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Berliner Verkehrsbetriebe: Gewerkschaft erkämpft acht Prozent mehr Lohn für Beschäfti
Getty Images/Michele Tantussi

Die Gefahr weiterer Warnstreiks in Berlin ist gebannt: Die 14.500 Beschäftigten der BVG bekommen acht Prozent mehr Lohn, mindestens aber 350 Euro zusätzlich pro Monat.

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yvowald@freenet.de 05.04.2019, 10:13
20. Weiter so!

Eine Lohn- bzw. Gehaltserhöhung um 350 EURO wird für einige viel Geld sein, andere sind damit nicht zufrieden.
Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, einheitlich alle Löhne und Gehälter um 350 EURO zu erhöhen und nicht Einigen gleich das Doppelte zu gewähren.
350 EURO gleichmäßig für alle ist gerecht und spornt diejenigen an, die zuvor finanziell eher abgehängt worden sind. Weiter so!

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Berliner42 05.04.2019, 10:26
21.

Zitat von bluescreen70
"Det is uns doch ejal, Det zahl'n doch sowieso die Bayern über'n Länderfinanzausgleich." Genauso wie die kostenlosen Kita-Plätze und das künftig kostenlose Schulessen. Berlin ist schon echt ne Nummer!
Das wäre in anderen Bundesländern auch sinnvoll, aber in Bayern will man eben das Heimchen am Herd. Da ist eine Kinderbetreuung nicht gewollt. Das könnte Frauen auf andere Gedanken bringen.

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stiller_genießer 05.04.2019, 10:27
22. Über Geld spricht man nicht

Zitat von bluescreen70
"Det is uns doch ejal, Det zahl'n doch sowieso die Bayern über'n Länderfinanzausgleich." Genauso wie die kostenlosen Kita-Plätze und das künftig kostenlose Schulessen. Berlin ist schon echt ne Nummer!
Wenn der rot-rot-grüne Senat irgendwo Geld in den Verkehr steckt, dann doch am ehesten in den BER. Ansonsten werden Wohnungen zurückgekauft, statt neue zu bauen.

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radius21 05.04.2019, 10:32
23. Guter Abschluss

Das war überfällig. Weiter so Verdi der Niedriglohnsektor gehört komplett abgeschafft.
Eine generelle Festgelderhöhung sollte die Zukunft sein. Der B V G - Direktitor braucht die 8% nicht.

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peterpeterweise 05.04.2019, 10:36
24. Fahrpreiserhöhung oder autonomes Fahren

So schön die kräftige Erhöhung der Löhne für die Mitarbeiter ist, so muss doch die Frage gestellt werden, was die Folgen davon sind. Entweder müssen die Fahrpreise erhöht werden, oder es muss in autonom fahrende Busse und U-Bahnen investiert werden. Oder eine Mischung aus beiden. Fahrpreiserhöhung mindert die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs, autonomes Fahren reduziert die Anzahl der Arbeitsplätze.

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steiger 05.04.2019, 10:38
25. Selbstbereicherung

Im Vergleich zum Hartz IV Regelsatz von 424 Euro mit dem angeblich ein menschenwürdiges Leben in Deutschland möglich sein soll, sind mindestens 350 Euro Lohnerhöhung mal eine Hausnummer. Was ich persönlich ziemlich schade finde, ist das das alle Preissteigerungen immer quasi vom öffentlichen Dienst angetrieben werden. Will sagen, es unterliegt nicht dem Markt, ich kann mir als Bürger also keine günstigeren Busse oder günstigere Stadtverwaltungen oder günstigere Abgeordnete suchen. Es ist eine Enteignung des Steuerzahlers, ein ziemlich durchsichtiges Stimmenfangmanöver zwischen Gewerkschaften und Politikern ein wirklicher Arbeitskampf wird nicht durchgeführt.

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trüffelpups 05.04.2019, 10:47
26. Vielleicht, ist das ja

ein Ansporn, pünktlich und zuverlässig zu werden. Bislang ist die BVG ja das Beste Argument für Individualverkehr.

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latrodectus67 05.04.2019, 10:52
27. Ausgezeichnet

ich hoffe dieser Abschluss ist ein Leuchtturm für andere Abschlüsse in Deutschland. Den fleissigen Mitarbeitern sei es mehr als gegönnt, dass sie endlich ein wenig mehr bekommen.

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demokrat2 05.04.2019, 11:06
28. Die Höhe des Tarifabschlusses läßt auf ......

..... bisherige Hungerlöhne schließen. Darüber wird leider nichts gesagt. Genausowenig wie über das neue Gehaltsniveau im Vergleich zu anderen Städten. Der Leser kann also selbst nicht beurteilen, ob die Gehälter jetzt angemessen sind.

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siechmar.g 05.04.2019, 11:08
29. Alternativ

Zitat von stiller_genießer
Wenn der rot-rot-grüne Senat irgendwo Geld in den Verkehr steckt, dann doch am ehesten in den BER. Ansonsten werden Wohnungen zurückgekauft, statt neue zu bauen.
und wenn Berlins so das Geld nicht los wird gönnt man sich halt nen neuen Feiertag den die anderen bezahlen

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