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Beteiligung an Hilfsprogramm: Großbritannien lehnt Finanzhilfen für Griechenland ab
AP/dpa

Das geplante Hilfsprogramm für Griechenland könnte Großbritannien eine Milliarde Euro kosten. Doch die Regierung in London wehrt sich gegen eine Beteiligung. Aus dem Finanzministerium heißt es: "Das ist ein Rohrkrepierer."

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micromiller 14.07.2015, 09:51
240.

Zitat von buerger2013
da sitzen ab der dritten Reihe soviel Dauernicker, die würden auch abnicken, dass Kuhschei... das Biosiegel bekommt.
und TÜV Plakette wegen der Sicherheit!

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joweis63 14.07.2015, 09:51
241. Hedgefonds

Wenn Cameron britische Hedgefonds die auf ein scheitern Griechenlands setzen raushält, dann hätte er ausnahmsweise mal einen positiven Beitrag zu Europa geleistet

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chilischweiz 14.07.2015, 09:51
242. Nationalismus und Unwissenheit...

Zitat von magier
GB ist nur ein Beispiel für den wachsenden Nationalismus in der EU. Das ist nicht zuletzt auch das Ergebnis der Merkel-Politik. Die Staaten z.B. im Baltikum und Osteuropa, die jahrelang von der EU gepampert wurden, schreien jetzt am lautesten, wenn von ihnen Solidarität gefordert wird. England hat auch in der Vergangenheit immer die Vorteile der EU genutzt und sich verweigert, wenn es an Geben ging. Solche "Partner" braucht keiner!
... die Briten sind nach Deutschland die grössten Nettozahler in der EU! Wenn die aus der EU austreten dann schwappen die Probleme der Gemeinschaftswährung auf Europa über - dagegen sind die Probleme Griechenlands "Peanuts".

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jesaja43 14.07.2015, 09:52
243. Das geleugnete Debakel

Wer die Realität nicht akzeptiert, dem ist auch nicht mehr zu helfen! Derjenige muss seinen falschen Weg dann eben bis zum bitteren Ende gehen müssen. Das ist eine einfache Lebensweisheit! Fatal, wenn sich soetwas auf der Ebene von Staaten abspielt! Wer glaubt, dass sich realitätsferner Starrsinn nicht auch auf der Ebene von Regierungen und Staaten abspielen kann, der braucht nur in die Geschichtsbücher zu schauen, um eines besseren belehrt zu werden. Das gescheiterte Projekt Europa, dessen Scheitern jedoch vehement und energisch geleugnet wird, wird sicherlich auch eines Tages als anschauliches Beispiel eines großen Debakels in die Geschichtsbücher eingehen.

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ruinbyezb 14.07.2015, 09:52
244. Völlig richtig Herr Cameron ...

... ich wäre froh, wenn unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel die Interessen der deutschen Bevölkerung so vertreten würde.

80 bis 90 % der deutschen Bevölkerung wollen keine weiteren Hilfen für die GR und andere EU - Staaten (der nächste Schritt).

Unsere Volksvertreter werden das "Nein der Bevölkerung" am Donnerstag in ein "JA der Volksverdreher" umwandeln.
Das Fass ohne Boden wird weiter befüllt.
Mit welcher Droge kann man sich den Glauben an die parlamentarische Demokratie herbeizaubern?

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der_zyniker 14.07.2015, 09:53
245. Recht hat er...

Die Briten haben ein ganz gutes Gespür gehabt, auch schon in der Vergangenheit (sind deswegen auch nicht dem Euro beigetreten). Cameron hat hier völlig Recht dem ganzen sehr kritisch gegenüber zu stehen.

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matbhmx 14.07.2015, 09:53
246. Das ist genau das, was ...

... EU-Romantiker, die unbedingt Griechenland im Euro halten wollten, die ganze Zeit übersehen. Wer den Grexit verhindert, fördert den Brexit! Die Briten haben unter anderem genau wegen solcher Ereignisse wie mit Griechenland von der EU die Schnauze voll. Und auch die geforderte Volksabstimmung in Österreich ist eine Antwort auf die Verschwender in Griechenland.

Mit dem Verbleib Griechenlands im Euro (und in der EU) hat man der EU geschadet, nicht genutzt.

Man kann nur hoffen, dass Finne, Balten, Slowakei und Slowenien sich einer weiteren Unterstützung der Griechen versagen.

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hawe 14.07.2015, 09:55
247. da hat

man sich ein zahlungskräftiges Land vergrault

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Havel Pavel 14.07.2015, 09:55
248. Schweiz ist hier kein passender Vergleich!

Zitat von dliblegeips
Nicht vergessen die Schweiz. die zwar kein EU Land ist aber mittels zig Abkommen defakto EU recht übernimmt. Die SNB hat in Januar 2015 die feste Bindung des Schweizer Franken zum Euro aufgegeben. Auch wenn die Auswirkungen auf die Schweizer Industrie hart sind zu recht wie es jetzt scheint. Wenn die Schweiz aber in ein paar Jahren gut damit wegkommt, kann das sicher ein Beispiel für Euroausteiger sein.
Tja, das ist halt deswegen so gekommen, weil die Schweizer ihren guten Franken nachdem die Eurobindung
weggefallen war extrem aufwerten mussten. Somit war natürlich die Konkurrenzfähigkeit für Güter aus der Schweiz ins Hintertreffen geraten. Profitiert haben andere EU Bürger, die beispielsweise Konten in Schweizer Franken führen, sie wurden "über Nacht" denke ich mal um etwa 20% reicher. Im Falle Griechenlands wäre dagegen bei einer Rückkehr zur Drachme die Situation ganau umgekehrt und zwar in einer solch exteremen Weise, dass selbst hochrangigen Experten davor Angst und Bange würde, sicher mit der Hauptgrund weshalb die Politik bemüht ist dies unbedingt zu vemeiden. Durch die Abwertung wäre in erster Linie die breite Masse der Griechen betroffen, den Oligarchen, die ihr Kapital wohl überwigend im Ausland angelegt haben, dürfte dies sicherlich eher nicht schaden oder vielleicht sogar eher nützen, weil si danach in Griechenland für ihr ausländisches Kapital wesentlich biliger einkaufen könnten und sich so noch mehr bereichern würden.

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