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Debatte um Lohnuntergrenze: Wirtschaftsweiser warnt vor Mindestlohn
DPA

Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".

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Mimimat 31.03.2013, 11:58
1. Hmmm

Zitat von sysop
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".
Ist das einer von DEN Wirtschaftsweisen, die immer die Prognosen korrigieren müssen, die sie 4 Wochen vorher gemacht haben? Einer von denen, deren Voraussagen aber so was von gar nichts wert sind?
Fein! Dann frage ich mich, wer noch was auf deren Gerede gibt...

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no-panic 31.03.2013, 12:00
2.

Zitat von
Der Wirtschaftsprofessor räumte zwar ein, dass in Deutschland manche Arbeitnehmer nicht von ihrer Arbeit leben könnten. Dafür sei aber "vor allem die erhöhte Bedürftigkeit von Haushalten mit Alleinerziehenden, einem arbeitslosen Partner oder vielen Kindern" verantwortlich.
Stimmt. Wenn diese Menschen auch noch täglich eine warme Mahlzeit wollen, ist es ja klar, daß der Lohn nicht reicht!

Wieviel Zynismus müssen sich die Menschen im Land, die die Leistung täglich erbringen und den Wohlstand einiger Weniger sichern, noch gefallen lassen?

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romulus_2 31.03.2013, 12:01
3. Wieder mal...

so einer, der genau weiß, was der Wirtschaft gut tut.

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scooby11568 31.03.2013, 12:01
4. Recht hat er ...

8,50 wären entschieden zu viel Lohn für ihn.

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gerd.lt 31.03.2013, 12:01
5. nicht von dieser Welt

Dadurch wird deutlich was für ein Gewicht man den Aussagen eines sogenannten Wirtschaftsweisen beimessen sollte - er ist nicht von dieser Welt und hat keinen blassen Schimmer von der Lebenswirklichkeit.

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kuac 31.03.2013, 12:02
6. Verzichten

Zitat von sysop
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".
Wenn das Exportwunder und der Exportweltmeistertitel dadurch zustande kommt, dass ich keinen Mindestlohn bekomme, dann verzichte ich gerne auf den Titel. Was habe ich davon?

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jetzt:hördochauf 31.03.2013, 12:02
7. Naja - was die Wirtschaftlichkeit angeht hat er recht...

Zingend sollten Bund und Land die Finanzierung seines Instituts sofort einstellen!
Nur mit Einnahmen Gutachten wird es sich viel effizenter gestalten lassen....

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Izmir.Übül 31.03.2013, 12:03
8. optional

Ich warne vor traumatisierten Wirtschaftswaisen.

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omega84 31.03.2013, 12:03
9.

Ich habe überhaupt nichts gegen mehr Wissenschaftlichkeit in öffentlichen Debatten.

Die Meinung des Professors ist jedoch sehr simplifiziert.

Jeder einzelne Euro eines Mindestlohns geht direkt in die Wirtschaft zurück. Gesamtwirtschaftlich betrachtet ist das besser, als die jetzige Situation, in der einzelne Branchen durch Steuern quersubventioniert werden.

Zweitens: Viele europäische Länder haben bereits Mindestlöhne ohne die vom Professor angesprochenen Probleme.

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