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Berlin: Fahrbereitschaft des Bundestages droht die Pleite
DPA

Bundestagsabgeordnete haben zu jeder Tages- und Nachtzeit Zugriff auf ein Auto mit Fahrer - bisher jedenfalls. Der Fahrbereitschaft des Bundestages droht laut "Saarbrücker Zeitung" die Pleite. Möglicherweise müssen die Parlamentarier auf Taxis ausweichen.

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mxmx 04.12.2013, 11:24
110. Outsourcing wie es leibt und lebt.

Mit Outsourcing gibt man halt die Kontrolle aus der Hand und darf sich nachher nicht beschweren, wenn es nicht so funktioniert, wie man sich das mal irgendwann gedacht hat.

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naklar? 04.12.2013, 11:26
111. Oh müssen jetzt doch die Steuern erhöht werden ...

... jeder, der im Dezember seinen Gehaltszettel erhalten hat, konnte sich von der Raffgier des Staates erneut überzeugen. Preistreiber Nr_1 ist und bleibt der Staat (wie schon im Mittelalter), denn vom Kopf her stinkt der Fisch.

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juttakristina 04.12.2013, 11:26
112. veremont,

wenn man hier süffisant andere Foristen diskreditieren will, sollte man schon mitbekommen haben, dass es hier nicht um Kanzler, Minister oder Diplomaten sondern nur um simple Abgeordnete geht. Sich über andere erheben wollen, wie dumm die doch seien und dann so etwas bringen...

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Hugo55 04.12.2013, 11:30
113. Eine Bahncard100

Zitat von Hilfskraft
so sehen sie ein bisschen was vom echten Leben. Sollen froh sein, dass wir ihnen noch das Taxi bezahlen. Man stelle sich vor, sie müssten die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Dann schmeissen die den Bettel hin, wetten?
wird jedem Abgeordneten zur Verfügung gestellt. Damit könnte er/sie in den meisten Städten kostenlos den öffentlichen Nahverkehr benutzen. In Berlin allerdings nur innerhalb des S-Bahnringes, außerhalb gilt diese nur für S-Bahnen und Deutsche Bahn.

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blue-fiji 04.12.2013, 11:31
114. Was?

Was soll der Artikel bitte aussagen bzw. welche Botschaft möchte uns SPON mitteilen?

Meines Erachtens ist es eher ein Skandal, was den Parlamentariern alles kostenlos hineingestopft wird. Wo gibt es denn sowas sonst? Bestätigt mich wieder in meiner Einstellung, dass das keine Volksvertreter für mich sind.

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buero 04.12.2013, 11:32
115. 300 Zugriffe

Nun wird mir klar, warum das Parlament auch bei wichtigen Abstimmungen immer so leer ist. Die fehlenden Abgeordneten lassen sich zu dieser Zeit in Belin rumkutschieren.
Jatzt aber ernsthaft: Was soll dieses Relikt aus dem Ständestaat?

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huberwin 04.12.2013, 11:36
116. Schön wenn man sich jederzeit einen Sklaven kostenlos holen kann

Jetzt kann die CDU/CSU ja am eigenem Beispiel beweisen, das Mindestlöhne Arbeitsplätze vernichtet.
Permanent begünstigen diverse Behörden und öffentliche Einrichtungen die Ausbeutung von Menschen und ziehen daraus keine Konsequenzen.

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zorngibel 04.12.2013, 11:36
117.

"schicke Autos, die nicht älter sein dürfen als zwei Jahre"? - ich denke, aus rein pädagogischen Gründen wäre ein Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel für diese Herrschaften die ideale Lösung. Vielleicht wird ja dann auch dieser Bereich bald kräftig bezuschusst ...

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apetri1 04.12.2013, 11:37
118. Sparfuchs

Zitat von sysop
Bundestagsabgeordnete haben zu jeder Tages- und Nachtzeit Zugriff auf ein Auto mit Fahrer - bisher jedenfalls. Der Fahrbereitschaft des Bundestages droht laut "Saarbrücker Zeitung" die Pleite. Möglicherweise müssen die Parlamentarier auf Taxis ausweichen.
Das wird allemal kostengünstiger, wenn die Herren Volksvertreter Taxi fahren müssen. Und schreie man bloß nicht wieder gleich: Aber da gehen doch Arbeitsplätze verloren. Bullshit! Die Chauffeure können sinnvoller beschäftigt werden oder Taxiunternehmer werden. Und die Anschaffungs- und Unterhgaltkosten sind gespart!

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RenegadeOtis 04.12.2013, 11:37
119.

Zitat von jamesbrand
Laut Statistik gehören Aufstocker zu den Menschen welche in Arbeit sind, hahaha
Nein, tatsächlich arbeiten Aufstocker - nicht nur statistisch. Sie können natürlich pauschal mal behaupten, dass "dieses Pack sowieso nicht arbeitet und bisschen Autofahren eh keine richtige Arbeit ist", aber das ist ein Menschenbild welches ich nicht teile und wovon ich mich deutlich distanziere.

Ihnen sei eine solch menschenverachtende Denke im Rahmen der Meinungsfreiheit natürlich unbenommen.

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