Forum: Wirtschaft
Bericht der "New York Times": Trump soll mit Firmen Milliardenverlust gemacht haben
ERIK S LESSER/EPA-EFE/REX

Der "New York Times" liegen eigenen Angaben zufolge bisher unbekannte Finanzunterlagen von Donald Trump vor: Demnach machte er für seine Firmen zwischen 1985 und 1994 mehr als eine Milliarde Dollar Verlust geltend.

Seite 2 von 11
rosenblum64 08.05.2019, 07:55
10. Kein Genie...

Trump ist kein Genie, er ist ein brutaler Zocker. Das kann man so machen, wenn man von Papi ein paar hundert Millionen geschenkt bekommen hat und die Mafia für das eigene Geschäft die Gewerkschaften klein hält. Bewundern sollte man es nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
njotha 08.05.2019, 07:58
11.

Da er kein Milliarden-Erbe war, also nicht eben mal eine Milliarde drangeben und trotzdem gut leben konnte, ergibt sich rein logisch, dass er schon damals entweder das Finanzamt - also seine Landsleute - oder andere betrogen haben muss. Je nun, wie wir alle hat ja auch er nur einen Charakter, und das war damals derselbe wie heute.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
joergator_ 08.05.2019, 08:05
12. Naja

Das der Pleite ist glaube ich nicht, der wird vielmehr die gleichen Steuertricks anwenden wie alle großen Konzerne - mal schaue sich mal Amazon an mit zweistelligen Milliardengewinnen nahezu steuerfrei.
Und DAS ist fuer einen US Präsidenten viel peinlicher als pleite zu sein - klar das der nicht offen legt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
s.l.bln 08.05.2019, 08:20
13. Der Mann hat...

Zitat von rpp2012
Ein Unternehmer, der was unternimmt, kann auch mal scheitern. Soll auch schon mal in den letzten rund 30 Jahren in Deutschland passiert sein und dann gibt's Verlustvorträge, die erstmal Steuerzahlungen vermeiden. Ich fände es sehr viel interessanter zu erfahren, wie viele Säcke Reis in diesem Zeitraum in China umgefallen sind.
...neben der halben Milliarde seines Vaters während seiner diversen Pleiten noch sechs weitere Milliarden seiner Geschäfts"partner" verbrannt und hat nun die Verantwortung für die US Wirtschaft.
So what?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuac 08.05.2019, 08:23
14.

Zitat von enigma2011
Na dann freut euch mal wieder über diese unbestätigte Meldung. Man kann da auch nicht einfach etwas hineinlesen weil man das gesamte Finanzpapier nicht kennt.....
Donny und sein Anwalt haben den Bericht nicht widersprochen oder haben ihn auch nicht als Lüge bezeichnet. Warum verklagt er NYT nicht wegen Verbreitung von „Fake News“?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Palmstroem 08.05.2019, 08:30
15. Wer Verlust macht, zahlt keine Steuern

Wenn Trump´s Firmen eine Milliarde Verlust gemacht haben, muss er natürlich keine Steuern zahlen.
Wozu wollen dann die Demokraten seine Steuererklärung einsehen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuac 08.05.2019, 08:30
16.

Zitat von rpp2012
So what!? Ein Unternehmer, der was unternimmt, kann auch mal scheitern. Soll auch schon mal in den letzten rund 30 Jahren in Deutschland passiert sein und dann gibt's Verlustvorträge, die erstmal Steuerzahlungen vermeiden.....
Das ist ja nicht das Problem. Sondern, das Problem ist sein hochstaplerisches Verhalten. Er könnte längst sein Versagen zugeben und damit den Kritikern den Wind aus dem Segel nehmen. Warum tut er das nicht?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon-1280844534812 08.05.2019, 08:32
17. Perfekter Hochstapler

Es ist doch kein Zufall, dass sich gerade unter Populisten so viele Hochstapler befinden. Das System ist das gleiche. Erzeuge das Gefühl, dass außerordentlich viel Gewinn oder widersprüchliche Ziele erreichbar sind. Andere sind halt nicht so smart wie der einzigartige Hochstapler. Darum sind auch sämtliche Fachleute nicht darauf gekommen. Zur Not hilft auch eine Verschwörungstheorie mit dunklen Mächten. Wenn die Realität dann nicht mehr zu kaschieren ist, neigen politische Hochstapler gerne mal zum Anzetteln eines Krieges oder im Unternehmen richten Sie ein Riesenchaos an. Beide Male kann man dann angeblich nicht auf sie verzichten. Wir müssen uns gegen diesen Typus immunisieren. Es würde schon helfen, wenn man politische Hochstapler so nennt, anstatt verharnlosent Populisten zu sagen. Denn weder für Anleger oder Lieferanten kommt da was bei raus und bei der Politik schon gar nicht fürs Volk. Der Hochstapler arbeitet nur für einen, für sich selbst.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stefan taschkent 08.05.2019, 08:33
18. Mal neutral

Zitat von enigma2011
Na dann freut euch mal wieder über diese unbestätigte Meldung. Man kann da auch nicht einfach etwas hineinlesen weil man das gesamte Finanzpapier nicht kennt. Es geht ja nicht dass mal ein Tag vergeht ohne den Präsidenten Vereinigten Staaten schlecht aussehen zu lassen.
Hier mal ein paar Quellen aus politisch unverdächtigen Wirtschaftsmagazinen. https://www.impulse.de/management/unternehmensfuehrung/pleiten-donald-trump/3191545.html; https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/aus-aller-welt/ehemaliges-trump-kasino-raeumungsverkauf-im-weltwunder-taj-mahal/20029738.html. Vielleicht hätten Sie aber mal ein paar Belege für Trump'sche Erfolge? Ich versuche ja, dem Herrn ein paar positive Seiten abzugewinnen. Bei aller Mühe finde ich aber nichts.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
at.engel 08.05.2019, 08:36
19.

"Trump soll mit Firmen Milliardenverlust gemacht haben" und
"Demnach machte er für seine Firmen zwischen 1985 und 1994 mehr als eine Milliarde Dollar Verlust geltend."
...sind ja erst mal zwei ganz verschiedene Sachen.
Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass jemand, der in diesen Größenordnung Summen hin- und herschiebt, alles versteuert. Wieso soll jemand wie Trump Steuern zahlen, wenn es auch anders geht. Das weiß doch schon jeder bessere Fußballer mit 19 einhalb...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 11