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Belastung für Arbeitnehmer: Beiträge zu Krankenkassen steigen um 0,3 Prozentpunkte
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Gesetzlich Versicherte müssen bald mehr Geld für ihre Krankenkasse zahlen. Der Beitragssatz steigt laut Zeitungsbericht im kommenden Jahr auf durchschnittlich 15,8 Prozent - getragen wird das allein von den Arbeitnehmern.

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whoami59 14.10.2015, 08:28
40. Ein gutes System kann nicht besser werden

nur teurer...

Siehe die ebenfalls ständigen Erhöhungen bei anderen

-Abgaben
-Beiträgen
-Gebühren
-Steuern
-Fahrpreise
etc.

Eine Bankrotterklärung all derer, die an diesem System beteiligt sind und daran(damit) verdienen...

Die Verantwortlichen für diese Systeme haben auf der ganzen Linie versagt, denn die Qualität geht immer nach unten, während die Preise immer nur nach oben gehen!

In diesem Sinne
who cares?

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bristolbay 14.10.2015, 08:35
41. Ein weiterer Nagel in den Sag der SPD

Erbärmlich, wie sich diese Partei, die sich Partei der Arbeiter nennt, mit ihren Wählergruppen umgeht.

Deren Interessen zählen doch nur noch bis zur Wahlurne.

Man muss sich nur das Personal anschauen, Gabriel, Nahles und eine so blasse Generalsekräterin, wie heißt die?.

Man erkennt die Sorgen der Bürger in der Flüchtlingskrise nicht, man geht nicht gegen die jährlichen Steigerungen in den Sozialsystemen vor, nichts ausser BlaBla.

Der nächste Sargel wird sein, wenn die Krankheitskosten der Flüchtlinge auf die Solidargemeinschaft der gesetzlich Versicherten umgelegt werden und sich Staat, Beamte und freiwillig Versicherte sich den schlanken Fuss machen.

Meine Entscheidung steht schon seit langem fest, nie mehr SPD und ich hoffe, dass bei den nächsten Wahlen die Quittungen ausgestellt werden. Ein Traumergebnis wäre unter 18%.

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Alfr. Tetzlaff 14.10.2015, 08:35
42. Sie werden´s kaum glauben.

Zitat von jungfernheide
"Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Zeitungsinterview ihr Wort gegeben: Es wird keine Steuererhebungen geben, um die Flüchtlingskrise finanziell zu meistern" Quelle: http://www.heute.de/merkel-verspricht-keine-steuererhoehung-wegen-fluechtlingen-40488656.html
Frau Merkel hat hier absolut recht. Bei den Krankenkassenbeiträgen handelt es sich um Sozialversicherungsbeiträge, welche zu den Abgaben, nicht zu den Steuern zählen. Bitte informieren Sie sich ausgiebig, helfen kann Ihnen bei diesem Thema z.B. die Deutsche Rentenversicherung Bund oder eine gesetzliche Krankenkasse.

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pmalak 14.10.2015, 08:38
43. Kennen wir doch schon aus den Neunzigern.

Zitat von jungfernheide
"Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Zeitungsinterview ihr Wort gegeben: Es wird keine Steuererhebungen geben, um die Flüchtlingskrise finanziell zu meistern" Quelle: http://www.heute.de/merkel-verspricht-keine-steuererhoehung-wegen-fluechtlingen-40488656.html
Ist ja auch nicht gelogen, es handelt sich ja bei der Erhöhung um Sozialversicherungsbeiträge, nicht um Steuern. ;-)

Aber es stimmt schon. Der Deutsche will belogen werden. Und darauf stellt sich die CDU natürlich ein. H. Kohl sagte 1990 auch, dass es keine Steuererhöhungen zur Finanzierung der Einheit geben würde. Und kurz danach kamen die Steuererhöhungen dann. Und danach war er noch unglaubliche ACHT Jahre im Amt. Und Frau Merkel? Die ist bestimmt auch noch die nächsten acht Jahre dabei. Hat ja wieder spitzenmäßige Umfragewerte. Hauptsache sie klatscht wieder so schön menschlich bei der Fußball-EM.

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floriang88 14.10.2015, 08:39
44. Überflüssige KK abschaffen

fände es auch besser die ganzen kleinen Krankenkassen mit überflüssigen Provinzfürsten und dazugehörigen Protzbauten abzuschaffen und eine zentrale Krankenkasse für alle, einschl. Beamte, Selbständige, einzuführen. Private Zusatzversicherungen nur für Zahnersatz und Co.

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webwalker 14.10.2015, 08:39
45. Was soll das?

Unsere ganzen "Asylkritiker" schreien wieder wegen der Flüchtlingsbelastung. Lest den Artikel doch mal vor dem Messer schärfen. Das ganze geht auf ein Gesetz zurück das schon länger in Kraft ist. Genau vor dieser Erhöhung ist damals schon gewarnt worden als das Gesetz verabschiedet wurde, es hat mit den aktuellen Flüchtlingszahlen NICHTS zu tun.

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bristolbay 14.10.2015, 08:39
46. Richtige Ansätze

Zitat von Korken
Dringendste notwendige Maßnahmen im Bereich Krankenversicherung: - Auflösung aller GKVs und Einführung nur einer Bürgerversicherung, obligatorisch für alle. - AG und AN gleicher Anteil! - Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, PKVs mit Zusatzangeboten nur On Top.
Danke für die "radikalen" Maßnahmen. Wird leider nur ein Wunschtraum bleiben, da doch hier auch sehr viele gutbezahlte Pöstchen für Leistungsträger zu vergeben sind und es ein unheilvolles Netzwerk in der Gesundheitsindustrie gibt.

# 16 tripleeight

Auch ein Wunschtraum, gerade dieser esoterische Ansatz wird doch von der Fraktion Multi-Kulti-Mondgucker-Sonnenscheineinfänger in der Politik den Kassen "aufgezwungen" um eine bestimmte Klientel zu bedienen.

In Ihrer Aufstellung vergassen Sie allerdings die Garde der Extremsportler, wie Skifahrer, Drachenflieger etc. Auch dies ist keine solidarische Leistungspflicht.

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horstnorbert 14.10.2015, 08:43
47.

Zitat von pelayo1
Schön das wir Arbeitnehmer allein die Gesundheitskarte für die Flüchtlinge finanzieren dürfen. Danke Frau Merkel, wir schaffen das.
Erst informieren, dann posten. Die Gesundheitskarte für Flüchtlinge wird über Steuern finanziert und hat bei weitem nicht den Leistungsumfang wie die eGK der gesetzlich Versicherten.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-fuer-Fluechtlinge-kommt-im-November-2837811.html

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LeBigMacke 14.10.2015, 08:43
48.

Zitat von condor99
Ja der Arbeitgeberanteil. Bla Bla Auch dieses Geld wird vom Arbeitnehmer erwirtschaftet und nicht in großzügig erweise vom Arbeitgeber spendiert. Schaft endlich die 1000 Krankenkassen ab. Es gibt da eh keinen Wettbewerb da sie in 96% ihrer Leistungen festgeschrieben sind. Dafür langt eine Kasse in die dann alle, aber auch wirklich alle auch private, einzahlen. Wem dann diese Leistung nicht ausreicht der kann sich ja dann gerne noch privat Zusatzversichern. Da gäbe es dann sicher Wettbewerb und keiner stünde dann mal plötzlich ohne Versicherung da. Aber das wird nicht kommen denn wo wollte man sonst seine Parteifreunde parken.
Volle Zustimmung. Es ist schon fast erschreckend, wie wenig Beachtung diese sinnlose Privatisierung zulasten der Gesellschaft findet. Ein effizient gestaltetes System mit einer - lediglich kostendeckend wirtschaftenden - Kasse für alle würde uns jede Menge Probleme ersparen.

Aber hey, dann müsste man ja einen kurzfristigen Rückgang des BIP in Kauf nehmen und das geht ja gar nicht - wir sind ja schließlich nicht im Kommunismus *Vorsicht Ironie*

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Fricklerzzz 14.10.2015, 08:46
49. Die PKV-Lobby hat sich viel zu gut im Parlament situiert

Da müsste schon ein Staatsstreich kommen, ehe die PKV ihre Privilegien verliert.

Sie vergessen anscheinend wer die Gesetze ausarbeitet, die dann im Parlament diskutiert werden. Bei den Gesetzen steht nicht Kosten/Nutzen der Versicherten im Fokus sondern Kosten/Nutzen der Versicherer. Denn seit dem der Arbeitgeberanteil an der KV festgeschrieben ist, ist der einzige Gegenpol gegen überzogene KV/PKV Beiträge dahin und bis auf Transferempfänger, darf jeder jetzt schadlos gemolken werden, da sind sich Politiker Beamte und Lobby vollkommen einig. Den PKV-Status der Beamten, werden die Bürokratien des Staates verteidigen wie Alamo.

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