Forum: Wirtschaft
Autokonzerne befürchten Jobverluste: General Motors warnt Trump vor Strafzöllen
REUTERS

Die US-Autoindustrie macht Front gegen die Strafzoll-Drohungen von US-Präsident Trump auf Fahrzeuge aus dem Ausland. Der größte Hersteller GM und Zulieferfirmen warnten, Handelsschranken könnten Jobs in Amerika kosten.

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echoanswer 30.06.2018, 09:05
1. Der Dealmaker

soll zeigen was er kann und die Arbeitsplätze seiner Wähler vernichten. Dann merkt auch der letzte Ami, was er für eine Figur er als Präsident gewählt hat. Allerdings glaube ich nicht an die Lernfähigkeit der Amis. Das wäre nämlich das erste mal in der Geschichte, dass ein Ami aus seinen Fehlern lernt. Lieber betet er zu Gott und macht weiter so.

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enoughnow 30.06.2018, 09:07
2. Empfehlungen für wen...?

Als könnte oder wollte der Kerl Empfehlungen verstehen. Er hat das wirtschaftliche Verständnis eines 5 Jährigen. Wann setzen die Amerikaner dem ein Ende?

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RRR79 30.06.2018, 09:08
3. Aggressives Verhalten der USA

Das aggressive Verhalten der USA und des Trump-Kultes lädt dazu ein, US-Produkte unter allen Umständen zu meiden, nicht nur die mit erhöhten Zölle.

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ip2018 30.06.2018, 09:08
4.

Die jammern deswegen, weil sie in Billigländern produzieren lassen und nun auf die eingeführten Karren und Bauteile Zoll bezahlen sollen.

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_General_Motors_factories

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ttvtt 30.06.2018, 09:10
5. Zulieferteile

Wenn Zulieferteile teurer werden, müssen sie eben auch in der USA produziert werden. Und schon geht es der Industrie in der USA noch besser.

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Schmitz70 30.06.2018, 09:11
6. Zu dämlich als Präsident

Trump hat keine Ahnung von Wirtschaft und seinen Zusammenhängen. Häuser bauen und verkaufen kann jeder andere Depp auch. Besonders wenn das Geld dafür noch von Papa bekommt der es wiederum von seinem Vater und dessen Bordellen bekommen hat. Trump bleibt in der Tradition von seinem Opa mit seinen MISS Wahlen. Wieso gibt es von Melania Nacktfotos? Schon mal nachgedacht drüber? Wie man Qualität herstellt davon hat Trump NULL Ahnung. Lachhaft sind die Deppen die in Trumps Schwachsinn irgendeine Methode hineininterpretieren.

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j.vantast 30.06.2018, 09:14
7. Gfahar für die nationale Sicherheit?

Wenn deutsche Autos eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA sind helfen keine Strafzölle, da würde nur ein Importverbot helfen. Seit wann minimieren denn Zölle die Gefahr?
Mann müsste laut Trump also nur auf alle Importe hohe Zölle erhängen und die nationale Sicherheit der USA wäre zu 100% gegeben?
Wie ernsthaft ist denn die Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA durch Waffenimporte aus Deutschland? Nach Trumps Logik sind also Autos eine grössere Gefahr als Waffen?

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Atheist_Crusader 30.06.2018, 09:18
8.

Nationale Sicherheit ist seit der Bush-Ära das ultimative Totschlagargument, aber weder unter ihm noch Obama wurde es für wirtschaftliche Fragen bemüht. Allerdings geht es in diesem Fall auch nicht darum sich zu schützen, sondern seine Fähigkeit zu bewahren auch weiterhin jederzeit gegen Alles und Jeden Krieg führen zu können, ohne dass man sich dafür von fremden Zulieferern (und damit der Kooperation oder zumindest Duldung fremder Regierungen) abhängig machen könnte.
Dazu muss man sich nur mal die Ausstattung der US-Streitkräfte ansehen, wie selten Ausrüstung aus ausländischen Quellen ist (und selbst die wird in amerikanischen Werken hergestellt) und was jedesmal für ein Aufhebens gemacht und politische Manöver gestartet werden wenn man auch nur darüber nachdenkt mal von Jemandem anders zu beschaffen.

Es geht um Unabhängigkeit. Geringfügig überspitzt ausgedrückt: wenn die ganze Welt einer Meinung ist aber die USA anderer Meinung ist, dann will sie ihre Meinung trotzdem noch mit Gewalt durchsetzen können. Das ist was Trump meint wenn er sagt, dass man ohne Stahl und Aluminium kein Land hätte.
Was prinzipiell noch nachvollziehbar ist, aber wie so oft verschwendet der Mann keinen Gedanken daran was passiert wenn man Ideen ins Extrem treibt... oder was passiert wenn der Rest der Welt nachzieht.

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observerlbg 30.06.2018, 09:22
9. Welch schwacher Präsident....

Ja, die US.-Bürger können "stolz" auf ihren Präsidenten sein. Bar jeder Vernunft setzt er als Marionette (kennen wir ja schon von George W.) "Empfehlungen" der Finanzmarktmanipulateure um. Ab und an hört er noch auf seine Familie (siehe Absage der "Familientrennung" von Flüchtlingen). Aber Alles-im-Allem agiert er als verlängerter Arm der Ultrareichen rechts der Liberalität. Die US.-Bürger stehen aktuell in erster Linie auf Schwätzer, Marktschreier und Heilsversprecher. Sie sind offenbar bereit, dafür viel Lehrgeld zu bezahlen. Leider zahlt der Rest der Welt auch dafür. Aber es gibt auch Gewinner. Und das sind dann auch die Strippenzieher.

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