Forum: Wirtschaft
Debatte über die Kirchensteuer: Vergelt's Gott
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Die Zahl der Kirchenmitglieder sinkt, und absehbar dürften auch die Einnahmen aus der Kirchensteuer einbrechen. Längst diskutieren Experten über Alternativen - vom Spendenmodell bis zur Pflichtabgabe für alle.

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busymeister 20.04.2019, 23:39
280. Liebe Bischöfe,

Jesus hat die Geldwechsler, die die Menschen abgezockt haben, aus dem Tempel gejagt! Und ihr wollt mit Steuern und "Pflichtabgaben" die Menschen enteignen. Heuchler!

Wenn Gott Eure Programme und Einrichtungen erhalten möchte, wird Er nicht selber einen Weg dafür finden? Wenn der Geldfluss stoppt und die Kirche "stirbt", vielleicht soll man sich überlegen, ob man immernoch auf Gottem Weg ist und ob Gott tatsächlich alle diese "Einrichtungen" braucht oder will.

Die Tatsache ist, Eure Kirchen sind gottlos geworden; sie sind einfach glorifizierte Sozialklubs geworden. Prädige das Wort Gottes und Gott wird die Kirche selber retten. Wie die Pharisäer von Jesu Zeiten, die mit dem Staat in einem Bett schliefen: es ist schwer, mit dem Geld zu trennen! Schämt Euch und kehrt zurück.

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matzesalm 20.04.2019, 23:41
281. Umwandlung in Verein

Ich bin ausgetreten und das aus für mich gutem Grund. Wir leben in einem weit entwickelten und aufgeklärtem Land. Es braucht für die Gesellschaft, geschweige denn Wirtschaft oder Politik keine Kirche. Die die das wollen sollen dies tun. Jedoch sollte dies auf Grundlage eines Vereines erfolgen wie jedes andere Hobby auch. Aus dem Schulischen Lehrplan sollte Religion schleunigst verschwinden. Lieber mehr Zeit für berufliche Vorbildung oder Gesellschaftliche themen in der Schule. Das würde uns gut tun.

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elaps 20.04.2019, 23:42
282. Fridays against „Kultursteuer“

Bei einer Zwangssteuer gibt es Krieg, dann ist das Maß endgültig voll! Der Tenor der Lesermeinungen ist gottseidank(!) eindeutig. Im Übrigen zahlt jeder Steuerpflichtige, auch z.B. Muslime, die Bischofsgehälter mit. Das gehört als erstes und sofort abgeschafft.

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zappomat 20.04.2019, 23:58
283. #235 @Kirsten Kiki

Super Idee und völlig konform zur christlichen Lehre - die Muselmanen wurden von den Kreuzrittern schließlich auch mit der Waffe zum Besseren bekehrt, mühsames Überzeugen kann man sich da sparen. Allerdings ... wenn der Ungläubige am Kirchentag schuftet und der heilige Sonntag zum gewöhnlichen Arbeitstag erklärt wird, kriegt der doofe Nicht-Christ ja plötzlich mehr Gehalt (resp. frei wählbaren Urlaub) und die Kirchenverbände laufen Sturm. Also ich wäre dabei - bin mir auch sicher, dass die christlichen Angestellten sich das ganz schnell überlegen werden ... Also den Unfug überdenken Sie bitte nochmal, wenn’s recht ist.

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beautyqueen 21.04.2019, 00:00
284. Wer Politische Propaganda

als Geschäftsmodell betreibt , wird Austritte ernten.
Wer sein Kreuz ablegt und den christlichen Glauben damit verleugnet und dies dann als Achtung und Respekt vor Andersgläubigen uns Christen verkaufen möchte , ist als Kirchenoberhaupt fehl am Platz.
Auch wir sind aus der Kirche ausgetreten , nicht wegen unserer immens hohen Kirchensteuer , Die haben wir gern gezahlt , sondern wegen der Neuausrichtung der Kirche .Kirche die meint Politik machen zu müssen , Soll dies nicht von meinen Steuergeld tun können.

.

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ltte 21.04.2019, 00:00
285. Ich komme gerade aus dem Ostergottesdienst.

Ich zahle gerne und reichlich Kirchensteuer und bin evangelischer Christ. Lasst Euch auf die biblische Botschaft ein. Frohe Ostern!

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didowo 21.04.2019, 00:03
286. Steuern, Steuern, Steuern,...

Über etwas anderes kann der Staat nicht nachdenken. Klimasteuer, CO2-Steuer, Kirchensteuer, Fernsehsteuer (ach es heißt ja Gebühr oder so), Zwangskabelfernsehgebühr usw. ES REICHT, LIEBES DEUTSCHLANMD!!! Angeblich leben wir ja im freiesten Land der Welt und wollen unsere Freiheit und Demokratie überall hin exportieren. Die anderen werden sich bedanken, wenn so etwas in ihre Länder exportiert werden soll. Und wir beschweren uns über sogenannte Diktaturen.

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elmodiscipio 21.04.2019, 00:05
287.

Hier verhält es sich eigentlich nicht viel anders wie mit dem Rundfunkbeitrag. Der Staat zwingt die Bürger ,einen Entgeld zu entrichten, unabhängig von der Tatsache ob es genutzt oder nicht genutzt wird. Der einzige Unterschied ist, das man "Gottseidank"aus dieser, bis ins Mark verlogenen und heuchlerichen Insitution aussteigen kann. Das muss man der Kirche im Gegensatz zu den mafiösen Strukturen des "Staates" zu Gute halten. Und genau das habe ich entgültig gemacht.
Die Zugehörigkeit zu einem religiösen Glauben dürfte NIEMALS dazu führen, das vom earbeiteten Lohn eine Zwangsabgabe mittels staatlicher Institutionen entzogen wird. In meinen Augen ist es eine Art Raubrittertum, sowohl was die Kirche als auch den Rundfunkbeitrag anbetrifft. Und vom "Soli" erst gar nicht zu reden. Alles Gehaltsabzugspositionen umd Staat und Kirche reicher und fetter zu machen. Das alles wird aber sehr bald ein rasches und abruptes Ende haben.

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Profdoc1 21.04.2019, 00:08
288. Na denn,....

Zunächst sollten die Kirchen ihr Vermögen als Unternehmen kritisch hinterfragen. Wie kann es sein, das die deutschen Kirchen mit zu den reichsten weltweit gehören? Wie läßt sich dieser Sachverhalt mit Nächstenliebe und Seelsorge koppeln? Die Kirchensteuer gehört abgeschafft. Ein Verkopplung mit dem Staat darf es nicht mehr gebben. Wer glaubt (an was auch immer) kann ihrer/seiner Gemeinde spenden. Pflege- und Krankendienste gehören professionalisiert und nicht in die Hand der Kirchen.
Ansonsten kann jede/jeder herzlich gerne glauben, an was auch immer ....

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tobilechat 21.04.2019, 00:33
289. Scheintology

Die Kirche und die Religion haben schon ihre Daseinsberechtigung.

Anders sehe ich das bei scheinheiligen Religionsgemeinschaften.

Richtig Bedauernswert finde ich aber auch das scheinheilige und verlogene Getue um "Westliche Werte".

Die sind doch kaum noch immaterielle und Gast ausschließlich materiell. Und genau so tragen wir die Demokratie mit ihren Säulen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zu Grabe.

Eine Welt ohne Demokratie, ohne Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, in Abwesenheit von Frieden, wo nur das maximierte Material zählt, da lebt man doch gerne, als Sklave, als Luxussklave.

Muss toll sein, im vierten Reich der Church of Scientology, der Waaahnsinn!

Nach vier Tagen in der psychiatrischen Auffangstation für Schizophrenie, kennt man die Fratze. Ich empfehle es jedem, der glaubt, er sei normal, dort hin zu gehen.

Das erkläre ich hier, womit das "geklärt" sein sollte. Lasst Euch bloss nicht wie Alice Seidel von Steven Bannon "auditieren", nichts wird dadurch "geklärt" oder "klarer", Ihr werdet nur von den Füßen auf den Kopf gestellt und Eure Taschen leeren sich ganz von alleine, ganz von selbst und automatisch.

So wie Inder Psychiatrie werdet ihr dann Leben, umerzogen durch Psychoedition und Verhaltenstherapie, menschenunwürdig, immer kränker, so kann es sein, so muss es aber nicht sein.

Wehrt Euch. Das wäre Mal ein Anfang, wenn Euch die Demokratie samt Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit etwas wert ist.

Ansonsten sehen wir uns, in der Psychiatrie und/oder in einem faschistischen, totalitären System wieder.

Willkommen im Kapitalfaschismus.

Schade, Deutschland, schade, wäre das, oder ist es so?.

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