Forum: Wirtschaft
Bericht der "New York Times": Trump soll mit Firmen Milliardenverlust gemacht haben
ERIK S LESSER/EPA-EFE/REX

Der "New York Times" liegen eigenen Angaben zufolge bisher unbekannte Finanzunterlagen von Donald Trump vor: Demnach machte er für seine Firmen zwischen 1985 und 1994 mehr als eine Milliarde Dollar Verlust geltend.

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bernteone 08.05.2019, 05:18
1. Das ist die einzige Erklärung

warum er seine Finanzen nicht offen legt . Dem Dealmaker steht privat das Wasser bis Hals . Eine Präsidentschaft lässt sich doch auch in bare Münze umwandeln wenn man weiß wie . Die halbe Familie und einige Vertraute an den richtigen Stellen positioniert und dann sollte der Laden laufen . Den Saudis Waffen verkaufen für zig Milliarden , allein die Provisionen wären Vermögen und die Dankbarkeit erst .. Kushner fädelts ein Trump unterschreibt . Weit hergeholt , aber Trump denkt nur an seinen Vorteil , Amerika oder irgendwss anderes kann sich hinten anstellen .Trump first

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enigma2011 08.05.2019, 05:36
2. Unbestätigte Meldungen wie täglich!

Na dann freut euch mal wieder über diese unbestätigte Meldung. Man kann da auch nicht einfach etwas hineinlesen weil man das gesamte Finanzpapier nicht kennt. Es geht ja nicht dass mal ein Tag vergeht ohne den Präsidenten Vereinigten Staaten schlecht aussehen zu lassen. Was ist diese Meldung wert? Nichts, abr auch gar nicht wie das meiste was einem so tagtäglich von den Medien serviert ist. Zwei Jahre Russische Zusammenarbeit, wie eine Mantra jeden Tag. Danach das grosse Schweigen weil Trump klar und basta, nicht mit den Russen zusammengearbeitet hat. Jetzt such man nach "Obstruction of Justice" wo Trump doch von einem Vergehen Freigesprochen wurde. Seit wann gibt es Obstruktion wenn gar kein Vergehen passiert ist. Eigentlich beleidigen Sie die Intelligenz ihrer Leser, aber da sie genugend Leute finden denen Sie diese Propaganda aufs Brot schmieren und sie essen es, ist es Ihnen wohl egal. Es wird sich spätestens dann negative fuer die Medien auswirken, wenn die Leserzahlen noch weiter nach unten ins unrentable sinken was zu erwarten ist ( 25 Jahre habe ich den Spiegel gelesen, er hat sich sehr negative verändert).

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claus7447 08.05.2019, 06:18
3. Das der Grösse Deal Makler eigentlich

Nur aus lauwarmer Luft besteht ist bekannt.

https://www.impulse.de/management/unternehmensfuehrung/pleiten-donald-trump/3191545.html

Das er pleite war auch. Das er vermutlich kein grosser Taxpayer war kann man annehmen. Die Vermutung, das Donny mal wieder kurz vor der nächsten pleite steht könnte sein.

Ich kann mittlerweile nachvollziehen dass dieser Lügner seine Steuererklärung nicht offen legen will, nichts ist im peinlicher als die Wahrheit.

Gilt übrigens ebenso für seine Anhängerschaft.

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rpp2012 08.05.2019, 06:24
4. So what !?

Ein Unternehmer, der was unternimmt, kann auch mal scheitern. Soll auch schon mal in den letzten rund 30 Jahren in Deutschland passiert sein und dann gibt's Verlustvorträge, die erstmal Steuerzahlungen vermeiden. Ich fände es sehr viel interessanter zu erfahren, wie viele Säcke Reis in diesem Zeitraum in China umgefallen sind.

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mr_bond 08.05.2019, 06:46
5. Trump oder auch POTUS Münchhausen

Mit der Vehemenz, mit der Trump sich bisher weigert seine Steuerunterlagen zu veröffentlichen, war zu erwarten, dass jeder Leak dazu, seine Lügen in Sachen angeblich so erfolgreicher Dealmaker entlarven. Man darf sich auf die nächsten Leaks freuen. Ob diese dem grössten Aufschneider unter den bisherigen US amerikanischen Präsidenten allerdings Schaden zufügen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier. Eine Tatsache, die jeden halbwegs vernünftigen Menschen nur noch staunen lässt!

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stefan taschkent 08.05.2019, 06:47
6. Hero des kleinen Mannes

Es ist weitläufig bekannt, dass der eher der Hero des kleinen Mannes, auch im Business, ist. Der Trump Tower war sein Einstiegsprojekt. Ohne Daddy's Kohle wäre da gar nix gelaufen. Danach war die Strategie eigentlich immer "too big to fail" werden - also so hoch bei den Banken verschulden, dass sie ihn irgendwann nicht mehr fallen lassen können. Sein nächstes großes Projekt, der Spieltempel Taj Mahal, ging dann mit 1 Mrd Invest gleich mal voll in die Hose und zog gleich noch eine ganze Region mit runter. Die Trump University muss man fast schon als kriminelle Machenschaft bezeichnen. Allerdings ging er zwischenzeitlich mit seinem Namen an die Börse und machte sehr gute PR (The Apprentice usw.). Damit konnte er seine Fehlinvestitionen ganz gut "vergemeinschaften". Im Grunde ein PR-Cleverle, mehr nicht. Damit allerdings, und das ist die Ironie an der Sache, hat er mit sehr, sehr vielen Politikern das Wichtigste (PR-Instinkt) gemeinsam.

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h.lopez 08.05.2019, 06:53
7. Keine Überraschung

Ein Individuum wie Trump hätte längst mit seinen Einkommensteuererklärungen geprahlt, so diese seinen unternehmerischen Erfolg bewiesen hätten. Nun kann man nur schlussfolgern, dass er Präsident werden wollte, um mit der neuen Machtfülle den Kollaps seines "Imperiums" abwenden zu können.

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c.PAF 08.05.2019, 07:46
8.

Warum wundert mich das nicht?

Trump ist als Präsident ein Blender, Lügner, Scharlatan und Egomane. So wird man nicht über Nacht. Vielmehr wird es so schon seit Jahren und Jahrzehnten gewesen sein, die tax transcripts bestätigen das nur noch.

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bauigel 08.05.2019, 07:49
9. Genau

Genau, die Zahlen sind sehr ungenau - nach Aussage des Anwalts von DT. Wahrscheinlich war der Verlust noch höher....
Ich frage mich wer noch daran glaubt, dass DT ein wrfolgreicher Geschäftsmann ist. Das ist auch der Grund, warum er sich mit Händen und Füßen gegen die Veröffentlichung wehrt. Denn damit wäre sein Nimbus komplett weg....

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