Forum: Wirtschaft
Ausbeutungsvorwürfe: Amazon-Chef kündigt weitere Konsequenzen an
dapd

Kartellamts-Ermittlungen, fragwürdige Arbeitsbedingungen, rabiate Wachtrupps: Erstmals nimmt der Geschäftsführer von Amazon Deutschland Stellung zu den Vorwürfen gegen das Online-Versandhaus - und zeigt sich im Interview betroffen.

Seite 1 von 14
KurtFolkert 21.02.2013, 17:16
1.

Nachdem was man an anderer Stelle so liest und hört wurde seitens der ARD so einiges an den Haaren herbeigezogen. Mal sehen, wer als nächstes dran glauben muss...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Meckerliese 21.02.2013, 17:18
2. tja

Hätte sich der betroffene Herr doch mal früher gekümmert. Jetzt den betroffenen spielen ist schon dicker Tobak.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Türkler 21.02.2013, 17:20
3.

Zitat von sysop
Kartellamts-Ermittlungen, fragwürdige Arbeitsbedingungen, rabiate Wachtrupps: Erstmals nimmt der Geschäftsführer von Amazon Deutschland Stellung zu den Vorwürfen gegen das Online-Versandhaus - und zeigt sich im Interview betroffen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chrimirk 21.02.2013, 17:20
4. Bislang war amazon.de mustergültig..

Zitat von sysop
Kartellamts-Ermittlungen, fragwürdige Arbeitsbedingungen, rabiate Wachtrupps: Erstmals nimmt der Geschäftsführer von Amazon Deutschland Stellung zu den Vorwürfen gegen das Online-Versandhaus - und zeigt sich im Interview betroffen.
..in der Abwicklung und Abrechnung der Aufträge, der Präesentation im Internet usw. Hoffentlich behält der Amazon-Chef Recht und macht den Schaden wieder gut. Ich möchte dort weiterhin bestellen ab so nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
michael222 21.02.2013, 17:23
5. Zu erfolgreich

Amazon ist in Deutschland ein riesen Erfolg.
Ich halte das alles für eine Panikaktion der Konkurrenz.
Die Vorwürfe sollen teilweise frei erfunden sein, siehe heutige Presse.
Sie verkaufen ja jetzt auch erfolgreich Lebensmittel. Die etablierte Konkurrenz ist in heller Aufregung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schnickerschnackereins 21.02.2013, 17:25
6. Strategie

sttt Tante-Emma-Laden. Aber was hatte man auch anderes erwarten dürfen? Wir sagen Thank you, wenn uns jemand Arbeit gibt, egal was, egal wie. Das ist das Problem, Frau Merkel. Hätten Sie nicht die Kompetenz gehabt, den tertiären Sektor von echten Experten standardisieren zu lassen? Wäre das nicht IHRE Aufgabe gewesen in einer langen Regierungsperiode, in der die Reste der Produktion ausgelagert wurden? Da liegen echte Versäumnisse, und Herr Kleber soll es nun richten. Wenn er es schafft, sagt Amazon Thank you.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
donicc 21.02.2013, 17:26
7. Bitte konkreter

Zitat von KurtFolkert
Nachdem was man an anderer Stelle so liest und hört wurde seitens der ARD so einiges an den Haaren herbeigezogen. Mal sehen, wer als nächstes dran glauben muss...
Könnten Sie da mal eine Quelle nenne? Es interesiert mich nämlich, was Sie genau meinen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
TeslaTraX 21.02.2013, 17:27
8. tststs

"Wir haben aber den Anspruch, die Saisonkräfte genauso zu behandeln und zu bezahlen wie unsere Stammbelegschaft. Die Zeitarbeiter werden gemäß dem Tarifvertrag Zeitarbeit bezahlen" - Dann verdienen also alle so bescheiden bei Amazon, oder wie soll ich das verstehen ? Tarifzeitarbeit ist ja das letzte ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
testthewest 21.02.2013, 17:27
9.

Zitat von sysop
Kartellamts-Ermittlungen, fragwürdige Arbeitsbedingungen, rabiate Wachtrupps: Erstmals nimmt der Geschäftsführer von Amazon Deutschland Stellung zu den Vorwürfen gegen das Online-Versandhaus - und zeigt sich im Interview betroffen.
"Das sagt sich so leicht. Ihre Marktmacht ist doch viel zu groß, als dass Händler es sich leisten könnten, nicht bei Amazon präsent zu sein. "

Und?

Amazon möchte eben nicht, dass seine Marktstellung von Händlern ausgenutzt wird, um überhöhte Preise zu verlangen.
Wenn ein Händler ein Produkt an Ort xy für Preis z anbieten kann, dann darf er bei Amazon eben auch nicht mehr als z verlangen.

Den genauen Preis gibt dem Händler niemand vor, Absprachen zwischen verschiedenen Händlern werden seitens Amazon auch nicht forciert, also wo genau ist das kartelrechtliche Problem?
(Vor allem wenn man bedenkt, dass das Kartellrecht dazu da ist, den Kunden vor überhöhten Preisen durch absprachen zu schützen)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 14