Forum: Wirtschaft
Bis zu zehntausend Stellen: E.on erwägt radikalen Job-Kahlschlag

Der Stellenabbau könnte weitaus drastischer ausfallen als befürchtet: Der Stromkonzern E.on erwägt laut der "Süddeutschen Zeitung", bis zu zehntausend Arbeitsplätze zu streichen. Gewerkschaft und Betriebsrat sind entsetzt - etwa ein Drittel der Jobs könnte in Deutschland wegfallen.

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Benjowi 06.08.2011, 08:31
1. Wir haben ja noch Ökostromunternehmen..........

Da kann man nur hoffen, dass unsere Ökostromreformer ganz schnell 10000 Arbeitsplätze aus dem Hut zaubern......

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Roueca 06.08.2011, 08:35
2. Erst mach man sich die Taschen voll...

...und dann werden die Mitarbeiter gekündigt.
Es wird aber noch schlimmer kommen, denn mehr Arbeitslose, weniger Steuern und Sozialeinnahmen, jedoch Rettungsschirme in schwindelerregender Höhe, daß alles soll vom kleinen Mann gestemmt werden. Wohin haben die Politiker uns und unser Land mit ihrem Größenwahnsinn gebracht.

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jan2801 06.08.2011, 08:37
3. Bild

...gut, dass hier die Berichte aktueller sind als das Bild von der angeblichen E.ON-Ruhrgas-Hauptverwaltung, das seit November 2010 leer steht.

PS: Ich wünsche allen Betroffenen viel Glück!

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Quatschtuete 06.08.2011, 08:37
4. Überraschung

Zitat von sysop
Der Stellenabbau könnte weitaus drastischer ausfallen als befürchtet: Der Stromkonzern E.on erwägt laut der "Süddeutschen Zeitung", bis zu zehntausend Arbeitsplätze zu streichen. Gewerkschaft und Betriebsrat sind entsetzt - etwa ein Drittel der Jobs könnte in Deutschland wegfallen.
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!

Das wird ja einige blauäugige Zeitgenossen , wie z.B. Gewerkschafter, richtig überrascht haben, dass stillgelegte Atomkraftwerke nur noch Personal für die Notbesetzung/Abwicklung benötigen.

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Backslider 06.08.2011, 08:40
5. die Rache der Energieriesen

Übles geldgeiles Gesockse...

Erst unsere Regierungen haben die so mächtig gemacht, jetzt will uns das Gesindel erpressen, bzw. rächen.

Ich bin da schon lang weg und hab mir etwas überschaubares und umweltbewußtes gesucht.

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SilverTi 06.08.2011, 08:48
6. -.-

Sorry, kein Verständnis für. Und wenn sich die Politik davon auch noch erpressen lässt, wander ich aus.
Die reichen Manager da oben stopfen sich weiter schön die Taschen voll und weil nun umstrukturiert wird und die ihre Kohle nich verlieren wollen, schmeißen die mal eben Mitarbeiter in unvorstellbarer Menge raus?!
PFUI!!

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mr1978 06.08.2011, 08:48
7. das

...kommt doch nicht wirklich überraschend.
Diejenigen, die sich so ereifernd über Atomausstieg und Schädigung der Energieriesen gefreut haben, dürfen dann jetzt ihre Alternativen benennen.

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Andreas Heil 06.08.2011, 08:51
8. Tja ...

Zitat von sysop
Der Stellenabbau könnte weitaus drastischer ausfallen als befürchtet: Der Stromkonzern E.on erwägt laut der "Süddeutschen Zeitung", bis zu zehntausend Arbeitsplätze zu streichen. Gewerkschaft und Betriebsrat sind entsetzt - etwa ein Drittel der Jobs könnte in Deutschland wegfallen.
Wenigstens wird dann endlich mal klar, was für eine gigantische Subvention allein die paar maroden Atombüchsen waren. Derweil liefert die "irrelevante" PV Mittags schon ein Drittel der Gesamtstromverbrauchs und passt auch noch wunderbar zur Lastkurve.

Dass einem Energiekonzern, dessen Geschäftsmodell über Jahrzehnte nur war, den Steuerzahler bestmöglich via geschmierter Politik, und den Kunden via Oligpolmacht zu plündern, jetzt nix besseres einfällt, als einen erheblichen Teil seiner Leute einfach über Bord zu kippen, verwundert wohl kaum.

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M. Michaelis 06.08.2011, 08:55
9. ...

Zitat von Backslider
Übles geldgeiles Gesockse... Erst unsere Regierungen haben die so mächtig gemacht, jetzt will uns das Gesindel erpressen, bzw. rächen. Ich bin da schon lang weg und hab mir etwas überschaubares und umweltbewußtes gesucht.
Blödsinn. Das ganze haben wir der Energiewende zu verdanken.

Es ist völlig klar dass der massive Eingriff des Staates die Energiekonzerne erheblich in ihrer Substanz beschädigt.

Als erstes trifft es immer die Arbeitnehmer, dann die Kunden und am Ende die Aktionäre.

Das ganze lamentieren können sie sich sparen. Das war absehbar und ist erst der Anfang.

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