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Beratungen in Brüssel: EU-Finanzminister einigen sich auf Bankenunion
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Die Geldhäuser sollen sicherer werden, nie wieder sollen Steuerzahler für grobe Fehler von Banken zahlen müssen. Die EU hat sich jetzt auf das lange umstrittene Regelwerk für die Schließung von Pleitebanken geeinigt. Damit ist das Vorhaben der europäischen Bankenunion abgeschlossen.

peptimist 19.12.2013, 00:47
1. Banken waren noch nie sicher ...

Wer die Geschichte des Bankhäuser kennt
- vor den Fuggern gab es keine - weil die Kirche es verhinderte - Geldverleih gegen Zinsen - Teufelswerk
- als es die ersten gab - mehrfache Kreditvergabe der Einlagen
- 1915 (USA) die FED als Geldhoheit und "Bedarfseinleger" , der Staat verzichtet auf seine ihm zustehende Geldhoheit - damit wurde das "Geld schöpfen" legalisiert
- 1947 (USA) bisherige Golddeckung wurde durch Dollar ausgetauscht (Bretton Woods)
- 1973 (USA) keine Deckung des Dollar durch Gold mehr, dafür aber der Öl-Welthandel in Dollar (und die Kriege im Ölländern wegen der Verstöße dagegen)
- ca 2010 - "was interressiert und die schwarze Pampe" und ich beobachte weiter ...

Zitat von sysop
Die Geldhäuser sollen sicherer werden, nie wieder sollen Steuerzahler für grobe Fehler von Banken zahlen müssen. Die EU hat sich jetzt auf das lange umstrittene Regelwerk für die Schließung von Pleitebanken geeinigt. Damit ist das Vorhaben der europäischen Bankenunion abgeschlossen.

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malocher77 19.12.2013, 00:54
2. 55 Milliarden

Ist eine sehr kleine Summe, wenn man bedenkt, dass alleine Irland 75 Milliarden in den Bankensektor gepumpt hat.
Was verschwiegen wird ist, dass der Fond erst in 10 Jahren gefüllt wird, bis dahin rettet die Banken der Steuerzahler.
Mal französische Kommunalwahlen Wahlen abwarten(3Monate noch), Le Pen wird Euro abschaffen, also ist die Bankenunion bloß Träumerei.

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