Forum: Wirtschaft
Belastung für Besserverdiener: Scholz erwägt Spitzensteuersatz von 45 Prozent
ADAM BERRY/EPA-EFE/REX

Finanzminister Scholz kann sich offenbar eine Anhebung des Spitzensteuersatzes vorstellen. Dabei wollte die GroKo eigentlich auf Steuererhöhungen verzichten.

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minimax9 30.01.2019, 19:30
70. Die Steuerprogression

lag in den Anfang 90.gern Jahren bei 53% , das wäre richtig. Und nein, kein Neid, ich war auch mal betroffen.

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akrolfs 30.01.2019, 19:31
71. Wenn einem nichts mehr...

einfällt, Spitzensteuersatz und Unternehmenssteuer gehen immer. Ist man wenigstens mal wieder in den Schlagzeilen, wenns mit guter Arbeit nicht klappt.

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Stäffelesrutscher 30.01.2019, 19:31
72.

Kann jemand dem Finanzminister sagen, dass der Spitzensteuersatz schon jetzt bei 45 % liegt - nämlich ab einem zu versteuernden Einkommen von 265.327 Euro bei Singles?

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Hardisch 30.01.2019, 19:32
73. Wann endlich

...dankt diese komplett unfähige Regierung endlich ab?? Sozis fällt nichts anderes ein als Neid zu schüren, lame duck Merkel sieht eh nur noch zu und AKK wird wohl mit den Rest Sozen weiter regieren müssen. Finstere Aussichten für gut Verdienende, beste für Transferempfänger!

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Veritas!! 30.01.2019, 19:33
74. Jetzt kommt die Finanzierung durch die Hintertür

Nachdem man jahrelang nichts anderes getan hat, als sinnlos Steuergeld zu verbraten (Baukindergeld) und Verbindlichkeiten ohne Gegenwert geschaffen hat (Target Salden, Migranten, die ein Leben lang im Sozialsystem bleiben), tut man jetzt so, als wolle man der Gerechtigkeit wegen "Spitzenverdiener" höher besteuern. Dass es sich dabei um Leute mit nur noch dem 1,5 fachen des Durchschnittslohns handelt, wurde hier ja in den Kommentaren zum Glück schon zig mal erwähnt. Eine absolute Frechheit ist das. Mögen so viele Leistungsträger wie möglichst auswandern und diesen Bananenstaat im Trümmerhaufen zurücklassen. Noch wird auf dem Vulkan getanzt, aber das, was die Politik uns da als rosige Realität verkaufen will, ist eine Illusion aus der viele noch schmerzhaft aufwachen werden.

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emil7685 30.01.2019, 19:33
75.

Zitat von minimax9
Unter Kohl hatten wir ähnliche Steuersätze,
Unter Kohl griffen diese Steuersätze aber auch erst bei einem Einkommen, mit dem man sich jährlich ein Einfamilienhaus, eine Mercedes S-Klasse und eine Vollzeit-Haushaltshilfe leisten konnte!! In den 70er Jahren war der Höchsttseuersatz erst ab mehr als 100.000DM fällig! Ein Mercedes 280SE hat damals 30.000DM gekostet!

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wi_hartmann@t-online.de 30.01.2019, 19:36
76. Steuererhöhung

Das Lügenmärchen von angeblich "sprudelnden" Steuereinnahmen
wird wieder einmal bestätigt.
Überbordende Verwaltungsapparate als Folge von immer neuen
Gesetzen die gelangweilte Abgeordnete abnicken halten die Bürger
im Würgegriff.
Hinzu kommt, daß Milliarden von Hilfsgeldern in Afrika einfach ver-
schwinden und für Auslandseinsätze der Bw. verschleudert werden.

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vliege 30.01.2019, 19:37
77. Spitzensteuersatz für Spitzenverdiener

So ein Quatsch, an die Konzerne traut man sich in Form einer Unternehmenssteuerreform immer noch nicht ran. Heutzutage gilt ja schon die Mittelschicht als "Reich". Die Bemessungsgrenze gehört nach oben hin angepasst, dann darf es von den wirklich Reichen auch ein bisschen mehr sein. Die wurden in den letzten Jahrzehnten auch immer mehr entlastet bzw. Abschreibungs und "Steuersparmodelle' immer einfallsreicher ausgenutzt. Eine echte Reichen und Finanztransaktionssteuer wäre eine weitaus gerechtere Alternative.

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gluonball 30.01.2019, 19:38
78. Flüchtlinge kosten uns ja nichts

Sie nehmen uns ja nichts weg haben sie gesagt. Es wird keine Probleme geben haben sie gesagt. Steigende Mieten, zu wenig Personal an Schulen und Kitas, nun Steuererhöhungen von der Notwendigkeit in Grundschulen Sicherheitspersonal zu haben brauch ich gar nicht erst anfangen.
Und nein ich bin nicht grundsätzlich gegen Zuzug aber dann bitte bitte auch ehrlich damit umgehen.

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Mehrleser 30.01.2019, 19:40
79.

Ich kann dem Problem als „Superreicher“ mit wahnsinnigen 70.000 € im Jahr einfach ausweichen: auf halbe Stelle gehen, bleibt die Arbeit eben liegen. Wer braucht schon IT-Entwickler in Deutschland?

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