Forum: Wirtschaft
Britische Handelskammer: Tausende britische Firmen bereiten sich auf No-Deal-Brexit v
DPA

Die britische Handelskammer schlägt Alarm: Der Großteil ihrer 75.000 Mitglieder würde sich mit Notfallplänen auf einen ungeregelten Brexit vorbereiten. Dazu gehöre die Verlagerung von Geschäften ins Ausland.

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Björn L 27.01.2019, 11:07
60. Die EU ist ein Privileg

Das weiß jeder der sie als Reisender mal verlassen hat. Neben des hausgemachten Niedergang wird auch deren territoriale Integrität gespalten. GB just B und UK nur K. Freue mich auf den Unabhänigkeitstag von Schottland und Irland. Bedanke mich für den Konjunkturaufschwung durch Abwanderung/Verlagerung und das Verstummen spalterischer Stimmen auf dem Festland. Der Begriff Empire taugt nun nicht einmal mehr als Beschreibung einer Resterampe.

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b-blog 27.01.2019, 11:10
61. Es ist das erhoffte bilaterale Freihandelsabkommen

zwischen UK und USA einerseits und UK und China andererseits. Das ist die wahre Phantasie dahinter. Freier Handel der Briten imit den Amis auf der einen Seite und gleichzeitig freier Handel der Briten mit den Chinesen auf der anderen Seite ergibt viel mehr Wirtschaft als das Bischen Handel innerhalb der EU. Wenn sich das als richtig erweist, dann muß Deutschland folgen.

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sufou 27.01.2019, 11:10
62. na ja

Zitat von hektor2
Die brit. Politiker haben m. M. nach den Verstand verloren. Wenn das so weiter geht, ist die Insel nach dem Brexit unbewohnt. 1 GB wurde freigegeben ... :-DDD
na ja nicht übertreiben! Zumindest haben die Briten einen Volk der im Schnitt 6 Jahre jünger als sie die 2 älteste Volk auf diesem Planeten. Raten sie mal wer das sind? Ja wir!

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brunnersohn 27.01.2019, 11:11
63. Bei den Briten

herrscht soviel Unvernunft und Undemokratie, dass hier leicht zu einem Bürgerkrieg kommen könnte, an der irischen Grenze brennt die Lunte schon, die zukünftigen arbeitslosen Briten sind die militanten Gelbwesten von morgen, Johnsen und Farage leisteten gute Arbeit, (Breitbart Bennon und der Kreml freuen sich) weitere Popolisten sind auf dem Vormarsch. Wer glaubt, der Brexit bringe den Briten Wohlstand und Freiheit, der kann auch sagen die Erde wäre eine Scheibe . Frau May war mal gegen den Brexit- sie nimmt den Auftrag an den Brexit durchzuführen. Hier beginnt schon der Fehler. Ein Normalo, der etwas gegen seine Überzeugung machen sollte, würde das einfach ablehnen. Aber hier beginnt die Hybris "ich schaffe das schon"
Ich kann nur noch beten für GB.

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Zaunsfeld 27.01.2019, 11:11
64.

Zitat von Joe Amberg
...der EU Knebelvertrag läut halt nun komplett ins Leere. Die Siegesstimmung der EU, dokumentiert in diversen emails, dass man alle EU Interessen in diesem Vertrag habe durchsetzen können, war wohl etwas verfrüht. Auch uns Schweizern drängt die EU gerade einen völlig inakzeptablen "Rahmenvertrag" auf, eine geradezu unglaubliche Rosinenenpickerei durch die EU, der garantiert nicht unterschrieben wird.
Jaja, das hören wir von Ihnen immer wieder. Aber Ihr Schweizer müsst doch nicht unterschreiben. Ihr seid es doch, die freien Zugang zum europäischen Markt haben wollen und nicht umgekehrt. Die EU kann locker auf den freien Zugang zum Schweizer Markt verzichten. Und wenn Ihr auf den freien Zugang zum europäischen Markt verzichten könnt und Euch andere Dinge wichtiger sind, na dann unterschreibt den Vertrag halt nicht. Zwingt Euch doch keiner.

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rloose 27.01.2019, 11:13
65.

Zitat von iasi
Das passt natürlich Firmen nicht, die von einfahrenenen Abläufen und Strukturen aktuell profitieren. Aber wer kann denn sagen, ob mittel- und langfristig eben z.B. die Möglichkeit eigene Handelsverträge mit nicht EU-Staaten abschließen zu können, GB nicht doch mehr Vor- als Nachteile bringen könnte.
Mit der EU ist solches ja anscheinend schon mal nicht gelungen. Jedenfalls nicht so, dass das Ergebnis für das britische Parlament zufriedenstellend ist. Wie sollte man da auf die abwegige Idee kommen, dass man ausgerechnet mit den USA oder China ein besseres Ergebnis herausholen kann? Entscheidend ist nun mal der Markt, den man bei derartigen Verhandlungen in die Waagschale werfen kann. Und dieser ist nunmal bei einer EU, China oder den USA „geringfügig“ größer als bei GB alleine. Auf der anderen Seite: Vielleicht sollte man ja auch lieber auf derartige Verträge verzichten, denn diese schränken ja auch nur die eigene Souveränität ein, und das will man in GB ja nicht.

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wegweiser 27.01.2019, 11:13
66. Sehe es genauso...

Zitat von janold
Das ist Wunschdenken. Bis diese ganzen tollen Handelsverträge von denen die Brexitspinner fabulieren ausgehandelt sind - was im Schnitt 5-10 Jahre dauert - ist die britische Wirtschaft im Arsch. Das einzige was GB währenddessen machen könnte, wäre eine Steueroase zu werden, aber 66 Milionen Menschen lassen sich damit nicht durchfüttern, zumal die anderen Steueroasen sich sicherlich nicht die Butter vom Brot nehmen. Und warum sollte die Welt den Briten so tolle Handelsverträge geben? Glauben Sie die anderen Länder haben etwas zu verschenken?
dito

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InternetResearchAgency 27.01.2019, 11:14
67. @ Trevor Philips: Wir wissen inzwischen, dass Sie ein Troll

und Bullshitter sind - Sie müssen uns das nicht bei jedem Artikel erneut beweisen. Das langweilt nur noch.

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lab61 27.01.2019, 11:14
68.

Zitat von HaPeGe
Ein aktuelles Beispiel: Die europäische Arzneimittelbehörde zieht von London nach Amsterdam. 900 Briten haben ihren Job verloren.
Es gehen 900 Jobs in GB verloren. Die Stelleninhaber sind aber bei weitem nicht nur britische Staatsbürger. Die kommen aus vielen EU-Ländern. So war z.B. der erste Leiter der EMEA auch ein Deutscher, vormals Abteilungsleiter im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Ihm folgten damals auch einige Mitarbeiter aus seiner Abteilung nach London.

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Pierre30 27.01.2019, 11:14
69. Die Briten wollen es so?

Stimmt nicht. Es sind die Engländer.

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