Forum: Wirtschaft
Debatte um Lohnuntergrenze: Wirtschaftsweiser warnt vor Mindestlohn
DPA

Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".

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arp2600 31.03.2013, 12:51
170. Soso

Also zuviele Kinder...aber 20 Mio und mehr als Vergütung sind ok. Das ist doch dummes Gelaber. Wie von einigen der Mindestlohn dämonisiert wird unglaublich. Und Schuld daran sind Kinder und Scheidung. Naja dafür kommen ja Bulgaren und Rumänen da passt die Wirtschaft schon auf dass das Einkommen der Deutschen nicht zu hoch ausfällt.

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montaxx 31.03.2013, 12:51
171. Herr Professor.

Zitat von sysop
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".
Was der Herr Professor vom Elfenbeinturm herunter predigt,stimmt natürlich.Acht Euro fuffzich pro Stunde sind entschieden zu viel.Andernfalls werden künftig jede Woche Flugzeuge mit Putzfrauen und Friseurinnen aus Rumänien eingeflogen,die kurz darauf,nach getaner Arbeit,wieder in ihre Heimat zurückreisen.Frage:Hat der gute Mann schon das Parteibuch der FDP oder möchte er es erst noch?

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niepmann 31.03.2013, 12:51
172. Unsinnig .....

Zitat von sysop
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".
..... sich über diesen Menschen zu ereifern. Er bezieht sein Einkommen vom RWI, und dieses wird durch die Wirtschaft finanziert.
Man findet keine guten Argumente gegen den Mindestlohn. Also benutzt man, was man hat: Dumme Argumente.

Die Debatten um Themen wie Mindestlohn sind weder durch soziales Denken gesteuert, noch per Vernunft. Es sind eher animalische Triebe, die hier wirken.

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cirkular 31.03.2013, 12:52
173. Nach dem Krieg ging es

Zitat von grover01
Im diesem Sinne wurde dann ein umfassendes Umverteilungsprogramm eingeleitet, auch bekannt unter dem Namen "New Deal", welches die große Depression entscheidend verlängert hat. Geendet hat sie dann erst nach dem 2ten Weltkrieg, als die Wirschaft wieder liberalisiert wurde.
uns auch besser. Daher statt der leidigen Diskussion über Mindestlöhne besser eine Diskussion, wie kommen wir wieder in eine Zeit nach dem Krieg?
Ok, dann mus man sich zuerst Gedanken machen, wie man einen Krieg vom Zaun brechen kann. Aber da bin ich mir sicher, da hat Deutschland Erfahrung. Und schuld sind ja immer die Anderen.

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ratxi 31.03.2013, 12:52
174. Dann geht´s wieder...

Zitat von kuac
Wenn das Exportwunder und der Exportweltmeistertitel dadurch zustande kommt, dass ich keinen Mindestlohn bekomme, dann verzichte ich gerne auf den Titel. Was habe ich davon?
Der Trend geht eh dahin, netto dreimal mehr zu haben als brutto.
Dann geht´s wieder...

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der_seher59 31.03.2013, 12:52
175. wie heisst es bei den "Ärzten" doch so richtig ?

Lasse reden !

Das Geschwafel von diesen selbsternannten Experten erinnert mich an das Beispiel mit den Eunuchen:
Sie wissen theoretisch , wie s geht.....

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grover01 31.03.2013, 12:52
176.

Zitat von cicatriz
Leistung lohnt sich in der BRD: Für Unternehmer und andere Unpersonen.Daher habe ich beschlossen, meinen Sozialbezug bis ins Unendliche zu verlängern. Sei schlauer als der Klauer. Nein, diese Einstellung habe ich erst gewonnen, nachdem auch ich jahrelang meinet: "Man muss unbedingt arbeiten, um was für die Gesellschaft zu tun". Es gibt aber keine Gesellschaft mehr mehr, ausser das , was sich "Leistungsgesellschaft" nennt und dann doch nur ein Zerrbild des Neoliberalismus ist. Dumm, wer das mitmacht.
Sie schwanken von einem Extrem ins andere. Sie müssen nicht "arbeiten, um was für die Gesellschaft zu tun", sondern um sich und Ihre Familie zu ernähren. Soviel Egoismus müssen Sie sich schon zugestehen. Sie können aber auch von anderen keine Geschenke erwarten. Unternehmer sind keine "Unpersonen", weil sie ihnen nicht mehr zahlen, als ihre Arbeitskraft auf dem Markt wert ist.

Und ich würde mich nicht darauf verlassen, dass der Staat sich diese Großzügigkeit (auf Kosten derer die produktiv sind) immer wird leisten können.

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parasitär 31.03.2013, 12:52
177. Von Weisheit keine Spur

Zitat von sysop
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".
Es gibt leider immer noch viel zu viele Menschen die nicht die geringste Ahnung haben,was eine Gesellschaft ausmacht.
Damit meine ich nicht den Mindestlohn,eher die Selbstverständlichkeit von seiner Arbeit auch leben zu können,am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Wer das nicht begreift ist ein Dummschwätzer,ohne jede Kompetenz und völlig unakzeptabel.

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snivy13 31.03.2013, 12:52
178. Und ich hab beim Titel gedacht

dass es darum geht, dass alle Branchen nur noch den Mindestlohn herausgeben, was sagt er? dass dann wohl die, die warme Mahlzeiten und so wollen, Schuld dran seien, nicht genügend zu kriegen

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blackstone13 31.03.2013, 12:53
179. Wieso nicht ...

Zitat von sysop
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild am Sonntag".
... das Einkommen des Herren verdoppeln und im Gegenzug die Einkommen der Normalos auf Null senken. Arbeiten für nix. Keine Kostenposten mehr für die AG.

Dann ist die Wirtschaft richtig wettbewerbsfähig...

LG
Blackstone

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