Forum: Wirtschaft
Boris Johnsons Wirtschaftspolitik: "Fuck Business", Hauptsache Brexit
Kevin Lamarque / REUTERS

Der künftige britische Premier Boris Johnson verspricht Steuergeschenke und setzt auf den Markt. Die Wirtschaft insgesamt interessiert ihn erstaunlich wenig. Die Parallelen zu Donald Trump sind offensichtlich.

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muellerthomas 23.07.2019, 16:48
20.

Zitat von r.muck
Das wurde auch Trump prognostiziert, aber der Wirtschaftsaufschwung ist seit Trumps regieren beständig.
Oder wir bleiben bei den Fakten:

Stellenaufbau unter Trump: 194 Tsd. pro Monat
Stellenaufbau vier Jahre vor Trump: 217 Tsd. pro Monat

Neuverschuldung US-Bund seit Trump: 70,1 Mrd. USD pro Monat
Neuverschuldung US-Bund vier Jahre voir Trump: 42,8 Mrd. pro Monat

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mike_virgil 23.07.2019, 16:49
21. Keiner hat sie gezwungen.

Dass BJ die Briten mit diesen 350mio belogen hat, wissen die Briten ja nun seit knapp 3 Jahren selber. Trotzdem wählen sie ihn. Bzw. das Unterhaus stimmt für ihn.
Alles konzentriert sich immer auf „den einen“ Wahnsinnigen „da oben“ - sei es nun Johnson oder Trump. Aber es sind doch die Million und Million Wähler, die diese Figuren da hin gesetzt haben, wo sie jetzt sitzen. Und dann wird sich gewundert, dass Lügner weiter Lügen erzählen. Dass Rassisten rassistisch sind oder Populisten populistisch. Wie albern.
So gesehen sind solche Figuren doch ehrlich: Sie treten konfus auf, sehen wirr aus und erzählen heute dies und morgen das. Und wenn sie dann an der Macht sind, machen sie genau so weiter. Da kann sich dann auch keiner beschweren, dass er das nicht vorher gewusst hätte.

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muellerthomas 23.07.2019, 16:50
22.

Zitat von Der Pragmatist
Wenn Johnson so handler we Trump, word England aufbluehen. Die US Wirtschaft ist die best set 60 Jahren und der Neid der Welt dank der guten Wirtschaftspolitik von Trump.
Auch für Sie nochmal die Fakten:

Der Stellenaufbau ist unter Trump deutlich schwächer als zuvor (194Tsd. ggü. 217 Tsd. pro Monat), dafür macht Trump fast doppelt so viele neue Schulden pro Monat (70,1 Mrd ggü. 42,8 Mrd.).

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Anna-Lena19 23.07.2019, 16:51
23. Zwei alte weiße Männer...

Gewählt von (hauptsächlich) alten weißen Männern. Es wird wirklich Zeit, dass die Wählerschaft (sowohl was das Alter, das Geschlecht und auch die Herkunft betrifft) diverser wird.

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muellerthomas 23.07.2019, 16:52
24.

Zitat von iasi
Denn Trump erreicht seine Ziele. Und auch wenn ständig von Handelskrieg geredet wird, steht die US-Wirtschaft sehr gut da
Welches Ziel hat Trump denn erreicht? Die US-Staatsverschuldung wollte er in 8 Jahren auf Null senken - stattdessen macht er doppelt so viel Schulden wie Obama in der zweiten Amtszeit. Der Stellenaufbau der US-Wirtschaft ist trotzdem deutlich schwächer als zuvor, die versprochene Mauer ist immer noch nicht da und schon gar nicht von Mexiko bezahlt, die Eliten bekämpft er nicht, sondern holt sie ins Kabinett, Oabamacare wurde nicht durch etwas besseres ersetzt,...

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Skeptiker99 23.07.2019, 16:54
25. Der Unterschied ist

Trump regiert das (noch) mächtigste Land der Welt. Johnson kann man mit seiner Insel absaufen lassen. Die Briten wollen es wohl nicht anders.

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cipo 23.07.2019, 16:54
26.

Zitat von Der Pragmatist
Wenn Johnson so handler we Trump, word England aufbluehen. Die US Wirtschaft ist die best set 60 Jahren und der Neid der Welt dank der guten Wirtschaftspolitik von Trump. Day der Spiegel bitmaps realistische order gar wahre Nachruchten ueber die USA bring, haven die Foristen nicht die geringste Ahnung ueber den wirklichen Stand der Lage in den USA und glauben immer much dass die Wirtschaft in den USA am Boden liegt. Die vernuenftige Wirtschaftspolitik Trump’s hat zu der niedrigsten Arbeitslosigkeit seit 60 Jahren gefuehrt und z. Z. gibtbes never done Million mehr offene Stellen also Arbeitssuchende. Es waere wirklich sehr gut, wenn der Spiegel dieses posting veroeffentlichen wuerde. Dann wuerden did Foristen einmal die Wahrheit erfahren anstatt frisierter fake news.
Um diese "Wahrheiten" zu entschlüsseln, bräuchte man wahrscheinlich die Hilfe von Alan Turing.

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Duge Hick 23.07.2019, 16:54
27. :d

@"Der Pragmatist heute, 16:38 Uhr
10. Gute Aussichten "
Realsatire pur - wirklich very funny! :D

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Havel Pavel 23.07.2019, 16:55
28. Schwarzmaler erst mal austoben lassen

Es ist schon amüsant wieviele Hellseher die Zukunft der Briten offenbar schon haarklein voraussagen können und den neuen Mann an der Spitze rundweg verunglimpfen. Zugegeben, er ist nicht der sympatische Politiker wie man ihn sich vorstellt aber man sollte ihn besser zu einem späteren Zeitpunkt nach seinen Leistungen beurteilen. Es gibt in Europa durchaus Staaten denen es besser geht als all den anderen obwohl sie kein Mitglied der europäischen Union sind und dies hat ja wohl Gründe. Also muss der Austritt nicht zwangläufig ins wirtschaftliche Abseits führen. Sind es nicht gerade die ärmeren Staaten die es in die Union drängt? Wer weiss, vielleicht zählt ja schon bald die Ukraine mit dazu, schliesslich wäre dies mal ein neues Schwergewicht und dies im wahrsten Sinne des Wortes und die EU kann ihr überschüssiges Geld gerne dorthin transferieren.

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zeisig 23.07.2019, 16:57
29.

Alte weiße Männer sind wohl immer noch angesagt.

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