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Bericht: OECD kritisiert unsoziale Wirtschaftspolitik in Deutschland
DPA

Riskante Rentengeschenke, wachsender Niedriglohnsektor, Energiewende auf Kosten der Verbraucher: Im neuen Wirtschaftsbericht der Industrieländerorganisation OECD für Deutschland steckt jede Menge Kritik. Vom Wachstum in der Bundesrepublik müssten mehr Bürger profitieren.

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Jourhiver 13.05.2014, 13:14
10. da heisst es aufwachen...

uns hat man ja immer erzählt wie wichtig es ist sozialen Verzicht zu üben und hohe Steuerbelastungen zu Gunsten "Systemrelevanter" Institutionen hinzunehmen. Es ging um "unsere Existenz". Die Realität heisst aber "soziale Ungerechtigkeit" mit Tendenz zur Armut für breite Bevölkerungsschichten. Durch die OECD ist das jetzt amtlich!

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analysatorveritas 13.05.2014, 13:18
11. Menschen?

Zitat von sysop
Riskante Rentengeschenke, wachsender Niedriglohnsektor, Energiewende auf Kosten der Verbraucher: Im neuen Wirtschaftsbericht der Industrieländerorganisation OECD für Deutschland steckt jede Menge Kritik. Vom Wachstum in der Bundesrepublik müssten mehr Bürger profitieren.
Die OECD kritisiert, stellt fest, nun ja, der deutsche Michel wählt sich die gewohnte Politik selber. Bis zur nächsten €-Krise, bis zum nächsten €-Rettungspaket, bis zur nächsten €-Wackelbank, der Euro ist alternativlos, jegliche Veränderungen an der Eurozone stehen nicht zur Diskussion, EEG, EnEG, EFSF, ESM, viele Überraschungen warten sicherlich nach der Europawahl, Fußball-WM mit einigen schönen Geschenken für den Zahlmichel. Die EZB hat schon für Juni eine neue Geld- und Währungspolitik angekündigt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrich...tzung-geweint/

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OliverCromwell 13.05.2014, 13:22
12. Die Wachstumslüge

Zitat von sysop
Riskante Rentengeschenke, wachsender Niedriglohnsektor, Energiewende auf Kosten der Verbraucher: Im neuen Wirtschaftsbericht der Industrieländerorganisation OECD für Deutschland steckt jede Menge Kritik. Vom Wachstum in der Bundesrepublik müssten mehr Bürger profitieren.
Welches Wachstum?

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt:

2012: +0,7%
2013: +0,4%

Investitionen 2013:

Staat & Unternehmen: -2,2%
Bauinvestitionen: -0,3%

Baugewerbe, Bruttowertschöpfung: -1,2%
Produzierendes Gewerbe: 0,0%

Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigen: -0,2% (negativer Produktivitätsuwachs wie in der DDR)

Stagnation, Rezession, Elendwirtschaft...

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hypnos 13.05.2014, 13:23
13. Eid auf die Konzerne und die (wirklich) Reichen

Zitat von sysop
... Energiewende auf Kosten der Verbraucher: ... Vom Wachstum in der Bundesrepublik müssten mehr Bürger profitieren.
Warum eigentlich? Haben doch die beiden Volksparteien Ihren Eid auf die Konzerne und die (wirklich) Reichen geschworen. Und wehe man droht vom Kurs abzuweichen: Dann malen die Medien den Untergang an die Wände. Der Kapitalismus ist das durch die Verfassung geschützte System. Und die Gegner sind Staatsfeinde und Terroristen.

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ursula-roesch 13.05.2014, 13:23
14. Steuerlasten für Alleinerziehende

Als arbeitende Alleinerziehende von 4 Kindern gilt man nicht mehr als solchige, sobald das älteste Kind 18 ist und mit der Schule fertig. Dann wird man besteuert wie ein Single!!

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unixv 13.05.2014, 13:24
15. das war und ist nur der Anfang!

Zitat von sysop
Riskante Rentengeschenke, wachsender Niedriglohnsektor, Energiewende auf Kosten der Verbraucher: Im neuen Wirtschaftsbericht der Industrieländerorganisation OECD für Deutschland steckt jede Menge Kritik. Vom Wachstum in der Bundesrepublik müssten mehr Bürger profitieren.
Wartet mal ab welche Überraschung uns nach der EU-Wahl erwartet?!?!? Dragi und Konsorten arbeiten schon fleißig an einem - Zinssatz, damit der deutsche Sparer mal so richtig enteignet wird! Trifft aber leider wieder nur die Arbeiter/Angestellten und Rentner! Unser GeldPolitikAdel wird sich mit fleißiger Diäten Erhöhung schon zu helfen wissen!

Diese EU samt €, ohne mich!

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paoloDeG 13.05.2014, 13:26
16. unsoziale Wirtschaftspolitik

In der Bundesrepublik müssten alle Bürger vom Wachstum profitieren. Um das zu realsieren, man soll mehr für Sozial, Gesundheit, Bildung und Sicherheit investieren! Das würde dem Lanf und dem ganzen Volk zugute kommen, wie das Grundgesetz verlangt: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Und nicht nur in Deutschland sondern in allen EU-Ländern! Wenn ich Präsident-EU wäre, anstatt die EU-Kommission und EU-Parlament die nichts geleistet haben, wie ich im Februar 2006 in meinem Website geschrieben habe! Die EU-Institutionen haben nicht die Krisen vorhausgesehen und auch nicht wirksam bekämpfen können! Die Unfähigkeit, Mangel an Ethik und Moral, die Korruption verstecken sich überall und verursachen die Einwurzelung des Übels!

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Freies_Denken59 13.05.2014, 13:28
17. Veränderungen

Zitat von analysatorveritas
Die OECD kritisiert, stellt fest, nun ja, der deutsche Michel wählt sich die gewohnte Politik selber. Bis zur nächsten €-Krise, bis zum nächsten €-Rettungspaket, bis zur nächsten €-Wackelbank, der Euro ist alternativlos, jegliche Veränderungen an der Eurozone stehen nicht zur Diskussion, EEG, EnEG, EFSF, ESM, viele Überraschungen warten sicherlich nach der Europawahl, Fußball-WM mit einigen schönen Geschenken für den Zahlmichel. Die EZB hat schon für Juni eine neue Geld- und Währungspolitik angekündigt.
Warum sollen Reiche und selbsternannte, gut bezahlte Oberschichten denn Veränderungen wollen?? Die wollen alle nur gut auf Kosten der breiten Masse leben. Die Kapitalisten eh!

"Europa, wie wir es kennen, wird ausgelöscht... (Editiert vom Verfasser am 05.05.14 um 03:34)
Herr Troll (mehr als 1000 Beiträge seit 28.01.05)

...wenn es nach der paneuropäischen Stiftung geht, die sich auf Ideen
des Herrn Coudenhove-Kalergi gründet.

Da braucht es keine Nazis.

Die wenig bekannte, dafür um so einflussreichere paneuropäische
Coudenhove-Kalergi-Stiftung verlangt für Europa, dass die
Europäischen Völker durch Zuwanderung zu einer "Mischlingsrasse"
werden, die von einer neuen Aristokratie regiert wird..."

http://www.heise.de/tp/foren/S-Waren...m-279021/list/

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vax10 13.05.2014, 13:28
18.

Zitat von Wassup
Am Besten, man schafft die PKW Maut europaweit ab. Wir in Bayern sind umzingelt von PKW-Maut Ländern: Österreich, Schweiz, Tschechien Wir zahlen als Ausländer diese Maut. Damit sich diese Länder bewegen, sollte Druck mit einer Strafmaut aufgebaut werden: Autofahrer aus Ländern mit Ausländer-Maut sollten in Deutschland ebenfalls zur Kasse gebeten werden.
Es gibt kein Land mit einer Ausländermaut. So allmählich muss das auch bis Bayern vorgedrungen sein.

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Niederbayer 13.05.2014, 13:31
19.

Zitat von AusVersehen
Es wird sich nichts ändern. Was früher wirtschaftslenker waren, sind heute nur noch gierige Raffzähne. Gewinne einfahren, nichts an die Mitarbeiter, die das erwirtschaftet haben, weiter reichen sondern alles selbst in die Taschen stecken.
Also mein Arbeitgeber reicht sehr wohl was weiter. Nennt sich bei uns Gehalt und ist umso höher, je besser man verhandelt hat.

Zitat von AusVersehen
Verluste werden sozialisiert.
Könnte man auch anders machen. Wenn die Firma Verlust macht, zieht man das Anteilig den AN vom Gehalt ab. Immerhin wollen die ja auch was davon haben wenn der Laden Gewinn macht.

Aber halt! Hier gilt die Grundregel der Sozis. Macht der Laden Profit, dann haben das die kleine Arbeiter erwirtschaftet. Macht er Verlust, haben die überbezahlten Manager Mist gebaut. Die Welt kann so einfach sein.

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