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Auto der Zukunft: Habeck kritisiert VWs Elektro-Strategie
DPA

Der Elektro-Volkswagen zu erschwinglichen Preisen kommt - aber zunächst wird der Konzern die Technologie in teure Autos einbauen. Für Grünenchef Habeck Anlass zu einer Breitseite gegen die Wolfsburger.

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dagmar1308 07.05.2019, 09:29
1. Oberlehrerhafte Beiträge

sollte er lassen, es,sei er weiß über Investitionsrisiken in unterschiedlichen Höhen, Beschaffungsmärkte und Absatzstrategien besser Bescheid als die Führungskräfte internationaler Konzerne. Natürlich kann ein totalitäres System politisch festgesetzte Ziele besser erreichen, da die Finanzierung durch Subvention, also dem einen nehmen und dem anderen geben ohne Widerspruch möglich ist.
Vw weiß eben nicht wie man Massenmärkte erschließt, ist nur der größte Automobilhersteller der Welt.
Auf Teufel komm raus Öl für die Autorevolution besorgen hätten wir mal. China kann sich das erlauben.
Eben ein einfacher Klugscheißer könnte man auch sagen.

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cat69 07.05.2019, 09:29
2. Was qualifiziert Robert Habeck als Automanager ?

Es ist eine Unsitte geworden das Politiker sich als die besseren Manager aufspielen. Volkswagen wird wohl besser wissen was Kunden möchten und bereit sind zu bezahlen. Das Risiko liegt bei den Unternehmen die ihre Produkte im Wettbewerb entwicklen und anbieten müssen. Politiker nehmen für ihre Ausflüge ins Unternehmertum dann den Steuerzahler in Haftung.

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hörtauf 07.05.2019, 09:34
3. Utopische Vorstellungen..

..hat der grüne „Popstar“ Habeck. Ob sein Dienstwagen besteuert wird oder nicht, ob er Reichweitenprobleme mit einem E-Auto hat oder nicht - das alles spielt für ihn ja keine Rolle.
Und solange die Umweltbilanz der E-Autos aufgrund von Akkuproduktion etc. so miserabel ist, sollte der Grünen-Politiker sich lieber zurückhalten.

Die DUH (die Ihrem Namen eh nicht gerecht wird) sollte bitte abgeschafft werden. Profilierungssüchtige und pressegeile Personen haben wir genug im Land.

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sucher533 07.05.2019, 09:34
4. VW trifft wirtschaftliche Entscheidungen

VW wird sicher nur entwickeln und bauen, was sich auch verkaufen lässt. Die rechtlichen Vorgaben, was verkauft werden darf, setzt der Gesetzgeber. Interessant wird, ob sich die Elektro-Tretroller von VW (Berichterstattung SPON von gestern) auf den CO2-Flottenverbrauch anrechnen lassen.

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Ein_denkender_Querulant 07.05.2019, 09:35
5. Erfahrung sammeln

VW macht es immer so. Neue Technologie wird in der Oberklasse eingeführt. Danach kommt sie Schritt für Schritt im Massenmarkt an. Das hat mehrere Gründe, auf die Herr Habeck eigentlich selber kommen könnte, insbesondere geht es um Stückzahlen und Gewinnmargen. In der Oberklasse kann viel mehr experimentiert werden, ein Golf muss am Band laufen. Aber egal.

VW drücke ich für den Konzernumbau die Daumen. Das wird in den nächsten Jahren noch sehr harte werden mit teilweise empfindlichen Einschnitten.

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XavierBurdain 07.05.2019, 09:36
6. Konzernentscheidung

Die Zahl der grünen Politiker die mit der Innenseite vom Kopf arbeiten ist offenbar ebenso begrenzt. Alle diese Neuentwicklungen im Fahrzeugsektor müssen sukzessive getestet und verkleinert werden, damit sie bspw. in einen VW-Lupo mit gleichen Reichweiten u. Fahrleistungen passen. Zur Erinnerung; die ersten Mobiltelefone hatten Backstein-Format. Heutzutage ist es vielen wichtiger möglichst schnell unnötigen Mist abzusondern, bevor man sich über die Fakten informiert.

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didel-m 07.05.2019, 09:39
7. Wieso? VW machts doch richtig.

Man baut als Platzhalterveranstaltung E-Autos, wohl wissend, daß es wegen deren Unzulänglichkeit dafür keinen Markt gibt. So macht man sich erstmal weniger angreifbar.

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johnsnow 07.05.2019, 09:40
8. das ist doch das beste Beispiel

wie man über E-Mobilität in Deutschland denkt. "Teufelswerk"
Armes Deutschland
Ich hoffe VW geht in den nächsten 20 jahren Pleite!

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klauswerner2 07.05.2019, 09:41
9. Dienstwagenprivileg? Niedrige pauschale Besteuerung?

Dienstwagenprivileg? Niedrige pauschale Besteuerung? Ich weiß nicht in welcher Welt ihr lebt - es ist jedenfalls nicht meine.

Ich fahre täglich einfach 54km zur Arbeit - das muss ebenfalls besteuert werden.
(Wissen die wenigsten - nochmals 0,02% je km).
Zusammen (Pauschalbesteuerung plus Weg zur Arbeit) sind das 550 EUR von meinem Nettogehalt, die ich hierfür bezahle - das ist nahezu das selbe wie die Netto-Leasingkosten des Fahrzeugs!

Und dafür bin ich viele Tage, viele km unterwegs, oft nachts nicht oder erst spät zuhause und weit weg von der Familie.

Meinetwegen jagt die Steuer rauf - bzw. "nur noch so gering" (:Ironie off:) auf E-Fahrzeuge, mit denen ich dann noch mehr Stunden unterwegs bin und die ich in meinem Dorf nirgends Tanken kann - dann schmeiße ich den Scheiß hin und Schluß ist.

Grüße

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