Forum: Wirtschaft
Aufstieg der Rechten: Revolte in den deutschen Armenhäusern
DPA/Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild

Es wirkt arg naiv, wenn deutsche Politiker darüber streiten, wo die AfD im Bundestag sitzen soll. Wer den Aufstieg der Rechten stoppen will, braucht eine neue Wirtschaftspolitik - und Regeln für die Globalisierung.

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von Hinnen 27.10.2017, 17:59
140. Wie naiv

"braucht eine neue Wirtschaftspolitik - und Regeln für die Globalisierung."

Die Hintermänner der Globalisierung -die Multis und die mit denen verflochtenen internationalen Finanzgauner- machen die Regeln, nach denen die Parlamente der Länder tanzen. Die Globalisierung hat sich auch in Deutschand als eine Methode zur Ausplünderung der Bevölkerungen erwiesen (Hartzer Gesetze, Lohndumping durch Einwanderung)

Der Spiegel war der Propagandist und für die meisten Redakteure hier ist es ihre neue Religion.

Schauen Sie sich mal die Wirtschaftsminister Deutschlands der letzten Jahre an. Wissen Sie noch, welche austauschbare Figur unter Schröder Wirtschaftsminister war (Müller - kein SPD-Mitglied, sondern Kohle-Lobbyist und Clement, abgehalfterte NRW Ministerpräsident -garantiert ohne Ahnung-)? Von einer n e u e n Wirtschaftspolitik (die unter Merkel sowieso nicht kommen kann, weil diese Frau auch darin völlig inkompetent ist) kann doch keine Rede sein. Eine Wirtschaftspolitik (die diesen Namen verdient) kommt erst dann, wenn es wieder einen Wirtschaftsminister gibt, der weiss wie Ökonomie läuft. Wie Ludwig Erhard oder die chinesischen Wirtschaftslenker heute.

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zzipfel 27.10.2017, 18:01
141. in ein anderes EU-Land

Zitat von mhwse
In den USA erleben Sie, wie es sich anfühlt Ausländer in Deutschland zu sein. (Wäre überhaupt gut als Schulfach - such dir eine Wohnung, Job, und melde dich in einer US Metropole an - (es gibt keine Melde-Pflicht, aber Führerscheinpflicht, das wird auch kontrolliert) muss man nicht, da man aber gerne fahren will dann eben schon (kein Auto - kein Job) - wäre die AfD gleich bei 0%) Software machen Sie wohl nicht, sonst würden Sie das nicht so darstellen.
in dem man Leuten kein leistungsloses Grundeinkommen schenken muss. (Erfreulicherweise wird es dafür nie eine Mehrheit geben.)

USA ist natürlich auch gut, da habe ich schon paar Jahre gelebt, nein eine Führerscheinpflicht gibts da nur wenn man ein Automobil fährt, so wie hier.

Doch, ich mache Software und Hardware und Dienstleistungen. 90% der Umsätze außerhalb von Deutschland. Und ich bin denn mal weg, wenn sich die Schlaraffenlandfans durchsetzen ... die können sich dann - bitte sehr - gegenseitig finanziell mit sinnlosem Grundeinkommen bespaßen. Das wird dann sowas wie Venezuela.

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mhwse 27.10.2017, 18:03
142. der Staat hat doch gar nicht versagt - ganz im Gegenteil

Zitat von hugahuga
Und genau darum geht es. Hier werden Nebelkerzen geworfen, um das Staatsversagen zu kaschieren. Die Nazikeule wird gegen diejenigen geschwungen, die es wagen, das System zu kritisieren. Das macht man in der festen Gewissheit, dass der Vorwurf "Nazi" ein Totschlags"argument" ist. So einfach ist das - der Rest ist Verleumdung und böswillige üble Nachrede. Nicht zuletzt bietet die Nichtwahl Herrn Glasers dafür ein Beispiel. Man verunglimpft - um sich eine mühselige Diskussion über das Wesen des praktizierten Islam zu ersparen. Könnte sein, dass Herr Glaser etwas gesagt hat, was jeder Überprüfung standhält. Dass aber die AfD mal was richtig gemacht hat oder im Recht ist - das muss verhindert werden. Dass diese Art Denke an Grenzen stoßen wird, ist absehbar.
der Staat hat hervorragend funktioniert - besser als ich es erwartet hätte.

Die internationale Politik hat versagt - besser weg geguckt bis sich ein Dummer findet, um sich des Problems anzunehmen.

Zwei (oder drei) Probleme mit einer Klatsche.

Die liberale Weltsicht der Deutschen beschädigt - nicht etwa durch externe Kritik - sondern durch inneren, und völlig unnötigen Streit.

So konnte man den Weg bahnen für einen aggressiven internationalen Wirtschafts-liberalismus ohne Gleichen.

Denn die linken wurden mundtot gemacht durch Vergleiche, Sexuellen Übergriffen (die es angeblich so nie vorher gab), durch in den Dreck ziehen von Grundgesetzen, durch aufwiegeln mit falschen Behauptung in Bezug auf Zahlungen - die die, die selbst erst vor ein paar Jahren ein Begrüssungsgeld erhalten hatten und gerade so über die Runden kamen, sich als verschaukelt fühlen lassen mussten.

Um die Menschen (also um die Rettung vor dem bösen Islam/bzw. Überfremdung) ging es nie; es ging schlicht um da Brechen bestehender und doch (wenn ich es auch überhaupt so nicht mag - die Folge sieht man jetzt warum - hätte man es abstrakter gemacht, wäre es weit schwerer gewesen dort rein zugrätschen) humaner christlicher Grundwerte.

Um in Folge ein zu tiefst überzeugendes und funktionierendes Parlamentarisches System mit einem sehr guten Grund Gesetz in Frage stellen zu können - ja gleich mit der grundsätzlichen Abschaffung und im Anschluss zu etablierenden Notfall Gesetzen werben zu können.

("Denn so kann man einfach nicht weitermachen" - ohne wenn und aber - dieses Parlament, diese links versifften - gehören weg - sofort. jetzt.)

man hat die Schizophrenie einer christlichen Wirtschaftspolitik dort ausgenutzt wo sie am angreifbarsten ist.

Die C Parteien reagieren wie ein mit HIV infiziertes Immunsystem - je mehr sie sich wehren, desto mehr der Tod bringenden Keime setzen sie frei ..

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Thomas Schröter 27.10.2017, 18:04
143. Deutsche Eliten-Abwerbung durch Öffenen der Gefängnisse bekämpft

Zitat von haltetdendieb
Die Flüchtlingsfrage ist nicht das A & O! Würden nämlich zwei Millionen Chinesen kommen oder 2 Millionen Christen, dann wäre diese Diskussion niemals angefangen. Es geht darum, dass 1,5 Millionen kulturfremde, man kann vielleicht sogar sagen zivilisationsfremde Migranten zu uns gekommen sind. Es hätte bei einer vorwiegend christlichen Zuwanderung niemals diese sexuellen Übergriffe und Angriffe auf Frauen gegeben. Die ganze Krise ist dem mangelnden Verständnis seitens der Herrschenden gegenüber dem Islam und dem islamischen Frauenbild zustande gekommen. Hätten sich unsere Politiker vorher über Scharia und Islam schlau gemacht, vielleicht hätten sie dann die Grenzen besser geschützt. Die "Flüchtlingskrise" ist einzig und allein eine "Islamkrise", auch wenn es niemand wahr haben will. Die fünf im Parlament vertretenen Parteien haben leichtfertig versagt. Und auch nicht die Schrift an der Wand gesehen, als das Haus schon lichterloh brannte! Und wenn man dann jemanden, der "islamkritisch" eingestellt ist, nicht zum Vize wählen will, dann platzt mir die Hutschnur. Die Herrschenden haben nichts aus dieser Krise gelernt. Außer weiter so! Nicht die Flüchtlinge sind das Problem, sondern ihre "Religion" und Kultur!
In der Deutsche Presse ist die internationale Berichterstattung zu den Merkel'schen Grenzöffnungen relativ selektiv ausgeblendet worden.
Merkel hat ihre Grenzöffnung ja auch nie versucht mit Nächstenliebe zu begründen, sondern mit der Aussicht die mangels Investitionen ins eigene Humankapital selbst verschuldete demographische Entwicklung mit Hilfe fremder Eliten günstigst aufpeppen zu können. Während diese teilweise mit Flugzeugen eingeflogen wurden, durften sich des normale Volk im Spießrutenlauf übers Mittelmeer und dem Balkan beweisen.
Das hat man insbesondere in der Frankophonie registriert.
So wurden die Anwerbeaktionen im Maghreb von dort knappen Ingenieuren und Ärzten durch die deutschen Botschaft wohl als eine Begleitende Maßnahme zu den dort vom Westen betriebenen Regiemechanges wahrgenommen.
Einige Länder haben das dann durch Öffnen der Gefängnisse und entsprechender Instruktionen der nach Europa entlassen Häftlinge beantwortet. Nach den Sylvestegeschehnissen auf der Kölner Domplatte, vermutete ja nicht nur der Innenmister konzertierte Aktionen. Prompt reduzierten die Deutschen Botschaften die Anwerbeaktionen.

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hugahuga 27.10.2017, 18:07
144.

Zitat von fördeanwohner
Man muss über Herrn Glasers Aussagen gar nicht diskutieren, da es dazu nur eine einzige Meinung gibt: Sie sind verfassungswidrig oder beziehen sich nicht auf die Gesellschaft in Deutschland. Inzwischen dürfte jedem Muslim in Deutschland klar sein, dass viele Deutsche seine Religion nicht so toll finden, weil das ja von bestimmten Leuten besonders laut rausgeschrien wird. Also besteht auch diesbezüglich kaum noch Diskussionsbedarf, denke ich. Anders sieht es aus, was den vernünftigen Dialog miteinander, also Muslime und Nichtmuslime, angeht. Aber da betrachte ich Herrn Glaser auch nicht als geeigneten Vertreter der letztgenannten Seite, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Sorry, aber da widerspreche ich. zur Verdeutlichung hier die wortgetreue Aussage Herrn Glasers:

"Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen".
Die Aufzählung der Staaten, die nach diesem Prinzip den Islam als Staatsreligion praktizieren, erspare ich mir. Allein, dass die Mitglieder anderer Religionen nicht als "Andersgläubige" sondern als "Ungläubige" eingestuft werden, ist Beweis für die Ablehnung eines friedlichen Miteinander auf fremdem Boden.
Eine Religion, die nach außen ihren politischen Charakter dermaßen in den vordergrund stellt, kann und darf man nicht als "Religion" im spirituellen Sinn einstufen.
Auf Dauer wird es nicht gelingen die Diskussion darüber - durch willkürliche und völlig ungerechtfertigte Nazi Vorwürfe, unter der Decke zu halten.
Dieser Weg muss gegangen werden, da nur er dem Frieden in unserem Land dienlich sein kann. Versc hweigen und Verleumden bewirken eher das Gegenteil.

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erdmann.rs 27.10.2017, 18:15
145. Zusamenfassung

Zitat von daktaris
Die Leute, die ich kenne und die AfD gewählt haben, sind durchweg wohlsituiert, haben gute und sichere Jobs und sind durch und durch kosmopolitisch geprägt. Von wegen kleingeistige Wohlstandsverlierer! Der Grund für ihre Wahlentscheidung rührt einzig aus der unsäglichen Flüchtlingspolitik und dem Wegdiskutieren bzw. Negieren eines kompletten Staatsversagens im Herbst 2015.
@daktaris (27.10.17 um 14:52)
Auch wenn es vielleicht gegen die Netiquette verstößt
- man soll ja die Beiträge Anderer nicht einfach nur "loben" -
in diesem Fall darf es sein:
Sie haben den größten Teil der Gesamtproblematik mit wenigen
Worten sehr gut zusammengefasst.
Dem kann ich kaum noch etwas hinzufügen.
Herr Fricke hat es in seinem Artikel s o dargestellt, als sei das
"Flüchtlingsproblem" n i c h t die (Haupt-) Ursache für die
Wahlerfolge der AfD in bestimmten Regionen Deutschlands.
Bei Herrn Fricke wundert mich das allerdings nicht sonderlich.
Es kann durchaus sein, dass die ungleiche Verteilung der
Vor- und Nachteile der Globalisierung in Deutschland auch eine
Rolle spielen, aber sicher nicht die Hauptrolle.
Herr Fricke gehört eben leider zu den vielen Journalisten, die
immer wieder versuchen, das Riesenproblem mit der Einwanderung
von Hunderttausenden klein- und wegzureden und alles auf die
Globalisierung und Digitalisierung zu schieben.
Diese beiden Begriffe werden ja inzwischen ebenso inflationär
verwendet wie das Wort "Populismus".
Manch einer, der ständig davon redet, käme wahrscheinlich ins
Stottern, wenn er diese Begriffe mit wenigen Worten möglichst
genau beschreiben/definieren sollte.
Nach "Digitalisierung" habe ich kürzlich einmal stundenlang
gegoogelt. Es gibt dazu sehr viele und sehr unterschiedliche
Definitionen.

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luny 27.10.2017, 18:15
146. Tarifbindung

Zitat von portlana
niedriger Lohn zumindest bessert als kein Job natürlich schlechter als besserer Lohn die frage ist also wie sähe deutschland aus ohne exporte. gewinner ist Deutschland schon, die frage wie gut ist der verteilt
Hallo Portlana,

die Stammbelegschaften in der exportorientierten Industrie unter-
liegen meist direkt einem Tarifvertrag, es gibt eigene Tarifverträge
oder es gibt einen Anschluß an bestehende Tarifverträge.

Hier sehen Sie den Anteil der Beschäftigten, die an einen Tarif-
vertrag gebunden sind - Tendenz eher rückläufig:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153610/umfrage/tarifbindung-der-beschaeftigten/

Ja, Deutschland ist Export"überschuß"-Weltmeister.

Das freut die Kapitaleigner. Die Arbeitnehmer partizipieren daran
gar nicht bzw. viel zu wenig.

Ich weiß, es wird immer argumentiert, gerade die Exportindustrie
zahle ausgezeichnet. Nur hängen daran die ganzen Lieferanten, die
gesamte Logistik und die Infrastruktur.

Bei den Lieferanten, den Logistikdienstleistern und allen, die die
Infrastruktur aufrecht erhalten, sieht es mit der Bezahlung der
Arbeitnehmer nicht sonderlich gut aus.

LUNY

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mirror999999999 27.10.2017, 18:16
147. Nun ja

es ist mehrfach belegt worden, dass die ganz Armen gar nicht wählen gehen. Es hat mehr Wähler der AFD gegeben, die im Mittelstand sind, als manch einem lieb ist.

Wen wundert es, wenn eine Mittelstandsfamilie, welche seit Jahren arbeitet und Steuern zahlt, mit 2 Kindern seit Jahren eine bezahlbare Wohnung finden will oder sich überlegt, ob der Vater sich das Implantat auch leisten kann.
Andere bekommen diese Dinge auf dem Silbertablett.

In Deutschland regnet es in den Schulen rein, wir haben nicht genug Lehrer, Pfleger und Erzieher, weil D diese nicht ausreichend bezahlen will. Sind ein Land von Billiglöhnen, befristeten Arbeitsverträgen, Zeitarbeit etc. .
Kapitalismus geht nirgendwo so gut wie in Deutschland.

Und die Aussichten sind doch rosig:
Ab 2030 gibt es 43% Rente, 30% gehen für die Wohnung drauf. Also hat man 13% zum Leben. Und wie ist dann das Rentenalter....?
Aber es wird weiter gesungen, uns geht es gut, wir sind ja Deutschland. Es hat sich nichts geändert. Der Staatsapparat redet und der deutsche Michel macht.

Also unglaublich, wieso da Bürger mit den Parteien, welche seit Jahren an der Regierung sind, nichts anfangen können.

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mhwse 27.10.2017, 18:17
148. meine Kinder sind US Amerikaner

Zitat von zzipfel
in dem man Leuten kein leistungsloses Grundeinkommen schenken muss. (Erfreulicherweise wird es dafür nie eine Mehrheit geben.) USA ist natürlich auch gut, da habe ich schon paar Jahre gelebt, nein eine Führerscheinpflicht gibts da nur wenn man ein Automobil fährt, so wie hier. Doch, ich mache Software und Hardware und Dienstleistungen. 90% der Umsätze außerhalb von Deutschland. Und ich bin denn mal weg, wenn sich die Schlaraffenlandfans durchsetzen ... die können sich dann - bitte sehr - gegenseitig finanziell mit sinnlosem Grundeinkommen bespaßen. Das wird dann sowas wie Venezuela.
und im Land der Begrenzten Unmöglichkeiten gibt es so einiges von dem Sie nicht mal ahnen dass es das gibt.

Wenn Sie dort nicht arbeiten wollen - müssen Sie das auch nicht.
(Sie können jahrelang ohne Arbeit leben ..)

Es gibt sogar Leute die besitzen dort ganze Stadtteile/Banken/Fabrikationen, oder noch besser nur die abstrakten Anteile daran - und - haben keinen Tag im Leben gearbeitet..

ganz im Gegenteil die würden sich was schämen, auch nur einen Finger krumm zu machen.

Die Eltern meiner Frau lebten neben "den" DuPons .. eine Klassenkameradin lebt dort immer noch - der Nachbar ist 50 Cent - auch etwas ironisch ..

(Auch wenn Sie ganz arm wären - so ein Zwangssystem wie hier gibt es dort nicht.)

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knirb 27.10.2017, 18:19
149. Verlierer

gibt es und es wird sie in noch viel größerem Umfang geben. Die "Prekären" von heute aber wählen schon lange nicht mehr; sie lassen alle Hoffnung fahren. Die ängstlichen und hassbehafteten, denen es wirtschaftlich einigermaßen gut geht, wählen diffus und konfus dann eben auch mal rechts, 10% mit Wut und Hass auf alles, für das ihnen Erklärungen fehlen, denn Globalisierung ist tatsächlich schwer zu fassen und ob man in zehn Jahren noch auf der Gewinnerseite sitzt, weiß niemand. Aber Politik muss gestalten und erklären und vielleicht auch mal zugeben, dass man es auch nicht weiß. Das aber würde wahrscheinlich ebenso abgestraft und das ist das Dilemma.

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