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Börsenerfolg von Beyond Meat: Fake-Fleisch wird massentauglich
Adam Berry / Getty Images

Fleischlos liegt im Trend, das kalifornische Start-up Beyond Meat liefert passend dazu vegane Burger - und fährt irre Börsengewinne ein. Essensmultis wie Nestlé nehmen den Konkurrenzkampf auf.

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deftone23 30.07.2019, 14:49
40. Na sicher doch...

Zitat von swiss35
Diese Pampe soll essen wer will, ich gehe da lieber zu meinem Nachbarn und beziehe das Fleisch von seinem Bauernhof. Dort kenne ich auch jedes einzelne Tier und weiss dass die Haltung tip top war.
Natürlich kennen Sie jedes Tier, wahrscheinlich sogar die Namen :) Fakt ist, Sie wissen gar nichts, Sie glauben lediglich etwas zu wissen weil Sie Leinenblick auf die Oberfläche erhaschen können.

Und da Sie es als Pampe bezeichnen, zeigen Sie, dass sie das Produkt nicht probiert haben.

Ihr Kommentar besteht also aus am Ende aus Glaube und Ahnungslosigkeit. Glückwunsch!

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max-mustermann 30.07.2019, 14:53
41.

Zitat von santoku03
Einfach widerlich - und eigentlich unglaublich, was sich manche Leute an zusammen gepanschten Kunst - und Analog-Produkten andrehen lassen. Das hat mit gesunder und natürlicher Ernährung nichts zu tun.
Schon mal einen deutschen Supermarkt besucht ?
Dort entsprechen gut 90% aller angebotenen "Lebensmittel" ihrer Beschreibung und werden massenhaft gekauft, sonst stünden sie nicht da. Was soll also die Empörung über diesen künstlichen Fleischersatz ?

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schmidt-post 30.07.2019, 14:53
42.

Zitat von derBob
Und aus Pflanzenabfällen werden Fakeburger geformt und für teures Geld an die Gläubigen vertickt.
Und das wissen Sie woher?

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timo0105 30.07.2019, 14:54
43. Hier geht's um Ernährung

Zitat von JessePinkman
Ich habe seit über 30 Jahren keine Leichen mehr gegessen. [...]. Menschen um mich, die sich nach wie vor auch von Körpern anderer ernähren, [...]. Von daher: Ein hoffnungsvolles Produkt für den Frieden in der Welt. :)
Allein Ihre Wortwahl zeigt schon, dass es Ihnen weniger um Ernährung als um Relegion geht. Und religiöse Fanatiker waren noch nie gut für den Frieden in der Welt...

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schmidt-post 30.07.2019, 14:54
44.

Zitat von godfader
Das wurde in SPIEGEL in den letzten 20 Jahren regelmäßige bei anderen Unternehmen moniert. Warum wird das bei Beyond Meat auf einmal bejubelt?
Es wird lediglich festgestellt.

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schmidt-post 30.07.2019, 14:55
45.

Zitat von Kohlenstoffkette
Jedenfalls wird HIER keiner diese Ersatzprodukte auch nur anrühren, die lediglich zeigen, das die Leute im Grunde Fleisch wollen und sich jetzt politisch, modisch oder sonst wie was anders einreden lassen, weil sie die Manipulation nicht erkennen.
Wo meinen Sie mit "hier"?
Falls Sie Deutschland meinen: Sie irren sich.

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burlei 30.07.2019, 14:56
46. Geht es wirklich nur um die Alternative zum Fleisch?

Eher nicht. "Beyond Meat" und den Investoren und Share-Holdern geht es in erster Linie um ordentliche Gewinne. Investitionen müssen sich lohnen. Da ist es völlig egal, ob der Burger nun Fleischreste oder Pflanzenabfall enthält. Die chemische Industrie und Food-Designer bekommen auch Silage-Reste so hin, dass sie wie ein Burger schmecken. Nein Danke. Mein Fleisch kommt vom Bio-Hof in der Nähe, ebenso das Gemüse und die Milch. Wenn es mal Tofu sein soll, wird zum Schnitzel von Alnatura gegriffen. Da kann ich sicher sein, dass kein US-amerikanisches Food-Unternehmen geschredderte Maisstengel unter mischt.

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schmidt-post 30.07.2019, 14:57
47.

Zitat von berther
...dass ausgerechnet Leute, die ständig von "nachhaltiger Ernährung"und "natürlichem Essen" plädieren, so scharf darauf sein sollen, sich von reiner Chemie zu ernähren.
Seit wann sind Pflanzen "reine Chemie?"

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thomas_linz 30.07.2019, 15:03
48. Als Alternative finde ich das super

Die Idee ist nicht schlecht, hilft der Umwelt und dem Klima. Ob gesünder oder nicht sei dahingestellt. Allerdings, wenn bis 2030 der Umsatz mit 80 Milliarden prognostiziert wird, ist das Projekt gescheitert. Fleisch ist ein Billionengeschäft. Wenn es wirklich einen Effekt auf den Markt und die Umwelt haben soll, dann müssten da bis 2030 so um die 500 Milliarden umgesetzt werden. Das tut auch nicht weh. Wenn die Ersatzstoffe schmecken, kann man ja, wie in meinem Fall, ich esse etwa 4-5 mal die Woche Fleisch, 1-2 mal auf diese Variante umsteigen, was einen signifikanten Einfluss hätte, wenn es jeder so macht. Außerdem gehe ich davon aus, dass bei den Umsätzen plus der Meldung, dass das Establishment jetzt auch damit experimentiert, dass die Sachen besser werden. Prinzipiell finde ich die ‘Aktion’ hervorragend.

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Omegatrust 30.07.2019, 15:05
49. Eine gute Entwicklung

schön, dass sich etwas tut und das Argument der Volksernährung langsam nicht mehr zieht. Früher war vegetarische Ernährung ja eher was für eine intellektuelle Randgruppe. Bald ist Fleisch essen nur noch was für die dekadenten Eliten so wie sklavenhaltung.

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