Forum: Wirtschaft
Debatte um Grundeinkommen: SPD-Spitzenduo will Hartz IV beenden
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"Wir brauchen eine Alternative zu Hartz IV": In der SPD-Führung gibt es Forderungen, das Hartz-System zu beenden. Parteivize Ralf Stegner plädiert im SPIEGEL für die Einführung eines solidarischen Grundeinkommens.

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altruist600 23.03.2018, 20:47
150.

Zitat von bbrueggemann
Parks reinigen oder Babysitting? Wow. Das ist genau der richtige Weg, um Arbeitslose oder Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Erstens: Wie soll so etwas gehen, ohne reguläre Arbeit zu verdrängen? Zweitens: Welche wichtigen Qualifikationen sollen diese Menschen hierdurch erwerben, um auf dem Arbeitsmarkt wieder wettbewerbsfähig zu werden? Ich fasse nicht, welch Unsinn hier verzapft wird. Wer nicht arbeitet, ist entweder zwar krank doch trotzdem erwerbsfähig, schlecht qualifiziert, nicht mobil, ohne ausreichende Kinderbetreuung oder oder oder. Manch einer ist auch einfach nicht motiviert. Und das soll ein solidarisches Grundeinkommen jetzt verbessern? Wer das glaubt, glaubt auch an den Osterhasen. Aus meiner Erfahrung als Fallmanagerin in einem Sozialzentrum kann ich folgendes sagen: Setzt früh an, so dass es keine Schul- oder Ausbildungsabbrecher gibt. Baut die Kinderbetreuung bedarfsgerecht aus. Qualifiziert Arbeitsuchende zielgerichtet. Und gebt denen intensive persönliche Betreuung, die "arbeitsmarktfern" sind. Hier wäre Geld gut angelegt, das ansonsten in einem solidarischen oder sogar bedingungslosen Grundeinkommen verschleudert würde. Sozialismus hat noch nie funktioniert. Nirgendwo.
Ich weiß nicht, welche Erfahrungen sie genau gesammelt haben oder was das für ein ominöses Sozialzentrum sein soll, darüber schweigen sie sich ja aus, aber wo bitte wollen sie denn bei Schulabbrechern ansetzen? Wollen sie die übers Knie legen oder wie wollen sie das verhindern?

Und ob es allzu viele Familien in D gibt, die sich wie in den Staaten einen Babysitter leisten, kann ich mir beim besten Willen auch auch nicht vorstellen. Ein Wettbewerbsverdrängender Beruf ist das ja wohl kaum. An was hatten sie da eigentlich gedacht? An eine Art Vor-Kita? Eine Baby-Kita vielleicht? Zielgerichtet ausbilden? Das ist auch immer so eine lauwarme Sache. Vielen mangelt es gar nicht an der Ausbildung, aber die meisten Firmen haben nun mal kein Interesse an über 40 bis 50-Jährigen Arbeitslosen. Oder wollen sie denen allen Ernstes noch eine 2-Jährige Umschulung verpassen?

Das sind so richtige Oppostionellen-Forderungen. Ein wenig von dem, ein bisschen das, aber nichts konkretes. Ein Tipp: Wenn sie so genau wissen, was zu tun ist, dann geben sie doch ihr Wissen an das Ministerium für Arbeit und Soziales weiter. Als Fallmanagerin eines Sozialzentrums müsste ihnen die richtige Abteilung dafür ja bekannt sein. Wenn es was taugt, werden die sich vielleicht mit ihnen in Verbindung setzen. Aber bitte nicht kritisieren, ohne wirklich konkrete Alternativen vorzuschlagen, so wie bei den Plenarsaalsitzungen im Bundestag. Denn ihre lesen sich in der Tat so, als wären sie aus dem Handbuch – Wiedereinsteiger für Dummys – .

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reverend.speaks 23.03.2018, 20:51
151. Klar doch

Zitat von zzipfel
noch weiter verringern? Genau das bezweckt die Erhöhung der Regelleistung. Wer wird sich die Mühe machen, zu arbeiten, wenn er sein Netto von irgendeinem Amt beziehen kann? Geht ja jetzt schon (zu) vielen Leuten so.
Wir könnten alle deutlich weniger Arbeiten, wenn das erwirtschaftete Geld nicht in Finanzindustrie und Paradise Island verschwinden würde. Industrie 4.0 steht vor der Tür. Manchmal habe ich den Eindruck, dass gewerbsmäßige Arbeit als charakterliche Erziehung à la Protestantismus gesehen wird.

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reverend.speaks 23.03.2018, 21:10
152. Druck erzeugt nichts Gutes

Zitat von wannbrach
Wo bleibt der Anreiz eine Arbeit zu suchen wenn Harz- IV so großzügig wird. Besser wäre es den Druck auf die Arbeitslosen zu erhöhen und eventual bei Verweigerung das Geld zu kürzen, so wie es in den Sechzigerjahren gemacht wurde.
Der Anreiz, etwas sinnvolles zu machen ist dem Menschen zueigen. Da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Das Problem ist, dass es immer weniger Arbeit gibt, zumal sinnvolle. Dank Industrie 4.0 schon bald keine mehr. Da können Sie den Druck auf Menschen erhöhen wie Sie wollen. Im übrigen gibt es auch Reiche, die nicht mehr arbeiten, sondern nur noch von den Zinsen leben, die andere erarbeiten müssen.

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altruist600 23.03.2018, 21:19
153.

Zitat von skeptikerjörg
Ja, haben Sie. Sie wollen Rentnern, die 40 oder 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben,m ihre 800 Euro Rente wegnehmen und sie mit allen, die nie etwas für ihre soziale Sicherung geleistet haben, gleichstellen? Dann mal viel Erfolg vor dem Verfassungsgericht. Zugleich wollen Sie aber auch jedem Gut- und Sehrgutverdiener 1.000 Euro zusätzlich schenken? Selbst den Einkommensmillionären?
Ach ihnen gehts um Eitelkeiten und nicht darum, dass es jedem besser geht in diesem Land. Ich habe auch 30 Jahre in die Sozialsysteme eingezahlt, aber wenn ich noch zusätzlich zu meinem Gehalt nen 1000der draufbekomme, dann darf von mir aus auch der Milliardär seinen Tausender bekommen. Dem ist das sowieso egal. Oder der Arbeitslose, der länger schlafen kann als ich. Warum nicht, aber ich könnte mir eventuell dann doch noch den Traum vom Eigenheim und damit einen schönen Lebensaband erfüllen.

Und was heißt wegnehmen? Glauben sie die Rentner wären traurig darüber, eine Erhöhung ihrer Alterssicherung über 200 Euro zu erhalten? Ich kann ihrer Argumentation logisch überhaupt nicht folgen. Genauso wenig wie den Rechengenies hier, die sich mokieren, dass sie das über ihre Steuern bezahlen müssen und darüber gar nicht bedenken, dass sie zur Stunde noch viel mehr über ihre Steuern bezahlen. Das ist doch wirklich keine wissenschaftliche Arbeit und bedarf keines Abiturs, die Vorteile zu erkennen. Alles andere ist eine Neiddebatte, die nichts, aber rein gar nichts an den Arbeitslosenzahlen ändert.

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macjackson 23.03.2018, 21:19
154. Damit haben sie ja gar nichtmal so unrecht...

Zitat von reverend.speaks
Industrie 4.0 steht vor der Tür. Manchmal habe ich den Eindruck, dass gewerbsmäßige Arbeit als charakterliche Erziehung à la Protestantismus gesehen wird.
.... wenn man sich mal vor Augen führt, dass gewerbsmäßiges Arbeiten eben jenes "Sozial"system aufrechterhält. Industrie 4.0 schön und gut. Damit will ich sagen, das ist eine schöne Phrase. Doof ist halt nur, dass zur Zeit Leute an der Macht sind - hierzu zähle ich den Herrn Stegner auch - die den Begriff der Digitalisierung erstmal die nächsten 3,5 Jahre verdauen müssen. Um dann mitzubekommen, dass man mal wieder hinterherrennt. "Internet ist Neuland" zit. der deutschen Bundeskanzlerin 2013. Wow ... ganze 23 Jahre nach der ersten Website. Während die Schweiz einen Blockchainhub nach dem anderen eröffnet und subventioniert, tingelt unsere "Führungselite" durchs Land und dämonisiert den Bitcoin. Obwohl sie nicht ansatzweiße begriffen haben, was überhaupt für ein Potenzial in der dahinterliegenden Technologie steckt. Machen Sie sich da mal lieber keine Hoffnung, dass die erwerbsmäßige Arbeit so schnell ausstirbt bzw. aussterben darf.

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altruist600 23.03.2018, 21:36
155.

Zitat von tobias334
Ich denke nicht, dass ich die große Ausnahme von der Regel bin, sondern dass das eher auf ihre Schilderung zutrifft. Natürlich wird das SGBII in jedem Bundesland anders angewendet, aber das ändert nichts daran, dass die gesetzliche Grundlage in jedem Bundesland dieselbe ist. Auch gibt es mit Sicherheit regel- und sanktionswütige Mitarbeiter im JC, aber die sind, soweit ich das beurteilen kann, gerade nicht die Regel. Die meisten sind eher freundliche Zeitgenossen, die eben kein Interesse daran haben, die Menschen zu schikanieren. Wozu auch?!? Um die Quote vor den Sozialgerichten noch schlechter werden zu lassen als sie ohnehin schon ist? Um durch zusätzliche Schikane den Leuten die Integration in Arbeit zu erschweren, so dass die eigene Vermittlungsquote schlechter wird? Was sie durch Kommentare wie ihren im übrigen erreichen ist ohnehin kontraproduktiv, da es genau solche Schreckgespenste und falsche Vorstellungen befördert, die die Menschen davon abhält genau die Leistungen zu beantragen auf die sie ein Anrecht haben. Es kommt nämlich nicht selten vor, dass Leute oft den Gang zum Jobcenter deswegen meiden, weil sie mit solchen Horrorvorstellungen im Kopf rumlaufen, wie sie sie hier schildern. Es wird dann unnötigerweise solange gewartet, bis tatsächlich alle Vermögenswerte aufgebraucht sind, obwohl dies gar nicht notwendig ist. Die Schallplattensammlung und die geerbte Uhr vom Großvater müssen laut § 12 SGBII nämlich eben gerade nicht veräußern. Es gibt hier auch gar kein Interesse vom JC. Das Hauptinteresse des JC liegt eigentlich darin, dass die Leute so schnell wie möglich in Arbeit wieder integriert werden. Im im Übrigen habe ich in meinem Kommentar deswegen auf das bedingungslose Grundeinkommen Bezug genommen, weil sich der Gedanke des solidarischen Grundeinkommens offensichtlich an diese Diskussion anlehnt, wie sie auch leicht an den anderen Kommentaren hier im Forum erkennen können.
Wenn sie denken, Cosmos sei eine Ausnahme, dann kann ich ihnen einen ganz krassen sogennten Ausnahmefall schildern. Eine Bekannte von mir wurde von der ARGE zu einem Callcenter geschickt und nach kurzer Zeit schon bekam sie mit, dass ihre eigentliche Aufgabe darin bestand, den Leuten die Kontodaten aus den Rippen zu leiern und sollte darin geschult werden, dieselben Leute an die Wand zu quatschen, um ihnen überteuerten Schund verkaufen zu können. Sozusagen eine stationäre Butterfahrt. Daraufhin ging sie zur ARGE und sagte, dass sie das nicht wolle und Betrug dahinter vermute. Und weil sie das aus eigenem Antrieb heraus beendete, wurde ihr Hartz IV um eine Stufe gekürzt. Als sie sich heulend an mich wandte, setzte ich für sie ein eilbedürftiges Schreiben ans Sozialgericht auf, dass ihrer Beschwerde abhalf. Ihr wurde sogar geraten, ihren Sachbearbeiter vor einem Zivilgericht zu verklagen, falls sie Schaden durch die Sanktion erlitten hätte. Es gibt offenbar nicht wenige bei der ARGE, die es regelrecht antörnt, andere Leute wie Gummibälle durch die Gegend hüpfen zu lassen. Einfach weil sie die Macht dazu haben und sich leider viel zu wenige dagegen zur Wehr setzen.

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cave68 23.03.2018, 21:38
156.

Zitat von Planquadrat
solidarischen Grundeinkommen würde es nur noch die einseitige Pflicht des Staates zur Zahlung geben, aber keine Pflicht der Leistungsbezieher die Pflicht alles zu unternehmen um wieder auf eigenen Füßen stehen zu können. Dazu sagte der ehemalige Verfassungsrichter Papier einmal: "Juristisch handelt es sich genau genommen nicht um "Pflichten", sondern um "Obliegenheiten" zur Erlangung einer Leistung. Und die sind im geltenden Recht durchaus schon vorgesehen. Wer eine zumutbare Arbeit ohne triftige Gründe ablehnt, muss mit einer Leistungskürzung rechnen. Sozialleistungen des Staates sind prinzipiell subsidiärer Natur, sie sollen nur dann gezahlt werden, wenn jemand in einer Notlage ist, aus der er mit eigener Kraft nicht herauskommt." https://www.welt.de/welt_print/politik/article6593917/Der-Sinn-des-Staates-ist-der-Schutz-der-Freiheit.html Außerdem sollte man nicht außer acht lassen, dass unser Sozialsystem so schon viele Menschen aus dem Ausland anzieht, für die unsere Sozialleistungen durchaus sehr verlockend sind. Und da wir nicht nur die Freiheit innerhalb der EU haben, sondern auch noch offene Grenzen, würde das unser Sozialsystem über kurz oder lang vollkommen ruinieren. Denn was soll man dann mit abgelehnten aber geduldeten Asylbewerbern machen, die bisher dann ebenfalls Hartz IV beziehen? Nein, die SPD verteilt mal wieder Wohltaten ohne darüber nach zu denken, wozu das führen würde. Man kann nur hoffen, dass es auch noch ein paar vernünftige Menschen in der Regierung gibt, die das verhindern.
das sehe ich genauso wie sie.
Übrigens gibt es heute schon genügend Menschen die nach dem Motto leben :Für 300 Euro mehr im Monat stehe ich doch morgens nicht auf.
Die meisten Berufe mit ungünstigen Arbeitszeiten oder körperlich schwere Berufe werden dann noch mehr unter Fachkräftemangel leiden...wer meint,man müsse in diesen Berufen einfach die Löhne um 30% anheben sollte sich dann mal fragen, ob man die damit verbundenen erheblichen Preissteigerungen auch mittragen will?
Unser Wohlstand wächst nicht auf Bäumen...den müssen wir uns erarbeiten...und wenn hier wirklich Tausende Arbeitsplätze wegfallen nur weil sie niemanden mehr finden der sie ausübt dann werden wir weder unseren Lebensstandard halten können noch unser soziales Netz finanzieren können.

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mvmvmvm 23.03.2018, 21:40
157. Boah SPD, ihr macht mich fertig!!!

Dreizehn Jahre nach der Einführung von Hartz IV und ein halbes Jahr, nachdem ihr zum letzten Mal in eine Regierungsverantwortung gewählt wurdet, dämmert euch gaaaanz allmählich die Erkenntnis, dass Hartz IV ein Griff ins Klo war, enormen gesellschaftlichen Schaden anrichtet und einen Großteil eurer Wählerschaft vergrault hat. Und was wollt ihr nun, wo es eh zu spät ist, stattdessen einführen? Etwa die einzige logische Konsequenz aus eurer Erkenntnis, nämlich das bedingungslose Grundeinkommen? Iwo, viel besser: ein "solidarisches Grundeinkommen", für das man als Gegenleistung im Park den Dreck vom Boden aufsammelt. Und wenn man das nicht tut? Gibt's eben wieder Sanktionen. Bombe! Wow! Da werden sich die Abgehängten, Alleinerziehenden und sonstigen Kapitalismusverlierer aber gleich wieder dermaßen ernstgenommen und wertgeschätzt fühlen, dass ihnen die Feder aus der Mütze springt! Auf Nimmerwiedersehen nach der nächsten Wahl, kann ich da nur sagen. Und das mittlerweile auch ohne Bedauern.

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stiller_denker 23.03.2018, 21:50
158. Endlich ein Einsehen

Der Schaden in der Gesellschaft wird durch eine Abkehr von Hartz IV zwar nicht direkt wieder gekittet, aber es ist ein kleiner Fortschrit, daß sich die Armutsschere nicht weiter öffnet. Aber warum dann eine GroKo? Wenn man diesen Wechsel vorhat, dann kann man doch Merkel in eine Minderheits-Regierung drängen bzw. braucht doch keine Angst vor Neuwahlen haben.

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altruist600 23.03.2018, 22:49
159.

Zitat von macjackson
Wenn man sieht, was wirklich in den Autohäusern gemacht wird. Fehler - Computer ranhängen- Fehlerspeicher auslesen - komplette Baugruppe ausbauen - neue Baugruppe rein. Das würde ein Hauptschüler aus dem damaligen Schulsystem auch noch hinbekommen. Da man allerdings über die Jahre auch noch das gesamte Schulsystem vor die Wand gefahren hat, kommt es jetzt schon soweit, dass man schon fast Abitur besitzen muß um überhaupt für eine Frisörlehre geeignet zu sein.
Also was das Schulsystem betrifft, kann ich ihnen auch nicht sagen, was die sich dabei gedacht haben. Ich bin ja wirklich offen für Neues, nur sollte es auch einen gewissen Sinn ergeben. Wem nützt es, wenn die Eltern entscheiden, dass das Kind ein Gymnasium besucht und es im nächsten Schuljahr wieder verlassen muss, weil es mit dem Stoff einfach überfordert ist? Was war so falsch an dem alten System, dass Fachkräfte, sprich das Kollegium, diese Entscheidung treffen? Wenn es nicht so nach Verschwörungstheorie riechen würde, wäre ich fast der Meinung, dass die Rechtschreibreform nur deswegen durchgeführt wurde, weil es den Kindern einfach nicht mehr zu vermitteln war, wann z. B. bei einem Wort mit F-Laut ein "ph" gesetzt wird und wann tatsächlich ein "f". So kann man Rechtschreibfehler natürlich auch ausmerzen und schon hat man eine bessere Note beim Diktat. Oder gibts überhaupt keine Noten mehr? Sorry, aber mein Sohn ist 40 Jahre alt und ich bin daher nicht mehr ganz auf dem Laufenden, was real alles geändert wurde.

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