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Beteiligung an Hilfsprogramm: Großbritannien lehnt Finanzhilfen für Griechenland ab
AP/dpa

Das geplante Hilfsprogramm für Griechenland könnte Großbritannien eine Milliarde Euro kosten. Doch die Regierung in London wehrt sich gegen eine Beteiligung. Aus dem Finanzministerium heißt es: "Das ist ein Rohrkrepierer."

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ferdi111 14.07.2015, 06:25
30. Die Briten machen es richtig...

Die 1 Mrd. sind natürlich aus dem Fenster geschmissen. Das weiß jeder und warum sollen die Briten die Renten der Griechen für 6 Monate finanzieren? Jeder halbwegs gebildete Mensch mit 100 Gehirnzellen würde so was nicht tun. Die EU Politiker sind reich, vollgefuttert und sind mit deren Familien abgesichert bis über den Horizont hinaus! Warum sollen die noch das Denken anfangen? Ausserdem gibt es viele, die gerne bei diesem Gruppen-Harakiri gerne mitmachen...ist mal was anderes...als jahrelang im blöden Büro rumsitzen und dummes Zeug quatschen, oder?

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Frequent Traveller 14.07.2015, 06:26
31. auch Deutschland

Auch Deutschland ist dagegen. Die Steurzahler, die nicht nachvollziehen koennen, wieso man weiter und weiter Gelder in ein Fass ohne Boden kippt. Menschen die wissen wie schwer sich Geld so verdient sind dagegen. Ok, die von uns versehentlich gewaehlten Politiker sind wohl dafuer. Nahe dran an dem was die Menschen hier mittlerweile fuehlten ist die Politik ja nie. Zu Wahlzeiten ein zwar schon, das mag stimmen, aber die Versprechungen in den Zeiten sind schnell vergessen. Rohrkrepierer finde ich uebrigens ein gutes Wort fuer den erneuten Vorstoss in Sachen "jetzt wird alles gut".

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Susiisttot 14.07.2015, 06:29
32. Hoffentlich halten die Briten durch

und beenden dieses unsägliche Theater mit Griechenland - ich sag raus aus dem Euro!

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hektor2 14.07.2015, 06:31
33. Rohrkrepierer

Etwas knapp formuliert, aber m. E. nach inhaltlich stimmig! ;-)

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maxuniverse 14.07.2015, 06:31
34. Unglaublich...

... dass ein Politiker heutzutage Angst hat sich vor der eigenen Bevölkerung zu blamieren. Und ich dachte die spinnen, die Briten. Scheinbar aber spinnt nur unsere Teflonkanzlerin, an der jegliche Kritik schlicht abprallt. Der Frau ist nichts zu peinlich - ganz egal wie sehr sie dabei die Bevölkerung über den Tisch zieht (was sie im Prinzip tagtäglich macht).

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johnmonter 14.07.2015, 06:33
35. Die Briten haben schon bei der

Euro-Einführung sehr viel Verstand bewiesen. Nicht verwunderlich, dass sich dieses sehr bewährte Verhalten und die zugehörige Denke nicht geändert haben. Warum sollten sie für den Euro bezahlen, wie wir es offensichtlich ohne Ende müssen. Klar, dass die da nicht mitmachen wollen...und müssen. God Save the Queen. Nein, es ist nicht Frau Merkel gemeint ;-)

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Skifahrer 14.07.2015, 06:33
36. Hört auf Oskar!

Die Briten haben recht!
Sie wollen dem verlorenen Geld nicht noch weiteres hinterher werfen.
Griechenland hat im Euro trotzdem keine Chance und er Euro langfristig auch nicht.
Oskar Lafontaine hat - wie zuvor die Gründer der AFD - erkannt, dass der Euro nämlich Europa spaltet.
Solche gegenseitigen Hass-Tiraden waren zur Vor-Euro-Zeit in Europa nicht vorstellbar.
Es ist höchste Zeit, dieses Währungsexperiment aufzulösen, bevor es ganz Europa sprengt.
Das Einzige, was dagegen spricht ist die Eitelkeit und die Angst vor einem Gesichtsverlust unserer aktuellen Politiker.
Es funktioniert eben nicht, so unterschiedliche Völker und Mentalitäten durch eine gemeinsame Währung einfach gleichzuschalten, so wie sich das viele Politiker vorgestellt haben.
Lasst den Völkern ihre Individualität und gebt ihnen ihre eigene Währung zurück, dann besteht auch weiterhin die Hoffnung auf ein Europa in Frieden.
Ansonsten.... gnade uns Gott.

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rugall70 14.07.2015, 06:41
37. Briten geben gar nichts - aber Deutsche in der Kritik

Schon erstaunlich: Die Briten wollen Griechenland keinen Cent geben. Die Deutschen dagegen haben inzwischen über 80 Milliarden an Bürgschaften eingebracht. Und doch stehen die Deutschen als böser Buhmann da. Vielleicht sollten wir´s machen wie die Briten. Erstmal raus aus dem Euro. Und dann ein Referendum über den Komplett-Ausstieg aus der EU.

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hj.binder@t-online.de 14.07.2015, 06:41
38. Ich verstehe nicht

warum die "Journalisten" immer noch von Hilfsprogramm reden.
Es ist das übliche Kürzungsszenario, das schon seit 5 Jahren die Wirtschaft Griechenland ruiniert. Sollte tatsächlich Geld fließen, dann sind es keine Steuergelder sondern ESM etc. Mittel mit denen die alten Fremdschulden bedient werden. Für die Griechen bleibt nichts.
Schäuble reagiert wohl auch deshalb gereizt, weil er deutschen Unternehmen aus der Konkursmasse GR schon Schnäppchen zugesagt hat (die Regionalflughäfen der Fraport Frankfurt)

Die Griechen sind jetzt endgültig im 3.Welt-Status gelandet, dazu fremd bestimmt.

Für Menschen mit Anstand und Mitgefühl muss den Merkel/Schäuble-Opfer dringend geholfen werden.
Das einzige, was die gewählte Regierung noch machen kann: Eine Liste von dringend Notwendigem aufstellen (Lebensmittel, Medikamente, Schulsachen, Kindernahrung und Bekleidung).
Die Sachen müssen im anständigen Europa gesammelt werden und den Griechen muss klar gemacht werden (damit sie die Hilfe leichter annehmen können): Sie sind Opfer eines Verbrechens geworden.

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opinio... 14.07.2015, 06:43
39. The British Empire

Hat der Welt nun wirklich Genug Krisenherde hinterlassen. Vom Nahen Osten über Indien/Pakistan nach Fernost, von Nord- bis Sued-Afrika, Nordirland, Falkland, haben sie genommen, warum ausgerechnet für Griechenland geben? Das ganz große Geld sitzt schließlich in London und zockt wie vor der großen Finanzkrise ungestört weiter. Auch da hat Mutti wenig erreicht.

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