen den Ton gegenüber den Instituten.
Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist moechten sich die Gruenen an die Protestbewegung anhaengen. Die ganze gruene Fuehrungsriege hat wunderbar Karriere gemacht, ist angepasst bis zum Gehtnichtmehr. Logisch der Erfolg der Piraten, die Waehler wandern ab, und die Gruenen fangen an gegen ihre eigenen Entscheidungen im Bundestag zu protestieren. Man kann nicht im Bundestag fuer Eurobonds stimmen und auf der Strasse gegen Bankenspekulation demonstrieren.

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berns 15.10.2011, 09:56
4. Der falsche Adressat.

Wenn hierzulande selbst CDU-Politiker und in den USA Obama die Demonstrationen gegen die Banken "gut" finden, dann zeigt das, dass die Banken der falsche Adressat sind.

Nicht die Banken sind schuld an der zunehmenden Armut und an der Verschuldung ganzer Staaten, sondern die Politiker, die das Treiben der Banken ja erst ermöglichen.

Schuld sind alle die pro-kapitalistischen Parteien, bei uns CDU/CSU/SPD/FDP und Grüne!

Die könnten ja ganz einfach z.B. den Banken verbieten, höhere Zinsen als z.B. 2 Prozent zu kassieren. Dann wäre der ganze finanzpolitische Spuk ganz schnell vorbei.

Wenn etwas geändert werden muss, dann müssen die Politiker aus ihren Posten gejagt werden, die seit Jahr und Tag für immer niedrigere Löhne, immer weiter sinkende Renten und weiteren Sozialabbau sind. Denn diese Politiker sind die wahren Feinde der Menschen, sie unterstützen nur die Reichen, weil sie sich zu dieser Kaste zugehörig fühlen.

Es gibt eine ganz alte Weisheit: "Wenn Deine Feinde Dich loben, dann hast Du etwas falsch gemacht."

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propagandhi 15.10.2011, 09:56
5. -

Zitat von sysop
Erst die USA, jetzt England, Frankreich, Deutschland: Die Anti-Banken-Bewegung "Occupy Wall Street" erreicht Europa. An diesem Samstag wollen weltweit Zehntausende*gegen die Macht der Geldindustrie protestieren, auch in Frankfurt. Selbst Unionspolitiker verschärfen den Ton gegenüber den Instituten.
Diese Politiker haben nur durch die Bank die Hosen gestrichen voll, dass der Souverän tatsächlich die Sache in die Hand nimmt und ihnen sowie den Banken den Weg zum Trog versperrt, oder Schlimmeres. Da macht man schon mal ein paar Scheinzugeständnisse, auch als Unionspolitiker.

Hoffentlich weiten sich die Proteste noch viel weiter aus. Sie sollen nicht eher ruhen, als bis bei uns und den anderen die Demokratie (also eine, die den Namen auch verdient) eingeführt ist, und es enge gesetzliche Schranken für dieses Pack in den Banken, Börsen und Vorständen gibt.

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zeitzeuge10 15.10.2011, 09:59
6. Boni streichen

Es sit jetzt die Gelegenheit den Bankern ihre Boni zu streichen.Dieses Geld ist besser bei der Erhöhung des Eigenkapitals angelegt.
Mal sehen wie die Vorstände reagieren.

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Stauss 15.10.2011, 10:01
7. Falsches Foto?

Von einer Lesbendemonstration?

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taiga 15.10.2011, 10:02
8. k

Zitat von sysop
Erst die USA, jetzt England, Frankreich, Deutschland: Die Anti-Banken-Bewegung "Occupy Wall Street" erreicht Europa. An diesem Samstag wollen weltweit Zehntausende*gegen die Macht der Geldindustrie protestieren, auch in Frankfurt. Selbst Unionspolitiker verschärfen den Ton gegenüber den Instituten.
Der Staat wusste genau, warum er im Lauf der Jahre die Waffengesetze immer rigider auslegte.

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wwwwebman 15.10.2011, 10:02
9. ursache und wirkung nicht verwechseln !

gegen "die banken" zu demonstrieren ist nicht mal die halbe wahrheit - zum kanzleramt zu ziehen geht dagegen schon mal in die richtige richtung!
das problem sind nicht "die banken" - die machen nur das, was jedes unternehmen machen sollte: gewinne. und das ist auch gut so - zumindest für mich als (klein-)sparer.

schuld sind unsere/die/alle korrupten lobby-politiker, die seit jahrzehnten diesen zustand zugelassen und gefördert haben!
das die jetzt versuchen, sich jetzt an die spitze dieser bewegung zu setzen zeigt, dass das schiff am sinken ist...

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