Forum: Wirtschaft
Bizarres Interview: Trump will US-Schulden in acht Jahren auf null senken
REUTERS

Die USA sind mit gut 19 Billionen Dollar verschuldet. Präsidentschaftsbewerber Donald Trump verspricht, diesen Schuldenberg binnen acht Jahren abzutragen.

Seite 1 von 22
säkularist 03.04.2016, 12:30
1.

Offen gesagt finde ich das auch nicht unrealistischer als das bedingungslose "Wir schaffen das" Mantra unserer Regierung.
Aber ich finde es gut, dass sich Trump dieses Ziel überhaupt setzt.

Beitrag melden
cato. 03.04.2016, 12:31
2.

Vermutlich ist diese Behauptung reiner Populismus.
Die Behauptung aber es sei unmöglich ist falsch - nur würde es natürlich zu erheblichen Verwerfungen führen, wenn die USA die realistischen Möglichkeiten durchziehen: Hyperinflation, Währungsreform, massive Enteignung von Privatvermögen.

Beitrag melden
syldron 03.04.2016, 12:34
3. Na bitte.

Wenn das nicht Beweis genug dafür ist, dass der Mann nichts weiter als ein Blender ist, dem jegliche Qualifikation für ein Staatsamt fehlt.

Beitrag melden
bauigel 03.04.2016, 12:34
4. Und trotzdem

Und trotzdem werden Millionen von Wählern dies glauben, auch wenn es völliger Schwachsinn ist.
Aber da sind die Deutschen ja nicht besser..... wo auch Millionen irgendwelchen Hetzern folgen.

Beitrag melden
udar_md 03.04.2016, 12:34
5. Neve Jobs!

Der Abbau des Handelsdefizits bedeutet Beschaffung von Arbeit sowie Lohn- und Konsumsteigerung. Das müsse man sich berücksichtigen.

Beitrag melden
outsider-realist 03.04.2016, 12:35
6.

Die Unmöglichkeit interessiert doch unsere Trump Fans nicht. Sie sehen höchsten hier wieder einen Bericht, der lediglich dazu dient Trump zu diskreditieren.
Wenn Donald morgen sagt, das die Erde eine Scheibe ist, dann ist es so und hat wieder ein paar Fans mehr, die alles unterstützen was gegen mainstream ist.

Beitrag melden
brainstormerene 03.04.2016, 12:37
7.

Man muss zu dem mann nicht mehr viele worte verlieren. ......er wird nicht praesident und dann kann man sich wieder auf den spott ueber seine tote katze auf dem kopf konzentrieren.
intellektuell muss man sich mit dem nicht wirklich auseinander setzen.
das waere zuviel der ehre fuer ihn.

Beitrag melden
Bueckstueck 03.04.2016, 12:39
8. Witzfigur Trump

Es ist unmöglich. Für jemanden wie Trump, der an anderer Stelle Dinge verspricht, die das unmöglich machen, wie beispielsweise das dümmliche trickle-down Mantra das u.a. auf Steuersenkungen für die Wohlhabenden basiert.
Das dies nicht funktioniert, hat seit Reagan jeder Republikaner bewiesen. Alleine Clinton hat es geschafft zwölf Jahre Misswirtschaft aus der Reagan-Bush Ära in einen Haushaltsüberschuss zu transformieren. Was Bush Junior daraus gemacht hat, ist ja bekannt.

Auch seine militärisch verbale Kraftmeierei an einem Tag und das Märchen vom Rückzug aus der Rolle der Weltpolizei an einem anderen Tag, sprechen nicht für solche absurden Ankündigungen.

Aber das ist Trumps Strategie: Alles mögliche versprechen, auch wenn das Gesagte vom Montag jenem vom Mittwoch diametral unterscheidet. Je länger seine Kampagne läuft, desto absurder wird sein Kasperletheater. Zum Zeitpunkt ab dem die restlichen zweidrittel der Bevölkerung über ihn zu befinden haben, wird dieses Kartenhaus aber zusammenbrechen.

Beitrag melden
plleus 03.04.2016, 12:41
9. Natürlich ...

Zitat von cato.
Vermutlich ist diese Behauptung reiner Populismus. Die Behauptung aber es sei unmöglich ist falsch - nur würde es natürlich zu erheblichen Verwerfungen führen, wenn die USA die realistischen Möglichkeiten durchziehen: Hyperinflation, Währungsreform, massive Enteignung von Privatvermögen.
Natürlich ist es unmöglich und auch unrealistisch.
Schon allein deshalb, weil er als Präsident keine dieser
'realistischen Möglichkeiten' in Gesetze bringen kann.
Wer im Kongress möchte schon 'politischen Selbstmord' begehen.

Beitrag melden
Seite 1 von 22
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!