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Beteiligung an Hilfsprogramm: Großbritannien lehnt Finanzhilfen für Griechenland ab
AP/dpa

Das geplante Hilfsprogramm für Griechenland könnte Großbritannien eine Milliarde Euro kosten. Doch die Regierung in London wehrt sich gegen eine Beteiligung. Aus dem Finanzministerium heißt es: "Das ist ein Rohrkrepierer."

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CancunMM 14.07.2015, 08:54
150.

Zitat von hj.binder@t-online.de
warum die "Journalisten" immer noch von Hilfsprogramm reden. Es ist das übliche Kürzungsszenario, das schon seit 5 Jahren die .......
Und Sie sind Opfer Ihrer Phantasie geworden !
Sie verwechseln irgendwie Ursache und Wirkung.
Gerne stelle ich auch genügend Hilfsmittel zusammen, wenn es notwendig wird, aber sollten nicht mal erst die reichen Griechen ihren Landsleuten helfen ? Und sollte man nicht versuchen, dass Land in einen Zustand zu versetzen, dass sie sich selbst helfen können ? Z.B. Endlich mal die Steuern eintreiben ! Was ist an den Privatisierungen schlecht ? Sind unsere Flughäfen staatlich ? Und jetzt komme mir keiner mit der mangelnden Sicherheitslage an deutschen Flughäfen. Wer schon mal von einem griechischen Flughafen abgeflogen ist weiß was Sicherheitslücken und Chaos bedeuten.

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CancunMM 14.07.2015, 08:55
151.

Und Sie sind Opfer Ihrer Phantasie geworden !
Sie verwechseln irgendwie Ursache und Wirkung.
Gerne stelle ich auch genügend Hilfsmittel zusammen, wenn es notwendig wird, aber sollten nicht mal erst die reichen Griechen ihren Landsleuten helfen ? Und sollte man nicht versuchen, dass Land in einen Zustand zu versetzen, dass sie sich selbst helfen können ? Z.B. Endlich mal die Steuern eintreiben ! Was ist an den Privatisierungen schlecht ? Sind unsere Flughäfen staatlich ? Und jetzt komme mir keiner mit der mangelnden Sicherheitslage an deutschen Flughäfen. Wer schon mal von einem griechischen Flughafen abgeflogen ist weiß was Sicherheitslücken und Chaos bedeuten.

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standinside 14.07.2015, 08:55
152.

Lieber Elizar,
Wenigstens setzen die Briten Asylantenheime nicht in Brand. Das ist das Bild, das die Welt zurzeit von den Deutschen hat. Das Europrojekt ist ausserdem ein deutsch-französisches Anliegen; die Briten haben mit der Währung und der fehlgeleiteten Austeritätspolitik nichts zu tun.

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Christian Karl 14.07.2015, 08:55
153. Wie impertinent....

...die 10 Staaten ohne Euro kurz vorher von den Verhandlungen auszuschliessen, um sie dann aber hinterher finanziell für diesen Rohrkrepierer zu Kasse bitten wollen... well done Gentleman.

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magier 14.07.2015, 08:56
154. Wachsender Nationalismus

GB ist nur ein Beispiel für den wachsenden Nationalismus in der EU. Das ist nicht zuletzt auch das Ergebnis der Merkel-Politik. Die Staaten z.B. im Baltikum und Osteuropa, die jahrelang von der EU gepampert wurden, schreien jetzt am lautesten, wenn von ihnen Solidarität gefordert wird. England hat auch in der Vergangenheit immer die Vorteile der EU genutzt und sich verweigert, wenn es an Geben ging. Solche "Partner" braucht keiner!

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Mertrager 14.07.2015, 08:56
155. Die Begründung ist nachvollziehbar, das Asoziale nicht

In diesem Fall liegt Cameron einmal richtig. - Andererseits sind die Engländer ja nicht gerade für eine besondere Pflege von Solidarität kekannt. Ausnahme Amerika. Und dies resultiert aus dem verzweifelten Versuch, mit der ehemaligen Kolonie sich auf Augenhöhe zu wuchten. Was wohl zum Scheitern verurteilt ist. Aber den Nimbus der "Glorious Nation" werden die Engländer BEI SICH SELBST nicht mehr los. Und messen deshalb die Welt etwas schräge ein, weil sie immer denken, sie wären etwas Besseres. - Schade.

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hjcatlaw 14.07.2015, 08:56
156. Natürlich ist Europa

(noch) eine Ansammlung von Nationalstaaten mit Eigeninteressen. Von dem Konstrukt eines "Vereinigte Staaten von Europa" ist Europa noch weit entfernt! Cameron zeigt genau die Reflexe, die jeder andere Vertreter eines Nationalstaates in gleicher Ausgangslage an den Tag legen würde und die man im übrigen von unserer Bundeskanzlerin ebenfalls erwartet.

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infonetz 14.07.2015, 08:56
157.

Zitat von workadress
Mit der Aussage "Sollte tatsächlich Geld fließen, dann sind das keine Steuergelder sondern ESM etc." kann ich leider nicht viel anfangen. Woher nimmt den der ......
Mich würde auch Interesseiren wo das Geld jetzt hekommen soll. Herr Schäuble wird sicher schon da sitzen und streichen. Ich bin mal gespannt wo er noch weiter einsparen will. Im sozialen Breich ist ja kaum noch was zu holen.

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tapier 14.07.2015, 08:57
158. So ein Scheiss aber auch

dieses "Hilfspaket" muss noch durch den Bundestag/Rat.
Nur wie bekommt unsere Mutti es hin das es einfach alternativlos abgenickt wird?
Es ist grad keine WM im gange die die Leute ablenkt.

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notorischernörgler 14.07.2015, 08:57
159. Der Engländer hat recht!

Es ist unfassbar mit welcher Selbstverständlichkeit Geld nach Griechenland geschaufelt wird. Wo gestern noch von 50 Mrd. die Rede war, sind es heute schon mehr als 80 Mrd. Wie es nächste Woche aussieht, kann man sich ausrechnen. Tsipras und das griechische Volk halten es mittlerweile für ihr gottgegebenes Naturrecht, von den Stteuerzahlern anderer Nationen Geld zu bekommen und dieses verantwortungslos zu verprassen. Die gewünschten Summen müssen mittlerweile nur noch beantragt werden. Reformen wirde es definitiv nicht geben! Wo sind die 300 Mrd. die GR schon bekommen hat? Warum ist in GR keiner verantwortlich? Warum wählen die Griechen bei jeder Wahl immer nur die größten Maulhelden - diesmal Syriza? Dieses Land hat im Euro NICHTS verloren! Schon die griechiesche EU - Mitgliedschaft ist ein Subvenitonsfass ohne Boden. Wo ist eigentlich dieses Geld geblieben? Strukturreformen? Wirtschaftsförderung? Nein - Korruption und Selbstbereichernung auf allen Ebenen, bis hinunter zum kleinen Bauern!

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