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Berechnung für 2014: Rentner sollen zwei Prozent mehr Geld bekommen
DPA

Rentner können im kommenden Jahr auf spürbar mehr Geld hoffen - einer vorläufigen Berechnung zufolge ist ein Plus von mehr als zwei Prozent möglich. Laut Nachrichtenagentur Reuters sollen die Bezüge im Osten etwas stärker steigen als im Westen.

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susiwolf 14.11.2013, 09:56
30. Die paar Kröten ...

Zitat von RenegadeOtis
Handelt es sich hierbei um das Durchschnittseinkommen (nicht Durchschnitts-RENTEN-Einkommen) eines "armen Oma"? Ich glaube zum Beispiel dass jemand der nebenbei noch Mieteinnahmen hat und eventuell eine Betriebsrente und so netto auf vielleicht 3.000 Euro kommt - der muss wohl nicht den Winter 2014/2015 einsam und frierend wegen 10,21 Euro im Kämmerlein verbringen, wie Sie es suggerieren.
Ich meinte natürlich 'über 20,oo €' mehr !
Ergo: Nix 'Kämmerlein' - eher doch Mallorca oder Kanaren.

Ihre genannten zusätzlichen Quellen - wären wohl Voraussetzung, es sei denn die 'vermietete Immobilie' bräuchte ein neues Dach ...

Also - doch eher 'Kämmerlein' ?
(Wäre doch nur für in paar Wintermonate)

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Midurisun 14.11.2013, 09:57
31. Sie sind ja goldig,

Zitat von RenegadeOtis
Und die Inflation wirkt sich auch auf die Bruttorente aus. Wenn, dann bitte auf beides anrechnen. Sowohl absolut als auch relativ, als auch inflationsbereinigt oder nicht steigen die Renten. Sicherlich ist die Höhe streitbar - dass aber Brutto steigt und Netto sinkt ist schlichtweg falsch. PS: Derjenige der Ihre Rente erwirtschaftet muss übrigens lustigerweise auch die Inflation aus dem Nettogehalt bezahlen. Ich sehe nicht warum Sie als Rentner da priviligiert werden sollten.
und wer erwirtschaftet von allen Landesbediensteten und Bundesbediensteten die Pensionserhöhung von ca. 3 und mehr %?

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RenegadeOtis 14.11.2013, 10:00
32.

Zitat von Midurisun
Sie sind ja lustig - und wer erwirtschaftet von allen Landesbediensteten und Bundesbediensteten die Penstionserhöhung von ca. 3 und mehr %?
Ich weiss nicht - aber da die Mehrzahl der Landes- und Bundesbediensteten normale Angestellte sind bekommen diese wohl keine Pensionen.

Inwiefern erklärt aber Ihre Rückfrage, dass eine Erhöhung der Bruttorente keine Verringerung der Netto-Rente erzeugen kann? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht - könnten Sie mich da aufklären?

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RenegadeOtis 14.11.2013, 10:01
33.

Zitat von Midurisun
Nach der Wahl ist vor der Wahl.
Auch Ihnen: Ich glaube nicht dass die Umsetzungen eines seit längerem bestehenden GESETZES zur Rentenanpassung von einer noch nicht installierten Regierung als Wahlkampfmittel für die nächste Wahl in 4 Jahren genutzt wird.

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Tunix 14.11.2013, 10:04
34. Medien unkritisch

Seit Jahren verwundert mich die regierungstreue Berichterstattung in den Medien. Offenbar macht sich dort niemand die Mühe, die Anwendung der so genannten Rentenformel und deren zugrunde liegenden Statistiken zu prüfen. Dabei gehört das zum Handwerk der Publizistik.

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sternfalke77 14.11.2013, 10:04
35. Zielvorgabe : Kein Mindestlohn von 8,50 €

Nun ist endgültig davon auszugehen, dass der " Christliche part " der
GROKO die Ablehnung des Mindestlohns auf Gedeih und Verderb
durchpeitschen wird.
Wäre dies nicht der Fall, so wären mit erheblichen Mehreinnahmen
in der GRV zu rechnen gewesen,- und somit wäre die Rentenerhöhung
höher ausgefallen.
Die aktuelle negative Wirtschaftsprognose ist ebenso hilfreich zu
zeigen, dass mehr nicht geht.
Wenn die Sache beschlossen ist, brummt der Laden wieder.
In der Sache sind die Rentenverhandlungen eigentlich alljährlich die Tarifverhandlungen ( Diktate ) der größten Mitgliederschaft.
Immerhin 20 Mio. !

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RenegadeOtis 14.11.2013, 10:08
36.

Zitat von sternfalke77
Nun ist endgültig davon auszugehen, dass der " Christliche part " der GROKO die Ablehnung des Mindestlohns auf Gedeih und Verderb durchpeitschen wird. Wäre dies nicht der Fall, so wären mit erheblichen Mehreinnahmen in der GRV zu rechnen gewesen,- und somit wäre die Rentenerhöhung höher ausgefallen.
1) Die Große Koalition muss erstmal gebildet werden
2) Wie hoch wären Ihre "erheblichen Mehreinnahmen" - und warum wollen Sie diese gesetzeswidrig als "zusätzliche " Rentenerhöhung verkaufen (bevor es eine Regierung gibt die es machen kann!) anstatt gesetzeskonform die Rentenbeiträge der Versicherten zu senken?

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susiwolf 14.11.2013, 10:09
37. Die paar Kröten ...

Zitat von RenegadeOtis
Handelt es sich hierbei um das Durchschnittseinkommen (nicht Durchschnitts-RENTEN-Einkommen) eines "armen Oma"? Ich glaube zum Beispiel dass jemand der nebenbei noch Mieteinnahmen hat und eventuell eine Betriebsrente und so netto auf vielleicht 3.000 Euro kommt - der muss wohl nicht den Winter 2014/2015 einsam und frierend wegen 10,21 Euro im Kämmerlein verbringen, wie Sie es suggerieren.
Ich meinte natürlich 'über 20,oo €' mehr !
Ergo: Nix 'Kämmerlein' - eher doch Mallorca oder Kanaren.

Ihre genannten zusätzlichen Quellen - wären wohl Voraussetzung, es sei denn die 'vermietete Immobilie' bräuchte ein neues Dach ...

Also - doch eher 'Kämmerlein' ?
(Wäre doch nur für in paar Wintermonate)

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Luckyman 14.11.2013, 10:10
38. Donnerwetter...

die Erhöhung füllt die Portemonnaies der Rentner aber kräftig auf. Bei kleinen Nebeneinkünften, wie z.B. Zinseinkünften aus Ersparnissen, muß 70% der Erhöhung in 2015 auch noch nachgelagert versteuert werden. Da greift der Staat wieder kräftig zu und den Rentnern bleibt so gut wie nichts. Die Erhöhung nutzt alleine dem Staat durch Umverlagerung von Geld aus der Rentenkasse in den Finanzhaushalt. Der Weg in die Altersarmut wird sehenden Auges zügig ausgebaut.

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muellerthomas 14.11.2013, 10:12
39.

Zitat von RenegadeOtis
Inwiefern erklärt aber Ihre Rückfrage, dass eine Erhöhung der Bruttorente keine Verringerung der Netto-Rente erzeugen kann? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht - könnten Sie mich da aufklären?
Die Diskussion hatte ich in ähnlicher Form hier gestern auch, das scheint ein weit verbreiteter Mythos zu sein.

Üblicherweise steigen die Nettolöhne je nach Steuerklasse und Einkommen um 1,5% bis 1,9% wenn der Bruttolohn um 2% steigt.

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