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Berufsunfähigkeit: So versichern Sie sich richtig

Viele Arbeiter und Angestellte werden berufsunfähig, aber nur wenige versichern sich für den Fall der Fälle.*Das hat auch mit den Anbietern*zu tun: Die Verträge sind vielfach kompliziert, und oft bekommen*Betroffene bei Bedarf kein Geld.*Die wichtigsten*Tipps*für einen*Anti-Ärger-Tarif.

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optaeck 19.09.2011, 11:45
50. ...

Zitat von retourenpaket
Und wieder das alljährliche Anheizen der Bevölkerung mehr Versicherungen abzuschließen und mehr und mehr Kapital aus der Wirtschaft abzuziehen und in windigen kapitalvernichtenden Fonds unterzubringen. 1. "Laut Statistik der Deutschen Rentenversicherung Bund wird aber jeder fünfte Angestellte und jeder dritte Arbeiter im Lauf seines Arbeitslebens berufsunfähig." 2. "Wer etwa mit 45 Jahren nicht mehr arbeiten kann, verliert bis zu seiner Rente mit 67 bei einem monatlichen Nettoeinkommen von rund 2000 Euro mehr als 500.000 Euro." Die beiden Absätze werden absichtlich nah zusammengesetzt um zwei Aussagen der Untersuchungen unzulässig zu vermengen. Aussage 1 und 2 haben nichts miteinander zu tun. 33% Der Arbeiter und 20% der Angestellten werden im Laufe des Lebens mindestens einmal berufsunfähig. Die meisten aber nur für wenige Tage bis hin zu wenigen Monaten. Das Risiko bu zu werden ist dadurch nicht kleiner, jedoch das Ausmaß längst nicht so groß wie 2 suggeriert. Das kann jeder tragen, der nicht ohnehin prekär lebt. Hohes Riskiko x max. Schaden = Angst = Versicherungsabschluss
Meine Versicherung zahlt mir im Falle der Berufsunfähigkeit 2000 EURO monatlich. Das zahlt sie auch, wenn ich an einem Burnout-Syndrom erkranke.

Gut angelegtes Geld, würde ich sagen.

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ColynCF 19.09.2011, 12:50
51. --

Zitat von optaeck
Meine Versicherung zahlt mir im Falle der Berufsunfähigkeit 2000 EURO monatlich. Das zahlt sie auch, wenn ich an einem Burnout-Syndrom erkranke. Gut angelegtes Geld, würde ich sagen.
Erst mal abwarten, ob die Kasse zahlt, wenn es soweit ist. Solange es nur ums Kassieren der Beiträge geht, macht keine Versicherung Ärger.

Grade Burnout ist als Diagnose äußerst schwammig und dürfte im Fall der Fälle zu einem langen Gutachterstreit mit der Versicherung führen.

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nebenjobber 19.09.2011, 13:45
52. je nach Gesellschaft

Zitat von optaeck
Meine Versicherung zahlt mir im Falle der Berufsunfähigkeit 2000 EURO monatlich. Das zahlt sie auch, wenn ich an einem Burnout-Syndrom erkranke. Gut angelegtes Geld, würde ich sagen.
müssen Sie aber auch 2500 NETTO verdienen um Anspruch auf eine Rente von 2000€ zu erlangen.

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gsm900 19.09.2011, 13:51
53. Ein hochqualifizerter Kollege

Zitat von muehle79
Eine BU-Versicherung setzt ja ein klares, eindeutiges Berufsbild voraus, das mit der Ausbildung erworben wird und eng spezialisiert ist. Sowas gibt es ja in den .....
wurde von der chemischen Industrie abgelehnt weil denen das Risiko einer künstlichen Herzklappe zu hoch war.

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WernerSchibulski 20.09.2011, 17:21
54. Zur steuerlichen Absetzbarkeit..

... laut dem Glossar meiner Steuersoftware sind die Beiträge zu einer eigenständigen BU als Sonderausgaben absetzbar.

Sie sind aber nicht als Werbungskosten absetzbar.

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