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Beraterhonorar: Bundesfinanzministerium zahlte Anwaltskanzlei 1,8 Millionen
AP

Das Finanzministerium hat laut "Bild"-Zeitung zwischen 2005 und 2009 mehr als 1,8 Millionen Euro Beraterhonorar an die Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer gezahlt. Unter dem damaligen Finanzminister Steinbrück hatte die Wirtschaftskanzlei an Gesetzen zur Bankenrettung mitgewirkt.

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g.g.green 28.12.2012, 08:04
10. Honorar von der Deutsche Bank

Wieso Sie, „Spiegel“ sagen nur die halbe Wahrheit und nennen nicht bei Namen, von wem Herr Steinrück dieses Honorar bekommen hat. Die Deutsche Bank scheint zu den liebsten Auftraggebern von Peer Steinbück zu gehören. Unter mehreren Auftritten in der von ihm veröffentlichten Liste gehört beispielsweise ein Vortrag anlässlich einer Veranstaltung des Private Wealth Managements in Zusammenhang mit der Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker im August 2011 in Berlin. 15.000 Euro bekam der SPD-Politiker hierfür.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bdi-praesident-keitel-wirft-steinbrueck-realitaetsferne-vor/7340880.html

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Seven76 28.12.2012, 08:05
11. ...

Na in den 1.831.397,38 € werden die 15.000 € schon mit dabei gewesen sein... Sind ja nur Steuergelder. "Volksvertreter" halt...

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Fackus 28.12.2012, 08:05
12. lausig

Zitat von sysop
Das Finanzministerium hat laut "Bild"-Zeitung zwischen 2005 und 2009 mehr als 1,8 Millionen Euro Beraterhonorar an die Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer gezahlt. Unter dem damaligen Finanzminister Steinbrück hatte die Wirtschaftskanzlei an Gesetzen zur Bankenrettung mitgewirkt.
Volkswirksam dagegen wettern, aber unterm Tisch mit den Banken mauscheln. Dann wieder mal die Schweiz mit Burkina Faso in einen Topf werfen, um illegale Hehlerdaten - CDs zu kaufen. Widerwärtig.

Mit Steinbrück als Kanzler würden wir uns eine der grösstmöglichen Läuse in den Pelz setzen.

Im Übrigen muss man sich fragen, warum die Schar der staatseigenen Beamten nicht eigenständig in der Lage ist, solche juristischen Fragen zu klären. Damals im Hause Guttenberg war das ja auch schon eine Thema.

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gwyar 28.12.2012, 08:05
13. Da denke ich doch....

... unweigerlich an die gestrige Diskussion rund um Chinas Prinzlinge...
Wir haben unsere "Vertreter" zwar "gewählt", aber was sie machen, wo unser (!) Geld bleibt, geht uns nichts an.

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daslästermaul 28.12.2012, 08:07
14. Vorträge für Frehfields ??!

Zitat von sysop
Das Finanzministerium hat laut "Bild"-Zeitung zwischen 2005 und 2009 mehr als 1,8 Millionen Euro Beraterhonorar an die Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer gezahlt. Unter dem damaligen Finanzminister Steinbrück hatte die Wirtschaftskanzlei an Gesetzen zur Bankenrettung mitgewirkt.
Es wäre in diesem Zusammenhang interessant zu wissen, ob Peer Steinbrück auch für diese Kanzlei honorierte Vorträge gehalten hat ... .

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petrasha 28.12.2012, 08:08
15. erklärungsnotstand?

ich fühle mich als wähler von allen seiten betrogen. wer kann noch der poltik folgen. einersetis zahlten sie beachtliche honorare, dann geht der zahlter als redner und kassiert zurück in die private tasche. was unter der hand noch geflossen ist, das will ich mir nicht überlegen.

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g.g.green 28.12.2012, 08:09
16. Politik und Banken waren immer Amigos

Die Deutsche Bank war ein Teil des verbrecherischen Nazi-Regime und machte mit dem blendende Geschäfte. Die Deutsche Bank verdiente an der Aufrüstung der Nazis und beschaffte Mittel dafür. Die Deutsche Bank benutzte ihre Macht in der deutschen Wirtschaft, um bei der Durchführung der verbrecherischen Politik des Nazi-Regimes auf wirtschaftlichem Gebiet mitzuwirken. Die Deutsche Bank war alljährlich bei der "Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft" dabei und spendete großzügig für den "Freundeskreis" des SS-Chefs Heinrich Himmler. Die Deutsche Bank verhalf dem NS-Regime über den Ankauf von Schatzanweisungen und Anleihen zu Geld. Die Deutsche Bank beteiligte sich aktiv an der "Arisierung" jüdischen Besitzes und an den Raubzügen der Nazis in den besetzten Ländern. Am Raub jüdischen Vermögens verdiente die Deutsche Bank besonders gerne. Die Deutsche Bank verdiente am Handel mit dem Gold ermordeter Juden sowie an der Finanzierung von Unternehmen, die in Auschwitz auf der Baustelle Buna-Werke der I.G. Farben oder für die dortige SS tätig waren. Die Deutsche Bank hatte demnach mit Krediten für Bauunternehmen an Auschwitz mitgebaut. Wollen Sie mehr? Die Deutsche Bank hat nicht nur an der Ausbeutung von Zwangsarbeitern während des Nationalsozialismus verdient, aber auch an deren Entschädigung… Was für eine „blendende“ Vergangenheit, aber die Gegenwart ist auch nicht weniger spannender… Nun über kriminelle Machenschaften mit den Wertpapieren wissen wir jetzt alle. Wir wissen auch, dass die Deutsche Bank auf der ganzen Welt Geschäfte mit nachweislich rücksichtslosen Firmen macht, die Waffengeschäfte, Pornografie und Glücksspiel also mit Tot, Elend und Sucht verdienen und damit mitverdient…Die Ausbeutung der Arbeitskräfte in Asien sowie die, der modernen Zwangsarbeiter, ah, pardon Zeitarbeiter, mitten in Deutschland durch leibeigene Fa. Bankpower entspricht der glorreichen Tradition und macht die zum Leitbild und zur Leitkultur dieser Deutschen Bank… Da das offizielle DB-Leitbild der DB nur Verleumdung ist, aber die DB-Leitkultur ist jedoch eine echte Heuchelei…

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vanP. 28.12.2012, 08:11
17. Verhaltens-und Ethikkodex Politiker Deutsche Bank

Was ist eigentlich mit dem Verhaltens-und Ethikkodex der Deutsche Bank, lieber Mister „Pain in the ass“ (Jain) und lieber Herr „Rennen, mit kurzen Beinen“ (fitschen)?
https://www.db.com/ir/de/download/Verhaltens_Ethikkodex_DB_April_2010.pdf
Sicher sollte er nicht nur für „Fußvolk“ sondern auch für Managern dieser Bank gelten! Dieser Verhaltens-und Ethikkodex legt angeblich die Standards, die eine Basis für Richtlinien, welche die Umsetzung geltender Gesetze und Verordnungen erläutern. Ah, wirklich!? Ha-Ha! Und dieser Kodex basiert auf dem Leitbild (das Verleumdung ist!), der Marke (die keine mehr ist!), der Persönlichkeit (die eine gestörte ist!), den Werten (die erlogen und nie gefolgt waren!) und dem Markenversprechen (das sowieso kein Wert und keine Glaubwürdigkeit mehr hat!), aber die insgesamt sichere Grundlage für jetzige nicht nur Image-Katastrophe der DB bilden! Da Leitbild der DB ist: als weltweit führender Betrüger und Abzocker zu wirken. Wohl gelungen! Da die Marke und Profil der DB ist: Profit über die Leichen zu machen! Auch geschafft! Da die Persönlichkeit der DB ist: präzise, passionierte als ganovisch und gaunerisch geprägte. Nun als das entspricht jetzt Allgemeinwissen über diese Deutsche Bank! Da die Werte der DB nur Augenwischerei für Mitarbeiter sowie Öffentlichkeitstäuschung sind. Nun braucht dann DB keinen erlogener Verhaltens-und Ethikkodex, sondern soll das Strafgesetzbuch (StGB) als solchen nützen, nach mehreren wohl verdienten Paragrafen…

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Social_Distortion 28.12.2012, 08:13
18.

Zitat von sysop
Das Finanzministerium hat laut "Bild"-Zeitung zwischen 2005 und 2009 mehr als 1,8 Millionen Euro Beraterhonorar an die Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer gezahlt. Unter dem damaligen Finanzminister Steinbrück hatte die Wirtschaftskanzlei an Gesetzen zur Bankenrettung mitgewirkt.
Jetzt wird wieder einmal deutlich, wie tief der schwarzgelbrotgrüne Blockparteiensumpf wirklich ist. So können natürlich binnen Tagesfrist schöne Zweidrittelmehrheiten im Parlament zustande kommen.

"Freshfields Bruckhaus Deringer LLP (kurz Freshfields) ist eine der größten internationalen Wirtschaftskanzleien. Freshfields berät und vertritt nationale and multinationale Unternehmen, Finanzinstitutionen und Regierungen."

"Verordnungen und Gesetzesvorhaben der deutschen Regierung und der Ministerien werden in hohem Maße von Freshfieldmitarbeitern ausgearbeitet. So wurden die Gesetzentwürfe und die Verordnung zum Finanzmarktstabilisierungsgesetz vollständig von den Freshfields-Anwälten ausgearbeitet. Bei den Bedingungen für den Schuldenschnitt Griechenlands waren Anwälte als Berater für das Bundesfinanzministeriums tätig. Der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung wurde in hohem Maße von Anwälten Freshfields beeinflusst. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die dem Finanzministerium unterstellt ist, wird bei den Hilfen für Griechenland von Freshfields juristisch vertreten...." Freshfields Bruckhaus Deringer

Ob hierzulande überhaupt noch im Interesse der Bürger gehandelt wird, wage ich stark zu bezweifeln. Wahrscheinlich liegen auch schon die nächsten Steuererhöhungen und Abgaben beschlußfertig ausgearbeitet in irgendwelchen fremden Schubladen.

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Architectus 28.12.2012, 08:15
19. ... Information oder Polemik?

Was möchten Sie mit dieser Meldung erreichen?
Wo ist die eigentliche Information, ob diese Honorare üblich sind? (ich vermute ja, Anwälte haben eine Honorarordnung)
Ob jede Regierung externe Kanzleien engagiert?
Ob die Kanzlei nicht unabhängig von Banken ist?
Ich denke es soll hier etwas suggeriert werden, denn wenn die Bild etwas skandalös herausgefunden hätte dann würde das im Artikel stehen.
Summasummarum eine Nachricht die auf die Dummen unter den Lesern zielt.....

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