Forum: Wirtschaft
Bis 2030: Verbände fordern zwei Millionen Sozialwohnungen
Jens Kalaene / dpa

Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland sinkt, beim Neubau kommt die Politik nur zögerlich voran. Mieterbund und andere Verbände schlagen Alarm.

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Harry1 22.08.2019, 08:13
1. Absolut korrekt

nur - und ausschließlich nur die Erhöhung des Angebotes senkt die Preise.
Mietpreisbremse........ etc. führen nur dazu dass keiner mehr seinen Hintern aus Bestandwohnraum herausbewegt, verkürzt aber die Warteschlangen der Mietinteressenten bei den wenigen freien Wohnungen nicht.

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Pinky McBrain 22.08.2019, 08:38
2. Genauigkeit

Lieber Autor, bitte geben Sie doch immer die Vergleichszeiträume an. Sie beziehen sich auf Zeiträume von "2011 bis jetzt", "zuletzt", "im Vergleich zum Vorjahr", "bis zum Jahresende 2018" und andere. Dann werfen Sie Zahlen in den Ringe, wie 500.000 und 20.000. Allerdings muss der Leser hier die Umrechnung selbst vornehmen, was sicher oft nicht gelingt. Daher taugt der Artikel leider nicht zur Meinungsbildung, da er die Realität nicht klar widergibt.

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lordofaiur 22.08.2019, 08:45
3. Bauen

Genau. Immer mehr Bauen. Produziert Bauen eigentlich kein CO2? Wir verbauen unser schönes Land. Eigentlich ist der Mensch wirklich ein riesen Idiot.

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.freedom. 22.08.2019, 08:49
4. Kein Wunder warum keine Sozialwohnungen gebaut werden,

wenn solche Herren im Bundestag sitzen.
"CSU-Politiker Hans Michelbach, Gesellschafter der MIBEG Investment International, einem Projektentwickler in der Immobilienbranche."
Jeder Richter würde in solch einem Fall abgelehnt werden.
Solche zumindest befangenen Politiker gehören nicht in den Bundestag da es offensichtlich ist, dass in erster Linie die eigenen Interessen wichtig.

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so-long 22.08.2019, 09:02
5. Dazu

gehört aber auch die regelmäßige Überprüfung der Bedürftigkeit mit der (unangenehmen) Konsequenz einer Kündigung im Falle der nicht-mehr-Bedürftigkeit.

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irgendwieanders 22.08.2019, 09:03
6. Nur der Staat

selbst als Bautherr wird noch Sozialwohnungen im großen Maßstab bauen, weil der Staat dafür gesorgt hat, das fr private Unternehmen es nicht mehr rentabel ist, im niedrigen und mittleren Preissegment zu bauen.
Und Modelle wie in München, wo immer ein gewisser Anteil von neu errichteten Wohnungen eine Sozialbindung haben und die dadurch entstehenden Verluste durch höhere Preise für die restlichen Wohnungen ausgeglichen werden, dürften niemals zu der gewünschten Anzahl Wohnungen führen.

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dhkb 22.08.2019, 09:49
7. Wo wohnen die 2 Millionen Personen/Familien bisher???

sitzen die auf der Strasse? Wollen die sich "vergrössern" oder in andere Städte oder Bundesländer umziehen? Diese Zahlen sind mir ein Rätsel. In der Zeit des Klimawandels sollten die Wohnungen eher kleiner als grösser sein und die Anzahl der Zimmer auch knapp bemessen werden. Wird das berücksichtigt und wie?

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sailor888 22.08.2019, 09:58
8. zumal es nix kostet

Der Staat könnte ne 30 jährige Anleihe begeben, selbst bauen, die neg. Zinsen kassieren und mit den Mieteinnahmen tilgen.

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strixaluco 22.08.2019, 10:00
9. Kein Platz mehr!

Man kann nur bauen, wenn es dafür Grundstücke gibt, die sind bereits teuer und werden immer teurer, weil bereits gebaut wird, wo es geht, und die letzten Reste an Platz noch knapper werden. Sozialwohnungen bekommt man so garantiert nicht. Gebaut werden hier zum Teil riesige Wohnungen mit sehr wenigen Zimmern zum doppelten der ortsüblichen Miete, Haus eine Zumutung, weil es den Nachbarn komplett das Licht nimmt, und Familien werden da garantiert nicht wohnen und auch keine sozial schwächeren.

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