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Bessere Förderung: Die Misere mit den Langzeitarbeitslosen
DPA

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland sind ein Jahr oder länger ohne Job. Zu viel, sagen die Sozialverbände und fordern Ministerin Nahles auf, wirksam gegen die Langzeitarbeitslosigkeit vorzugehen. Die SPD-Politikerin stellt ihre Pläne jetzt vor.

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spiegelleser987 07.11.2014, 22:26
120.

Zitat:
"Nahles räumte im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" ("SZ") ein, zu lange geglaubt zu haben, "allein durch die gute Konjunktur alle in Arbeit bringen zu können". Nun sollten Langzeiterwerbslose für ..."

Warum glaubt sie das? Weil sie Statistiken und Gerüchten glaubt. Bei KMUs und Selbständigen gab es kein bzw. nur ein auf wenige Firmen begrenztes Wirtschaftswachstum. Das größte Wirtschaftswachstum gab es bei den Insolvenzverwaltern. Es geht daneben, wenn als Wirtschaftswachstum Subventionen zählen. Das Geld wird vorher KMUs und Selbständigen über höhere Steuern und Gebühren abkassiert. Und dann verteilt man das Geld über Suibventionen auf große Firmen. Wirtschaftswachstum ist auf diese Weise kleinen Firmen verboten. Der Staat kassiert vorher ab, immer nach dem Motto, dass die nicht wachsen wollen. Dann gibt es auch keine Kredite. Und auf Zinsen für Kredite kassiert der Staat auch noch Steuern. Innovationen sind politisch heute nicht mehr gewollt und sie werden durch die Politik verhindert ... mit Ausnahme unseres Sonnenkönigs

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Der-Sonnenkönig/Das-Erste/Video?documentId=22643070&bcastId=799280

Der kann sich dann gleich ein paar Schlösser kaufen. Den anderen kleinen Unternehmen wurde das Geld genommen. Die Umverteilungsmethode läuft wirtschaftlich daneben und reduziert das Wachstum, die Löhne und die Renten ... nur nicht die Pensionen.

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Danilo 20.11.2014, 12:01
121. Das Hemd ist mir näher als die Hose

Da lässt sich lange drüber streiten, ob Frau Nahles Vorschläge so gut sind.

Als Langzeitarbeitsloser wäre mir das aber im Prinzip egal ob sich das für den Staat rechnet!

Wichtig wäre mir eher dass es sich für mich (und meine Rente) rechnet. Bekanntlich wird bei Hartz4 nichts "geklebt" für die Rente.

Sagen wir 1 Jahr mit LK-Zuschuss, 1 Jahr dann so beim AG (natürlich nicht für ein so hohes Gehalt) und dann ggf. wieder 1 Jahr ALG-I!! So wird ein Schuh draus.

Und schwupp-di wupp hat der derjenige wieder 1 Zeugnis und 3 Jahre was für die Rente.

Soll ja keiner glauben, dass es die Grundsicherung in 10 Jahren noch in der Form gibt. Illusion.

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