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Bar-Reserven im Ausland: Google bunkert 30 Milliarden Dollar für Einkaufstour
DPA

Am Geld dürften mögliche Übernahmen durch Google nicht scheitern. Der Konzern hält im Ausland rund 30 Milliarden Euro an Bargeld für Zukäufe bereit, wie jetzt aus einem Brief an die US-Börsenaufsicht hervorgeht.

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Prinzen Paule 21.05.2014, 07:54
1. Super !

Wenn ich nie Steuer zählen müsste weil meine Oma in Argentinien wohnt mein Cousin eine LLC in Delaware hat und meine Kinder alle und 14 sowie ich in Irland meinen Rasenmäher stehn hatte der dort angemeldet ist dann wäre ich auch bald Millionär ! ;-)

Bitte liebe Politik stopft endlich diese Steuerlöcher damit sowas nicht legal ist ! Tut was ... Denkt an die nä Wahl sonst wählen wir euch ab ! Liebe Grüsse

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systembolaget 21.05.2014, 08:06
2. Wer kann Google noch stoppen?

Googles quasi-Monopol bei Internetsuche, online Kartendiensten und der Mobiltelefonie (Android) hat dazu geführt, daß die weltgrößte Arbeiterschaft (= die Nutzer) freiwillig und unbezahlt durch ihre Nutzung Googles Datenbanken mit immer mehr Daten füllt, auf deren immer detaillierter verknüpfter Basis Onlinewerbung verkauft wird (= Googles Geschäftsmodell). Gleichzeitig verdrängen Googles "kostenlose Dienste" vor Ort gewachsene Anbieter (= Print, Handel, Reisen, usw.) in immer mehr Europäischen und Asiatischen Ländern, indem die Internetsuche Googles eigene Dienste präferiert.

Google muß, wie viele Monopolisten zuvor, zerschlagen werden.

Zitat von sysop
Am Geld dürften mögliche Übernahmen durch Google nicht scheitern. Der Konzern hält im Ausland rund 30 Milliarden Euro an Bargeld für Zukäufe bereit, wie jetzt aus einem Brief an die US-Börsenaufsicht hervorgeht.

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Kismett 21.05.2014, 08:07
3. Wirklich erstaunlich

Es ist stupent, was in der Zusammenarbeit mit einem US-Geheimdienst verdient wird.

Ich nehme mal an, dass einige der Aktienpakete bei CIA-Mitarbeiter der ersten Stunde liegen, die sich damit privat bereicherten. Google war doch von Anfang an eine CIA-Gründung, um mit "kostenloser" Software die Daten aller User abschöpfen zu können. So haben die Yahoo und die anderen Browser-Anbieter kaputt gemacht.

Mit den vermittelten Steuertricks als Herrschaftswissen haben dann diese Mitarbeiter der CIA dann sogar wohl ihren eigenen Staat geschädigt, da Google bekanntermassen durch die sehr geschickte Steuergestaltung kaum Abgaben in den USA bezahlt.

Man kann mit einigermassen Sicherheit davon ausgehen, das bei jedem kostenlosen Angebote im Internet das Preisschild von der CIA stammt.

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nageleisen 21.05.2014, 08:08
4. Finde ich großartig

Zitat von sysop
Am Geld dürften mögliche Übernahmen durch Google nicht scheitern. Der Konzern hält im Ausland rund 30 Milliarden Euro an Bargeld für Zukäufe bereit, wie jetzt aus einem Brief an die US-Börsenaufsicht hervorgeht.
Nur Google ist in der Laage die Allmacht der Journalisten zu bremsen.
Google ist zu einem Verbündeten der User geworden.
Das waren die Journalisten nie. Möge sich Google lange gegen die Verleumdungen der Journalisten wehren.

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knipps 21.05.2014, 08:09
5. 30.000.000.000!

davon sind ca 20.000.000.000 steuervermieden und so den lokalen finanzämtern entgangen?

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GaliX622 21.05.2014, 08:09
6. Twitch

dann wird twitch wohl doch zu erst gekauft!

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centerpoints 21.05.2014, 08:11
7. nachversteuern!

Konzerne wie Google, amazon & Co sind nur deshalb so reich, weil sie sich einer gerechten Versteuerung entziehen durch ein Geflecht ausländischer Repräsentanzen und scheintöchter...wird Zeit, diesem treiben ein Ende zu setzen

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joG 21.05.2014, 08:12
8. Für mich war es immer ein schlechtes Zeichen. ...

...wenn eine technologisch ausgerichtete Unternehmung nicht wusste wo es investieren sollte und daher große Salden ansammelten. An Siemens fiel mir das zuerst auf.

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miauwww 21.05.2014, 08:19
9. Die Konsumenten

sind erheblich mit Schuld an solcher Marktmacht und den Folgen. NSA-Skandal, Nutzerdatenscannen (gmail und g+) wie auch die Steuerschleuserei haben da ueberhaupt keine Auswirkungen.

Nutzt endlich Adblock und kleinere Anbieter von e-mail bis Netzsuche!

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