Forum: Wirtschaft
Brexit-Folgen: Großbritannien lässt erstmals islamkonformes Fintech zu
AP

London will erste Adresse für Finanztransaktionen der islamischen Gemeinde in Europa werden. Der nächste Schritt dafür ist gemacht: Der Finanzplatz erlaubt einem Fintech, nach den Scharia-Regeln zu arbeiten.

Seite 6 von 10
SPONU 10.04.2017, 14:52
50. Keine Zinsen aber....

...selbstverständlich gibt es einen Preis für Geld. Der wird halt bloss anders genannt. Wer sich auch nur fünf Minuten mit Halal-Finanzprodukten auseinandersetzt wird das erkennen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pekaef 10.04.2017, 14:57
51. Hawala

Da sind die Briten wohl dabei, das seit langem bei kriminellen Banden beliebte "Hawala-System" zu institutionalisieren. Chapeau!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
solltemanwissen 10.04.2017, 15:07
52.

Zitat von freudentanz
Ich bin schon sehr erschrocken wie negativ und abwertend hier über den Islam diskutiert wird. Das ist nichts anderes als ein Geschäftsmodell das andere Banken schon länger anbieten "aber GB darf das ja nicht" ... der deutsche Herrenmensch befiehlt und alle müssen folgen. Widerlich
Was haben Sie erwartet? Es geht hier um den Brexit und im Titel steht etwas mit Islam. Ist doch klar, dass da die ganzen AfD Wähler kommen, um ihre Hetze abzulassen.

Da brauchen Sie auch nicht mit Fakten kommen. Die haben schon längst ihre alternativen Fakten gespeichert und Sie sind lediglich eine Marionette der links-grünen-Mainstreammedien mit Staatsauftrag.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ruhepuls 10.04.2017, 15:08
53. Pure Arroganz...

Zitat von goat777
Was für ein Witz. Genauso wie koschere Handy, etc. Seltsames Verhalten. Wer sich massiv weigert in der Gegenwart zu leben (und nicht im geistigen Mittelalter) und jegliche gesellschaftliche Modernisierung ablehnt, der sollte auch auf Banken und Technik verzichten.
In 100 Jahren werden sie vermutlich über uns lachen - und unsere "mittelalterlichen" Vorstellungen. Insofern ist Arroganz nicht angebracht. Zu allen Zeiten glaubten die Menschen, sie hätten nun "die einzig richtige Wahrheit" erkannt. Zum Glück "darf" jeder das glauben oder nicht glauben, was ihm gefällt. Im Übrigen regelt die Scharia nicht nur Strafen, sondern auch, was ehrliche Geschäfte sind und was nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Freidenker10 10.04.2017, 15:10
54. Scheinheilig

Irgendwie schräg. Da verachten die meisten Moslems den dekadenten Westen aber das Ziel der meisten ist dann der Westen. Dann ist man da, möchte aber in keinster weise das Leben dort/hier annehmen und erhällt sich seine eigene mittelalterliche Welt. Obs jetzt Essen ist, Kleidung, Erziehung, oft genug die Sprache und nun muss es noch eine Bank sein. Auch viele deutsche im Ausland pflegen ihr Deutschtum, die Italiener sowieso, aber bei den Moslems darf man sich schon fragen warum die sich nicht ein muslimisches Land zum Leben suchen, wenn sie nichts verändern wollen. Vielleicht es ja doch das vielgeschmähte westliche Geld das viele anzieht. Ein Schelm der hier Scheinheiligkeit erkennt...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ruhepuls 10.04.2017, 15:11
55. Komisch...

Zitat von BjoBa
Das war während der Zeit der Brunnenvergiftungen auch Christen verboten. Zum Glück hat man dann die Religion in den Hintergrund gesetzt und die Wirtschaft und Marktwirtschaft konnte besser funktionieren. Ach und nun wieder einen Schritt zurück, dass Religion Einfluss auf die Wirtschaft erhält. Zum Glück kann man noch wählen und fortschrittliche Menschen gehen nicht zurück in die Zeit der Brunnenvergiftungen...
Sonst wird doch immer der böse Kapitalismus angeprangert, bei dem es um Kapitalerträge (was sonst sind Zinsen?) und deren Steigerung geht. Aber anscheinend sind fremde kulturelle Vorstellungen noch "böser". Man, wir sind ja sowas von tolerant, aber sowas...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ruhepuls 10.04.2017, 15:18
56. Stimmt!

Zitat von Atheist_Crusader
Banker begehen jetzt eher selten Terroranschläge. Bzw. die Personen die Banker werden, haben in der Regel eher handfeste weltliche als theologische Interessen. Mal abgesehen davon dass... 1. Man nicht im gleichen ....
Ja, das mit der Bildung ist eben nicht jedem gegeben. Anscheinend reicht bereits die Erwähnung des Wortes Islam, damit einige anfangen zu schäumen. Ich kann dann nur hoffen, dass es sich dabei nicht um Leute handelt, die einer der christlichen Kirchen angehören. Denn dann sollten sie Asche auf ihr Haupt streuen. Was sich so genannte Christen im Laufe der letzten Jahrhunderte (weiter gehe ich schon gar nicht zurück) erlaubt haben, schlägt alle "Verbrechen" des Islam um Längen. Ich brauche da nur an den Umgang mit den "Heiden" in den USA, Australien usw. zu denken... Auch durch Deutsche, die sich Christen nannten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
frenchie3 10.04.2017, 15:19
57. Ist es nicht eigentlich Wurscht

nach welchem System der Kunde über den Tisch gezogen wird? Rein geldlich wird da doch keine überzogene religiosität vermittelt. Sollte da als Zusatznutzen bei rauskommen daß betrügerische Banker gesteinigt werden könnte ich mich sogar daran gewöhnen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lizenz 10.04.2017, 15:21
58. Das Schlimme daran ...

... ist dass die Rückwärtsgewandten am Ende gewinnen werden. Sie sind hartnäckiger, dreister und vor allem kinderreicher. Die Aufgeklärten sind unfähing dagegen etwas zu unternehmen. Weil nicht sein kann was nicht sein darf.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ruhepuls 10.04.2017, 15:25
59. Gutes Beispiel

Zitat von oledoledoffe
Auch in Großbritannien wird sich ein Unternehmen an dort geltendes Recht halten müssen. Ich kann nachvollziehen, dass die Briten daran interessiert sind, den Finanzstandort London zu sichern. Ich fahre ein mit Benzin betriebenes Auto. Das Öl kommt .....
Gutes Beispiel für all die Heuchler, die den Islam ablehnen, aber keine Probleme damit haben, mit ihrem Auto dafür zu sorgen, dass die Kohle in die Kassen von Saudis und anderen "Rückwärtsgewandten" fließen. Wenn es uns nützt, wäre auch die Scharia recht, Hauptsache wir kommen an den Sprit für unsere Kisten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 6 von 10