Forum: Wirtschaft
Brexit: Britische Firmen starten Notfallpläne
AFP

Britische Konzerne rüsten sich gegen einen ungeordneten Brexit: Der Staubsaugerhersteller Dyson verlegt seinen Hauptsitz nach Singapur, die Reederei P&O flaggt ihre Schiffe um, EasyJet will heimische Aktionäre loswerden.

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kirschlorber 22.01.2019, 19:08
10. Die Abtrünnigen

Es ist ein bisschen wie wenn 3 Kinder im Sandkasten in Streit geraten. Einer sagt: Ich will nicht mehr mit euch spielen. Drauf zeigen die anderen 2 ihre Verärgerung indem sie den Abtrünnigen mit bösen Worten belegen. Man sollte bedenken, dass der EU Austritt nichts illegales und vom britischen Volk (nicht Politikern) gewollt ist.

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lalito 22.01.2019, 19:12
11. Ach?

Zitat von thompopp
Und futsch ist das Kapital. Und warum? Na weil es das kann! Wird Zeit dass wir das Kapital wieder in die Hände der Bürger legen und das eine Promille der Weltbevölkerung kann dann auf irgendeiner Insel versauern.
Wäre mir neu, dass es jemals in den Händen "der Bürger" war. Dazu sind die Promilles übrigens auch Bürger, wohl nur sehr schwer zu packen, wie die Sendung heut am Abend auf Arte zeigen soll.

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m.w.r. 22.01.2019, 19:25
12.

Zitat von derfriemel
Ich habe mir ein Bankkonto in UK eröffnet. Mein Notfallplan, wenn es in der guten alten EU den Bach runter geht. Denn ich denke, dass es den Briten sehr schnell besser gehen wird als bei uns. Siehe zum Beispiel Dänemark oder Schweiz, die auch alle nicht in der EU sind.
".... zum Beispiel Dänemark oder Schweiz, die auch alle nicht in der EU sind..." Dänemark hat vielleicht keinen euro ist aber Mitgliede der EU. Polen, und gut über ein Dutzend andere Länder auch. In unserem Nachbarland Tschechien zum Beispiel zahlen die Menschen mit Kronen, in Polen mit Zloty. Auch die Länder Dänemark, Schweden, Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Ungarn zahlen nicht mit Euro. Und das Land Großbritannien, das bald aus der EU austreten wird, hat immer seine eigene Währung behalten. Dafür hat z. B. Monaco den euro obwohl es kein EU Mitglied ist.

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adhortator 22.01.2019, 19:26
13. Dänemark?

Zitat von derfriemel
Ich habe mir ein Bankkonto in UK eröffnet. Mein Notfallplan, wenn es in der guten alten EU den Bach runter geht. Denn ich denke, dass es den Briten sehr schnell besser gehen wird als bei uns. Siehe zum Beispiel Dänemark oder Schweiz, die auch alle nicht in der EU sind.
Da ist wohl eher Norwegen gemeint. Kauft Euch mal eine Landkarte, gibt es in St. Petersburg bestimmt zu kaufen... Schön dass wenigstens ab und an noch einer die Fahne der "Es wird den Briten besser ohne die EU gehen"-Fraktion hochhält... auch wenn die Realität genau das Gegenteil sein wird :-)

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whiterussian 22.01.2019, 19:27
14.

Zitat von derfriemel
Ich habe mir ein Bankkonto in UK eröffnet. Mein Notfallplan, wenn es in der guten alten EU den Bach runter geht. Denn ich denke, dass es den Briten sehr schnell besser gehen wird als bei uns. Siehe zum Beispiel Dänemark oder Schweiz, die auch alle nicht in der EU sind.
Schön, dass Sie ein Konto eröffnet haben. Hoffentlich haben Sie dafür besser recherchiert. Dänemark ist Mitglied der EU.

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rene.macon 22.01.2019, 19:28
15. Was wenn die Briten zunächst einmal ihrerseits auf das Erheben...

...von Zöllen etc. verzichten? Dann könnten doch zumindest alle wichtigen Güter, die man nicht selbst herstellen kann, importiert werden, ohne dass sich LKW-Staus etc. an den Grenzen bilden. Sie müssten dann zwar auf Zolleinnahmen verzichten, aber diese wären sicherlich kleiner als die Kosten, die durch die Verzögerung von Importen aufgrund von LKW-Staus etc. resultieren. Dann hätten die Briten Zeit, erstmal ihre Zollverwaltung und Infrastruktur aufzubauen. Das wäre dann zunächst einmal zumindest bei dem Importen kein Chaos. Vielleicht könnte diese Möglichkeit ja mal ein Journalist recherchieren....

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adhortator 22.01.2019, 19:31
16. Die grössten Sanktionen gegen die britische Wirtschaft

Zitat von stefan1904
Der Brexit ist aufgrund des Nordirland-Konflikts die Quadratur des Kreises und diese ist Großbritannien bisher nicht gelungen. Das wird auch in den nächsten zwei Monaten nicht passieren. Wenn die Briten den Hard Brexit nicht durch die Rücknahme des Artikel 50 verhindern, dann verletzen sie damit das Karfreitagsabkommen. Darauf muss die Weltgemeinschaft mit Wirtschaftssanktionen reagieren, um den Friedensprozess vielleicht doch noch zu retten. Die EU ist sicher bereit die Rücknahme des Artikel 50 auch noch zu einem späteren Zeitpunkt zu akzeptieren.
.... haben die Briten selbst schon durch den BREXIT ausgelöst

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zynischereuropäer 22.01.2019, 19:32
17. @derfriemel

Echt jetzt? Dänemark nicht in der EU? Das sollten Sie noch mal überprüfen, denn gestern waren sie es noch. Und die Schweiz? Ja, die ist nicht in der EU. Aber über Verträge mit großen Teilen des Binnenmarktes assoziiert und muss sich an die Regelungen halten. Etwas weniger als Norwegen, dass im Brexit Sprech tatsächlich ein Vasall der EU ist, aber immerhin.
Da wir ja bei für den harten Brexit sind, vermute ich mal, tun Sie mir den Gefallen und überweisen Sie ihre Ersparnisse noch vor dem Brexit auf die Insel. Dann haben wir beide was davon. Sie nach dem Brexit einen sicheren Hafen für Ihr Geld und ich was zu lachen.

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Ventil4tor 22.01.2019, 19:34
18. Eben nicht

Den Brexit wollen die Briten nicht! Das hat die Niederlage von Frau May überdeutlich gezeigt! Also keinen Unfug verbreiten, danke. May und ein paar Anhänger wollen aus der EU austreten. Also, tschüss sollen sie gehen und die Mehrheit des Volkes mit diesem ewigen Theater verschonen!

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zynischereuropäer 22.01.2019, 19:35
19. @thenovice

Dafür, dass GB noch nicht ausgetreten ist, ist das doch schon einiges oder etwa nicht? Sie könnten ja auch einfach mal Google benutzen und sich genauer erkundigen, wer sonst noch die Verbindung kappt.
Kleiner Tipp: die im Artikel genannten waren bzw sind nicht die bislang einzigen.

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