Forum: Wirtschaft
Britische Handelskammer: Tausende britische Firmen bereiten sich auf No-Deal-Brexit v
DPA

Die britische Handelskammer schlägt Alarm: Der Großteil ihrer 75.000 Mitglieder würde sich mit Notfallplänen auf einen ungeregelten Brexit vorbereiten. Dazu gehöre die Verlagerung von Geschäften ins Ausland.

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rufuseule 27.01.2019, 22:01
340. Fake News

Zitat von Watschn
Es wird (wohl) so kommen, wie die Dame (Boutique-Verkäuferin) im anschl. Video-Artikel es prophezeiht, dass infolge eines voraussichtl. managedbaren EU-Austritts UK's (vielleicht mit Geburtswehen), die EU sich peu à peu auflöst, und es schliesslich kaum mehr was übrigbleibt. Höchstens eine Reform der Abwicklung bzw. Rückabwicklung zu einer wieder vernünftigen EWG kann dies m.E. noch abwenden. Die Nachteile dieser EU sind schlicht grösser als die Vorteile (für alle Staaten). Man muss sehen, dass der einzige 'Schatz' der zollfreie Binnenmarkt ist. Aber diesen Binnenmarkt gab's nämlich bereits mit der EWG, zeitlich schon vor der EU, ohne all ihre verunglückten Politentwicklungen (wie Maastrichtverträge, Schengenabkommen Dublin-Asylgestaltung, Euro, Haftungen, Überschuldungen, nicht fitte Beitrittsländer wie Rumänien, Bulgarien, keine robuste EU Aussengrenzen > somit Migrationssturm auf die EU und auf die jeweiligen Sozialsysteme, unbefriedigendes Türkeiabkommen, weltfremde EU-Regelungen; wie dt. Kindergeld für Rumänien, EU-Zwist der 'Flüchtlingsverteilung', Spaltung der EU, Infolge aufkommender sog. 'Rechtspopulismus', Macrons dubioses Eurozonenbudget (DE geht darauf ein..), Haftungsvergemeinschaftung der EU-Spareinlagen, jahrzehntelanger Nullzins mit Enteignung der Sparer, Gelbwestenproteste mit bürgerkriegsähnl. Zuständen...usw.) Die einzige wahre Perle ist der warenzollfreie EU-Binnenmarkt. Dieser quasi einzige 'EU-Schatz' eines zollfreien Handelsraums lässt sich auch ohne oben aufgeführten schlecht regulierten über teils unmöglichen bis untragbaren EU/Eurozonen-Ballast verwirklichen bzw. weiterführen. Mit einem simplen Freihandelsabkommen unter europ. Ländern. Dazu braucht es nicht mal die EU mit ihrer eher weltfremden Personenfreizügigkeit. Stipendien-, Schüler- u. Uni- u. Wissenschaftsaustausch, sowie zwischen-staatlich regulierte Arbeitsplatzwechsel oder Rentnerauswanderung nach Spanien, Portugal, Südfrankreich & Co. gab es auch in der EWG, und würden sich bestimmt auch unter den neuen Freihandelsabkommen zwischen Ländern vereinbaren lassen.
Einen einheitlichen Binnenmarkt gibt es erst seit dem Vertrag von Maastricht von 1993! Wenn man natürlich erst 1998 geboren wurde, und in der Schule nicht aufgepasst, und sich auch danach nicht richtig informiert hat (oder bewusst desinformieren will, Stichwort St. Petersburg), dann weiß man natürlich nichts davon wie es vor 1993 war. Ich kann mich jedenfalls noch gut daran erinnern, dass es noch bis Ende der 80ern innerhalb der EG gewisse Zölle untereinander gab! Ach ja: Der EU-Binnenmarkt war damals ein Lieblingsprojekt der Engländer! Wenn es nach den Franzosen gegangen wäre, wäre das so schnell und umfassend gar nicht gekommen, aber Thatcher und Major waren damals einer der treibenden Kräfte für den EU-Binnemarkt! Wie gesagt, wenn erst 1998 geboren wurde, und sich nicht bildet, weiß man eben davon nichts. Dann aber bitte den Spruch von Dieter Nuhr beherzigen, kennen Sie wenisgtens den?

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bartsuisse 27.01.2019, 22:07
341. Rahmrnvertrag? keine Chance

der wird nicht kommen, denn sowohl SVP, SP als Gewerkschaften sind dagegen. Keune Chance. Macht aber nichts, da die Bilateralen Verträge einfach weiter bestehen. Da kann man dann nachverhandeln.....oder eben auch nicht

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bartsuisse 27.01.2019, 22:15
342. lab61 - in 2 Sekunden

finden sie das heraus....wichtigste Handelspartner der EU....googeln.....https://www.euractiv.de/section/finanzen-und-wirtschaft/news/usa-wichtigster-handelspartner-der-eu/

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Lektorat Berlin 27.01.2019, 22:26
343. Thema

Zitat von bartsuisse
der wird nicht kommen, denn sowohl SVP, SP als Gewerkschaften sind dagegen. Keune Chance. Macht aber nichts, da die Bilateralen Verträge einfach weiter bestehen. Da kann man dann nachverhandeln.....oder eben auch nicht
in diesem Forum ist der no-deal-Brexit! Der schweizerische Rahmenvertrag interessiert hier keinen Menschen. Vielleicht klinken Sie sich lieber bei der heimischen Weltwoche ein? Da finden Sie sicher Interessenten f7r Ihre Statements. Hier langweilen Sie nur.

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