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Brexit: Banken wollen Tausende Mitarbeiter aus London abziehen
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HSBC, UBS, Goldman Sachs: Die Großbanken in London bereiten sich auf den Brexit vor. Insgesamt wollen sie tausende Mitarbeiter auf den Kontinent umsiedeln - auch nach Frankfurt.

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as@hbx.de 18.01.2017, 23:30
1. Ups, so geht das nicht!

Ich würde Frau PM Theresa May empfehlen, mit dem Twittern anzufangen.

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anja-karolin 18.01.2017, 23:44
2.

Die EZB ist keine Bankenaufsicht... Bei einem Umzug der europäischen Zentrale von Goldman Sachs nach Deutschland wäre die BaFin die entsprechende Aufsichtsbehörde.

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Dumme Fragen 18.01.2017, 23:48
3. Die Briten habens gut!

Viel weniger Banker, das hat auch Vorteile. Es werden Wohnungen frei, weniger Autos verstopfen die Strassen und verpesten die Luft. Gut für die Umwelt! Und gut für die übrigens, dann großenteils ärmeren und ggf. arbeitslosen Briten. Sie können dann zu Fuß gehen und die saubere Luft genießen.

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Miere 19.01.2017, 00:08
4. Könnten, würden, planen vielleicht.

Ob das wirklich passiert, wird man sehen, und vorher lohnt sich's nicht, darüber zu reden, finde ich.

Aber wenn wir schon über Zukunftsmusik reden: Falls William&Kate noch einen Sohn bekommen sollten, frage ich mich, ob bei den Buchmachern der Name "Brexit" auftauchen wird und zu welcher Quote. Der 1. April ist auch nicht mehr lang hin.

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MiniDragon 19.01.2017, 00:12
5. Das kann ja lustig werden,

wenn die von der Insel kommenden Banker auf dem Kontinent auf vielen Kollegen treffen, die hier gerade ihren Job verloren haben.
Nicht nur in den Glaspalästen der Großbanken sondern auch in den herausgeputzten Bürogebäuden der Sparkassen und VR- Banken sind schon heute viele Schreibtische unbesetzt.

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ellenbetti 19.01.2017, 00:35
6. Folgerichtig

da die City of London bei eine Großzahl von Transaktionen nur Zwischenhändler war und ist. Sie generiert nichts sondern bietet diese " Dienstleistung " gegen Gebühr an. Und noch mehr für Superreiche..... Eis bisschen schwach ist das. Paris und Amsterdam positionieren sich ebenfalls. So wie die Parlamente in Brüssel und Luxemburg einen Reisetourismus produzieren wird es dann wohl werden. Wann ist der nächste Gipfel in Paris ? Worum es geht ist nicht wichtig . Viele müssen kommen und berichten. Wie in der Wirtschaft. Der Dienstleistung Sektor steigt immer mehr und die Produktion / Wertschöpfung sinkt. Dienstleistungen muss man sich auch leisten können. So kehrt es
sich um. Wir brauchen auch einen Trump der der Realwirtschaft ankurbelt von der dann die Dienstleistung entrichtet wird. Diesen Flüchtlingsstrom aus London würde ich sehr begrüßen aber auch das sich Deutschland gut positioniert und sich nicht das Wasser abgraben lässt. Obwohl...Die Banken nach Frankfurt und die Banker sitzen in Paris. Geht doch. Alle haben was davon. Redet bitte nicht von Vernunft.

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ebenfalls.hofnarr 19.01.2017, 00:43
7. Lemminge und der Herdentrieb

Wenn einer geht, gehen praktisch alle und zwar auf einen Schlag. Und wer weg ist, ist zunächst einmal richtig weg; da hilft auch kein Steuerdumping. Es zählt alleine die Zulassung durch die Bankenaufsicht in der EU.
Und das ist erst der Anfang. Es gibt eine ganze Reihe von zulassungspflichtigen Produkten oder solche wo man ein Entsorgungskonzept haben muß: z.B. Autos und Autoteile, Medikamente und Medizinprodukte, Elektroartikel.
Da dürfen dann alle Hersteller in GB zusätzlich zur einheimischen noch eine Europäische Zulassung / Registrierung organisieren, natürlich nach den EU-Vorgaben. Also schön die nervigen EU-Gesetze widerrufen und Produkte nach mehreren Standards entwickeln, zulassen und produzieren um möglichst prohibitiv teuer zu sein, damit wir EU-Bewohner endgültig von englischem Schrott verschont bleiben dürfen.

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gigi76 19.01.2017, 01:05
8. gut für die City of London

weniger Banker, das kann der City of London nur gut tun.

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Bastian__ 19.01.2017, 01:31
9. Jobmotor

Der Brexit als Jobmotor.

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