Forum: Wirtschaft
Aus Steuergeld bezahlt: Linke-Chefin will für jeden Recht auf zwei bezahlte Sabbat-Ja
Odd ANDERSEN /AFP

Stress abbauen auf Staatskosten: Linken-Chefin Kipping hat in einem Papier für zwei aus Steuern finanzierte Auszeiten pro Berufsleben gefordert. Privat wiederum genießt die 41-Jährige so manche Sünde sehr.

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Ein_denkender_Querulant 30.03.2019, 11:43
90. Glückskind

Zitat von mats73
wir haben doch jedes Jahr bereits eine mindestens einmonatige Auszeit, bei den meisten Arbeitnehmern sogar 30 Tage...
Wir haben das, ja, am unteren Ende sind es in der Regel die 24 Tage Mindesturlaub

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olliver_123 30.03.2019, 11:45
91. Muss man sich leisten können

Die zwei Vätermonate bei der Elternzeit nehmen schon die meisten nicht, weil man zu große finanzielle Einbußen dadurch hat. Ein Jahr Auszeit bei 65% können sich dann wirklich nur noch die leisten, die garantiert nicht zur Linken - Wählerschaft zählen...

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andreasbln 30.03.2019, 11:46
92. 1. April ?

2 Tage zu früh... wenn man überlegt, über was sich die Parteien sonst schon nicht einigen können. Dinge, die viel näher liegend sind und in der Bevölkerung eher Mehrheiten fänden. Aber das ist in der Tat nicht minderpopulistisch wie Sachen von AfD. Es scheint, dass der Abgang von Wagenknecht (bin wahrlich kein Fan) nunmehr in die absolute linke Ir-realpolitik führt.

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Askari 30.03.2019, 11:47
93.

Zitat von oxy
Man muss mit den Linken und mit dem Vorschlag von Frau Kipping wahrlich nichts am Hut haben um diesen Anreissertext unterirdisch zu finden. Hier noch mal die Zeilen (falls die sich noch ändern sollten): "Stress abbauen auf Staatskosten: Linken-Chefin Kipping hat in einem Papier für zwei aus Steuern finanzierte Auszeiten pro Berufsleben gefordert. Privat wiederum genießt die 41-Jährige so manche Sünde sehr." Was zum Henker hat ihr heute gelegentlicher Fleischkonsum als ehemalige Vegetarierin mit dem Sabbatical-Vorschlag zu tun? Erschließt sich das jemandem hier? Tut das zur Sache? Oder ist das Demagogie?
Der gelegentliche Wurstkonsum steht natürlich für die "Extrawurst" der Funktionärskaste. So dumm ist Frau Kipping nun wirklich nicht, als dass sie nicht wüsste, dass die Sabbatjahre für den gewöhnlichen Malocher nicht finanzierbar sind.

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caliper 30.03.2019, 11:49
94. Populismus?

Frau Kipping könnte einmal bei Gelegenheit erklären wie das funktionieren soll wenn man von den bald 100 Jahren Lebenszeit nur ein Drittel in Vollzeit arbeitet, wobei ein Teil der arbeitenden Bevölkerung davon nicht direkt wertschöpfend beim Staat, zum Beispiel als Politiker, tätig ist und auch noch von den anderen mitfinanziert werden soll.

Bitte an den Spiegel: Nachhaken!

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Profdoc1 30.03.2019, 11:51
95. Frau Kipping

müht sich hier mit einem nett gemeinten, aber vollkommen illusorischen Vorschlag ab. warum Sie das macht und ob sie das selbst ernst nimmt, kann ich nicht beurteilen. Politik-Sprüche bestenfalls.
Da sich Arbeitswelten in den n. Jahren sowieso drastisch ändern werden, wird sich auch der Umgang mit Arbeit und Arbeitszeit verändern. Zumindest ist es naheliegend, dass wir zu einer starken Ausdifferenzierung der Arbeitsmodelle kommen werden. In diesem Rahmen lassen sich Modelle finden, die es zulassen für eine gewisse Zeit 'den Gang herunterzuschalten'. Natürlich müssen in Bezug auf die Finanzierung Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine gemeinsame Sprache sprechen - z.B. über ein Fondsmodell in das alle einzahlen, ggf. kann das auch über eine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge realisiert werden.
Von 'Irgendwo' muss das Geld herkommen und das kann sicherlich nicht aus Steuergelder finanziert werden. Diese werden für andere Dinge dringend benötigt (Bildung, Infrastruktur, Rentensystemänderung, militärische Verpflichtungen, Staatswesen, ...).
Insoweit gilt: Idee gut, Ausgestaltung offen, politischer Vorschlag der Finanzierung naiv bis weltfremd!

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joppop 30.03.2019, 11:53
96. Gott

Da hoffe ich nur das im sommer die fluglotsen oder Polizisten 2 Sabatjahre nehmen.
Mein Gott fur soviel dummheit wirdt die auch noch bezahlt?!

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toga16 30.03.2019, 11:53
97. Schöne neue Arbeitswelt...

Tja, meine Oma hat bei ihrer Arbeit in der Schirmfabrik mit den anderen arbeitenden Frauen noch gesungen. Seitdem ist viel passiert und die Arbeitsverdichtung stark angestiegen, das macht uns krank, sehe ich genauso. Nur die Lösung von Frau Kippling scheint mir wenig praktikabel und in kleineren Betrieben nicht umsetzbar.

Da erscheint mir ein Ansatz über Kuren schon sinnvoller. So eine Kur reißt einen für kurze Zeit aus der „Mühle“, man tauscht sich mit Menschen aus anderen Berufen aus, kümmert sich um seine Gesundheit und der Arbeitgeber profitiert von einem fitten Arbeitgeber.

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gegengegen 30.03.2019, 11:55
98. "Denk ich

an Deutschland in der Nacht, / Dann bin ich um den Schlaf gebracht."

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Sendungsverfolger 30.03.2019, 11:56
99. Stammt nicht von SPON

Zitat von oxy
Man muss mit den Linken und mit dem Vorschlag von Frau Kipping wahrlich nichts am Hut haben um diesen Anreissertext unterirdisch zu finden. Hier noch mal die Zeilen (falls die sich noch ändern sollten): "Stress abbauen auf Staatskosten: Linken-Chefin Kipping hat in einem Papier für zwei aus Steuern finanzierte Auszeiten pro Berufsleben gefordert. Privat wiederum genießt die 41-Jährige so manche Sünde sehr." Was zum Henker hat ihr heute gelegentlicher Fleischkonsum als ehemalige Vegetarierin mit dem Sabbatical-Vorschlag zu tun? Erschließt sich das jemandem hier? Tut das zur Sache? Oder ist das Demagogie?
Stammt von apr/dpa

Es ist Samstag und die Quantität/Qualität der Moderation nimmt nicht gerade zu.

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