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Chaos bei Thyssenkrupp: Betriebsratschef warnt vor Zerschlagung
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Nach einer Serie von Chefwechseln wächst bei den Mitarbeitern von Thyssenkrupp die Angst. Der Chef des Betriebsrats fürchtet schon um die Sicherheit der Arbeitsplätze.

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okav 17.07.2018, 11:02
1. Politik in Deutschland ist Naiv

Man sollte auch über die Politik in Deutschland reden, die es nicht schafft, die Plünderung unserer Industriellen Substanz und unseres Know-hows wahrzunehmen. Gleichzeitig werden die Überschüsse aus unserer Handelsbilanz in Kredite für die Südländer gesteckt anstatt der hiesigen Bevölkerung, die diesen Mehrwert geschaffen hat profitieren zu lassen. Deutschland ist nicht mehr reich, uns gehört bald nichts mehr, weder mehrheitlich die Großunternehmen auch der schwindende Mittelstand wird gerade übernommenen, die Infrastruktur von Straßen, Brücken, Schulen, Universitäten ist desaströs, die Renten reichen in Zukunft nicht, die Pflege ist ein Trümmerfeld und das Gesundheitssystem überlastet. Als Guthaben stehen nur noch EZB Anteile, Targetforderungen und uneinbringbare Kredite gegenüber. Spätestens wenn die gut ausgebildeten geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen bekommt Deutschland den Genickschuss. Die Politik muss einen Staatsfonds Gründen, um der Bevölkerung ihren Anteil an der Wirtschaftskraft und ihren Überschüssen zu sichern und um die Menschen auch in Zukunft von ihrer Schaffenskraft profitieren zu lassen. USA, Frankreich, GB, China, Russland und viele andere Nationen machen seit Jahren knallharte Interessenpolitik in eigener Sache und der deutsche Michel wird im Regen stehen gelassen. Das wird bitter enden.

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darthmax 17.07.2018, 11:17
2. Thyssen-Krupp

das ist doch dieser indische Stahlhersteller mit Sitz in den Niederlanden, den wir über die Strompreise subventionieren..
Wenn der zerschlagen wird in seine profitablen einzelnen Bereiche, dann kann das nur besser werden.

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nach-mir-die-springflut 17.07.2018, 11:29
3. Ausradieren

Merkel will die Zerschlagungen und den Ausverkauf der Grundsubstanz. Warum auch immer sie so böse ist, sie will es so, sie macht es so.

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From7000islands 17.07.2018, 11:31
4. nationale Interessen

Wenn jetzt jemand kommt und meint, es wäre wichtig den Konzern für die Arbeitsplätze in der Gänze zu erhalten, vor dem Ausverkauf nach Asien zu schützen und evtl einzelne Sparten zu subventionieren, dann würden die Grün-Linken kommen und drohen, dass Deutschland gegen EU Gesetze verstösst. So wie im Fall des Bin Laden Leibwächter, wo sich gesunder Menschenverstand und praktische Notwendigkeit vom Gesetzgeber hinter dem Schreibtisch abgekoppelt haben.

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dwg 17.07.2018, 11:47
5.

Wer sich ein paar Philanthropen ohne unternehmerischen Hintergrund in die Stiftung und den Aufsichtsrat holt und dann den Vorstandsvorsitzenden beim Zusammenhalten des Unternehmens im Regen stehen läßt, der muss sich nicht wundern, wenn er unter die Räder resp. die Heuschrecke kommt. Cevian arbeitet mit Lars Förberg ja schon länger an der Zerschlagung und hat nun Unterstützung von Elliott. Erschwerend kommen da noch die institutionellen Anleger hinzu, die in der heutigen 0-Zins Zeit auch von einer Zerschlagung (kurzfristig) profitieren würden. Ich jedenfalls kann Hiesinger verstehen.

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Bernd.Brincken 17.07.2018, 11:58
6. Konzernstruktur

Wenn der Betriebsrat daran interessiert war, den Konzern als Ganzes zu erhalten - was durchaus in seinem Interesse wäre - dann hatte er dazu bisher mehrfach Gelegenheiten, die nicht alle wahrgenommen wurden; diplomatisch formuliert.

Bessere Gehälter können am Ende nur gezahlt werden, wenn vorher gute Geschäfte gemacht wurden. Geld Drucken können nur die Notenbanken - und die sind nicht Teil des Konzerns. Sorry.

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qjhg 17.07.2018, 12:08
7. Recht hat der Betriebsrat,

es ist höchst verwunderlich, dass sowohl der Vorstandsvorsitzende und der Ar- Vorsitzende nach unüberwindbaren Meinungsverschiedenheiten gleich nach der Stahlvereinbarung mit Tata das Unternehmen verlassen. Interessant wäre noch, zu erfahren, was diesen beiden Herren als Bonus oder sonstiger Zahlung für den Stahldeal zugeflossen oder noch fließen wird. Vielleicht ist darin eine einvernehmliche Begründung für den Weggang der Herren zu erkennen.

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ulix2854 17.07.2018, 12:08
8. Was Krupp in Essen...

sind wir im Rechts-Nationalen Angstmachen und Schlechtreden. Ja lasst uns einen Staatsfond gründen - hieß auch schon mal Volkseigene Betriebe - da war noch nicht die Merkel Schuld an allem Bösen - wie die Treuhand das Volksvermögen ans Kapital verschleidert hat. Aber wie passt das zum Ablenkungsmanöver Bin-Laden Leibwächter?

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rosenrot367 17.07.2018, 12:23
9. Wow

SPON hat vergessen, den Schuldigen zu nennnen: es ist halt wieder Donald Trump, wie immer.......

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