Forum: Wirtschaft
Betrug mit SMS-Tan: Wie sicher Online-Banking wirklich ist
imago

Kriminelle haben das Online-Banking per SMS-Tan ausgehebelt und die Konten von Telekom-Kunden geplündert. Wie sicher ist Online-Banking noch? Wie können Sie sich schützen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Seite 1 von 15
cor 21.10.2015, 17:27
1.

"In diesem Fall aber liegt der Fehler klar bei der Telekom, nicht beim Kunden."

Sehe ich anders. Der Kunde allerdings hatte bereits im Vorfeld seinen PC nicht ausreichend gesichert und vermutlich ganz naiv auf irgendeinen Link in einer dubiosen SPAM eMail geklickt. Die Telekom hat also höchstens eine (vermutlich grössere) Teilschuld.

Wann kommt der Internet-Führerschein nochmal?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tommix68 21.10.2015, 17:29
2. Könnte es sein...

... das der Betrogene eben doch grob fahrlässig gehandelt hat wenn rauskommt das er Windows und Android-User ist? ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pfaffenwinkel 21.10.2015, 17:29
3. Online-Banking

wird nie sicher sein, da stimme ich mit der Verbraucherzentrale überein. Daher ist es ein Fehler, immer mehr Bankfilialen zu schließen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
widower+2 21.10.2015, 17:30
4. Handynummern

Wie sind denn die Betrüger an die Handynummern gekommen? Das bleibt in dem Artikel unerwähnt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
susybntp11-spiegel 21.10.2015, 17:36
5. Onlinebanking ist nur was für Faule,

wer dort beschissen wird ist selbst Schuld. Ich für meine Person hebe meinen Ar... setze mich ins Auto oder wie oft genug aufs Fahrrad und fahre zur Bank. Vier Augenprinzip oder Geldautomat. Mich hat in 40 Jahren noch keiner übers Ohr gehauen und online schon mal gar nicht. Die Leute die Onlinebanking machen, wollen am liebsten auch noch bis an die Supermarkt Kasse mit dem Auto vorfahren

Beitrag melden Antworten / Zitieren
noalk 21.10.2015, 17:44
6. Wie lief der Betrug genau ab?

Auf genau diese Frage bleibt er Artikel eine Antwort schuldig. "Die Betrüger hackten sich zunächst mit einer Spähsoftware in die Computer von Kunden ein ..." Wie ging dieses "Einhacken" denn vor sich? Wurde ein Trojaner über eMail eingeschleust? Dann wären die User mit verantwortlich für den Schaden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Abel Frühstück 21.10.2015, 17:44
7.

Gerne nochmal: Das mTan-Verfahren kann nichts dafür, wenn ein Provider einfach SIM-Karten an Fremde verschickt! Da liegt doch der Skandal und die Sicherheitslücke. (Das Leute einfach irgendwelche Dateianhänge öffnen... anderes Thema.)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
111ich111 21.10.2015, 17:44
8. Nicht *dazu* ...

"Die Betrüger hackten sich zunächst mit einer Spähsoftware in die Computer von Kunden ein und ergatterten deren Zugangsdaten zum Onlinebanking. *Dazu* beschafften sie sich die Handynummern der Kunden."

*Dazu* ist falsch. Die Nummern der Kunden war keine Voraussetzung zum Phishing, sondern Voraussetzung zur Nutztung der mTAN. Keiner kann den Computer "hacken", wenn er nur die Handy-Nummer hat.
Es muss heißen: "*Daneben* beschafften sie sich ...."
Das drückt nämlich deutlich aus, , dass die Betrüger beides haben müssen. Das ist denn doch ein Unterschied.

Der Schutz ist auch relativ einfach: 1. Alles, was vor Viren schützt, schützt auch vor Phishing - inklusive *intelligenter* Computernutzung. 2. Zum SMS-Banking ein eigenes "Wegwerfhandy" ausschließlich dafür nutzen. Dann ist die Gefahr < 0,0001%.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
günterjoachim 21.10.2015, 17:45
9. Wie sicher ist klassischer Bankverkehr?

Wenn jemand eine Überweisung mit gefälschter Unterschrift in den Bankbriefkasten einwirft...wird die dann ausgeführt? Früher, mit Originalunterschrift bei mir immer, ohne Rückfragen. Da scheint mir mTan doch etwas sicherer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 15