Forum: Wirtschaft
BMW, Daimler und VW: Weißes Haus empfängt deutsche Autobosse wohl am Dienstag
AP

Immer wieder droht Donald Trump der deutschen Autoindustrie mit massiven Strafzöllen. Nun will der US-Präsident die Chefs von WM, Daimler und BMW direkt konfrontieren - am kommenden Dienstag.

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frenchie3 29.11.2018, 19:46
1. Und was soll das?

Das Einzige was die bewirken können ist zu sagen daß man die Werke aufgrund der bekloppten "Wirtschaftspolitik" die Werke schließt. Sollte Donnie dann einen Herzkasper bekommen wäre die Welt gerettet

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winki 29.11.2018, 20:00
2. Eigentlich ganz einfach, ...

die Amerikaner sollen ordentliche Autos bauen die Weltmarktfähig sind. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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/egal/ 29.11.2018, 21:00
3. Bin ja mal gespannt,

ob die sich genau so lächerlich machern, wie seinerzeit der siemens-chef. schon die teilnahme an dem treffen lässt nichts gutes erwarten. glauben die etwa sie könnten trump ihre position näherbringen? da überschätzen sie sich aber...die sind, aus trumps sicht, zum befehlsemfang vorgeladen

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michael.krispin 29.11.2018, 21:57
4. wuerde es mir 3x gut ueberlegen als Vorstand in die USA zu fliegen

Trump wuerde bei der Festnahme auf die unabhaengige US Justiz verweisen.
Was soll denn bei einem Deal fuer Trump rauskommen.
Die Autobauer haben keinen Einfluss auf Zoelle .
Man koennte sie verpflichten teuerer zu verkaufen oder Qualitaet zu verringern
Das wuerde GM aber auch nicht retten

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frankfurtbeat 29.11.2018, 22:27
5. aller ...

aller Wahrscheinlichkeit verhalten sich die "big guys" wie eben auch unsere Volksvertreter - gebückte Haltung, lediglich Zustimmung, schnell wieder nach Hause zurück fliechen ...
Wer in den USA produziert und exportiert sollte darauf hinweisen das es im worste case zu Werksschließungen kommen kann ...eigentlich warich zu Beginn entspannt nicht die kriegslüsterne Clinton permanent in den Medien zu sehen ... inzwischen ist Trump von hinten schon eine Zumutng für mich. Es ist unglaublich wie trivial man ein Volk permanent anlügen kann ... merken die nichts mehr oder was ist das?

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issernichsüss 30.11.2018, 07:48
6. Donni wird sein altbekanntes Verhaltensrepertoire wieder auftischen:

Er wird gleich zu Beginn des Treffens darauf hinweisen, dass es ihn einen Käse interessiert, wie global vernetzt die Autobranche arbeitet und funktioniert. Die einzig für ihn wichtige Frage wird wie beim letzten Treffen, wie es Herr Käser von Siemens zuvor schon erfuhr, wiederum sein: "Was könnt ihr für die USA tun?"!
Dass bei diesem Treffen sich die deutschen Autobosse wieder auf ganz kleinen Stühlchen wiederfinden werden und reihum wie kleine Schulbuben abgefragt und abgewatscht werden, versteht sich von selbst

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MartinS. 30.11.2018, 08:17
7. ...

Zitat von michael.krispin
Trump wuerde bei der Festnahme auf die unabhaengige US Justiz verweisen. Was soll denn bei einem Deal fuer Trump rauskommen. Die Autobauer haben keinen Einfluss auf Zoelle . Man koennte sie verpflichten teuerer zu verkaufen oder Qualitaet zu verringern Das wuerde GM aber auch nicht retten
Na was soll wohl herauskommen?
Da ist die Glaskugel doch ziemlich klar und man muss gar nicht groß raten......
Trump wird nen Deal anbieten, dass bei Ausweitung der Produktionskapazitäten in Amerika auf Sonderzölle verzichtet werden könnte.
Wenn also VW, BMW und Mercedes neue Produktionsstandorte in Amerika eröffnen, dann dürfen sie andere Modelle auch weiterhin ohne "Strafzoll" in Amerika einführen.

Trump muss Arbeitsplätze vorweisen... da sind dann auch die Deutschen recht.

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volksparteiendiktatur 30.11.2018, 08:23
8. Die Deutsche Automobilindustrie

... wird ihm einen Vorschlag machen, wie die dahinsiechende amerikanische Automobil-Industrie eleganter als mit Zöllen belebt werden kann, so daß für die deutsche und US-Industrie eine win-win-Situation entstehen kann, u.a. Einführen von schärferen Grenzwerten in den USA bspw. den NOx-Wert von über 100mg deutlich absenken, Grenzwerte für Feinstaub und CO2 einführen oder verschärfen. So wird Konsum durch Zwang angekurbelt. Damit die US-Kisten das technisch schaffen, verkauft man deutsche Technik, die allerdings in USA produziert werden muß, darauf wird Donni bestehen ... Wenn die US-Kisten damit konkurrenzfähiger werden, werden die schon vorhandenen Zölle für deutsche Pkw nicht noch weiter angehoben.
Das wäre mal eine neue Variante, die allen schmeckt, außer der Masse der amerikanischen Bevölkerung. Aber besser solche Konsum-Opfer als andere ...

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volksparteiendiktatur 30.11.2018, 08:32
9. Die Deutsche Automobilindustrie

... wird ihm einen Vorschlag machen, wie die dahinsiechende amerikanische Automobil-Industrie eleganter als mit Zöllen belebt werden kann, so daß für die deutsche und US-Industrie eine win-win-Situation entstehen kann, u.a. Einführen von schärferen Grenzwerten in den USA bspw. den NOx-Wert von über 100mg deutlich absenken, Grenzwerte für Feinstaub und CO2 einführen oder verschärfen. So wird Konsum durch Zwang angekurbelt. Damit die US-Kisten das technisch schaffen, verkauft man deutsche Technik, die allerdings in USA produziert werden muß, darauf wird Donni bestehen ... Wenn die US-Kisten damit konkurrenzfähiger werden, werden die schon vorhandenen Zölle für deutsche Pkw nicht noch weiter angehoben.
Das wäre mal eine neue Variante, die allen schmeckt, außer der Masse der amerikanischen Bevölkerung. Aber besser solche Konsum-Opfer als andere ...

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