Forum: Wirtschaft
Brexit-Folge: Großbritannien steuert auf Milliardenloch zu
AFP

Die Wirtschaft schwächelt, die Steuereinnahmen sinken: Laut "Financial Times" droht der britischen Regierung ein gigantisches Haushaltsloch von 116 Milliarden Euro. Schuld ist der Brexit.

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bobrecht 17.11.2016, 11:28
1. könnte, hätte, wäre, ...

... immer diese Kristalkugel-Leser. So recht will man nicht glauben was hier geschrieben wird. Waren wir es doch mal ab und dann sehen wir, wer die Gewinner und die Verlierer des Brexit sind.

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Klarstellung 17.11.2016, 11:33
2. Volldeppen

Europa steht Kopf, prima das die Uk aussteigt. Jeder bekommt das, was er verdient. Ich bin ewig dankbar das ich in Deutschland leben darf, wir klagen alle auf einem extrem hohen Niveau.

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MTBer 17.11.2016, 11:42
3. Finanzplanung!

Zitat von bobrecht
... immer diese Kristalkugel-Leser. So recht will man nicht glauben was hier geschrieben wird. Waren wir es doch mal ab und dann sehen wir, wer die Gewinner und die Verlierer des Brexit sind.
Wie wollen Sie denn eine vernünftige Finanz- und Budgetplanung ohne Steuerschätzung machen? Auch wenn diese anfangs noch ungenau ist. Sie wird mit der Zeit aber immer präziser.

Das machen Sie doch bei sich Zuhause im Kleinen ebenso für den kommenden Monat, das nächste Vierteljahr, das nächste Jahr. Na ja, sollten Sie jedenfalls!

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barrakuda64 17.11.2016, 11:43
4. Abwarten!

Jedes Problemchen in Großbritannien wird jetzt auf den Brexit geschoben - sehr bequem, aber leider an der Realität vorbei. Die Briten waren durch ihr Beharren auf dem Pfund schon immer hoffnungslos überbewertet. Es wäre über kurz oder lang sowieso zum Knall gekommen. Der Brexit kommt da als Schuldiger gerade recht, auch wenn es nicht stimmt. Immerhin haben die Briten jetzt alle Freiheiten, ihre Wirtschaft entsprechend auszurichten, das Pfund abzuwerten (was ja schon der Fall ist) und damit konkurrenzfähiger zu werden. Auf lange Sicht werden sie die Gewinner sein und nicht obrigkeitshörige und untertänige Pseudo Europäer (die Deutschen allen voran), die sich daran ergötzen, Milliarden und Abermilliarden für die "Fürsten" des EU Bürokratiemonsters auszugeben.

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querdenker13 17.11.2016, 11:46
5. Wen interessiert das?

Die Insulaner wollen raus aus der EU. Was also sollen uns deren Staatsfinanzen interessieren? Es ist doch nur ein ein Staat am Rande Europas, und die Insulaner waren eh noch nie richtige Europäer.

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bleiglass 17.11.2016, 11:50
6. Fish & Chips werden in England gegessen, nicht exportiert :)

Ein typischer Artikel, der davon ablenken soll, was wirklich in der EU abgeht. Das Tollhaus sitzt in Brüssel, geleitet von spassfreien Mini-Diktatoren. Von der EU-Armee bis hin zum EU-Finanzministerium, alles soll zentral geregelt werden. Und Schulz glaubt er sei großzügig, und vergleicht "weniger EU" mit der angebotenen Freiheit an einzelne Regionen, selbst zu bestimmen wie die Klospülung zu funktionieren hat...

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ugt 17.11.2016, 11:52
7. Ach, haben die auch Wirtschaftweise?

Oder haben die wie die meisten mediensüchtigen Wissenschaftler ein paar Knochen in die Luft geworfen.
Warten wir es ab.
Verwunderlich ist es nicht, die britische Regierung, Banken und Wirtschaft(?) möchten gerne zollfrei exportieren aber für ausländische Produkte beim Import Schutzzölle. Mir stellt sich hier die Frage wie schädlich ist Nordseefisch in Zeitungen mit bleihaltiger Druckerfarbe?
Liebe britische Staatenlenker, Manager und Banker ... 20 Jahre lang haben die einfältigen Kontinental-Europa-Politiker sich Euren unsinnigen Sonderwünschen gebeugt, jetzt haben britische Bürger beschlossen es habe ein Ende mit der Rosinenpickerei. Nehmt es hin, zieht Euch auf Eure kleine Insel zurück und lebt in Frieden.
Aber um Himmels willen macht Euch nicht noch unbeliebter als Ihr schon seid.

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edhomme 17.11.2016, 11:54
8. Keine Schadenfreude

Was hilft es, sich über die "doofen" Briten zu freuen? Niemanden! Ziel muss es doch sein, die Tür für eine Rückkehr nie ganz zu schließen. Auch wenn es schwer fällt einzusehen: Europa braucht England ebenso wie die Engländer uns. Nebenbei bemerkt: Die Deutschen haben allen Grund, dankbar gegenüber den Briten zu sein.

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Nichtraucher 17.11.2016, 11:56
9.

Zitat von bobrecht
... immer diese Kristalkugel-Leser. So recht will man nicht glauben was hier geschrieben wird. Waren wir es doch mal ab und dann sehen wir, wer die Gewinner und die Verlierer des Brexit sind.
Leider ist das UK, das ich sehr schätze, da ich selbst dort lange Jahre gelebt habe, der Verlierer.

Was da im Juni abgegangen ist, zeigt hoffentlich, wie dumm es ist, zu fundamentalen Fragen, das "Volk" zu befragen. Das hat mit Demokratie aber rein gar nichts zu tun, sondern gibt nur populistischen Schwätzern, Wasser auf ihren Mühlen.

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