Forum: Wirtschaft
Deutsche Automanager im Weißen Haus: Zu Bittstellern degradiert
REUTERS

Die Chefs von VW, Daimler und BMW zeigen sich nach ihrem Treffen mit dem US-Präsidenten zwar optimistisch. Dabei machte Donald Trump klar: Viel Grund dafür haben die deutschen Wirtschaftsbosse nicht.

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fatali2 06.12.2018, 16:54
120. lol

was für weicheier. kein wunder, dass der diesel hier verschrottet wird. hoffentlich kommen noch hässliche zeiten auf diese lächerlichen konzerne zu.

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Pan Lux 06.12.2018, 17:35
121. Sonst weint Ihr..

.. hier beim Spiegel wenn Unsere Industriebosse die Regierungen direkt im Sack haben. Trump hat tatsächlich die Interessen der amerikanischen Arbeiter im Blick.. und siehe da "Ja, wir könnten tatsächlich die Fabriken von Mexiko zurück in die USA bringen um jede Menge Arbeitsplätze zu schaffen". Und es wirkt. So sollte es auch sein, die Arbeitgeber können plötzlich großzügig sein. He did it again, i love him =).
Day of the rope for Ines Zöttl and Spiegel

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jrcom 06.12.2018, 19:09
122.

Nun verstehe ich Folgendes nicht: der Leistungshandelsüberschuss der Deutschen wird beklagt, nicht zuletzt von Donald Trump. Diesen würden wir durch Investitionen im deutschen INLAND dämpfen. Stattdessen wird weiteres Geld deutscher Unternehmen in die USA verfrachtet. Das löst doch das Problem nicht. Es mag kurzfristig für den dortigen Arbeitsmarkt gut sein, aber langfristig wäre es vernünftiger, wenn amerikanische Unternehmen bei uns investieren oder verkaufen würde. So verstehe ich es. Sehr schlau wird man aus den deutschen Wirtschaftsartikeln betr. Leistungshandelsüberschuss ja nicht...

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Interessenpresse 06.12.2018, 19:17
123. Wer ist unberechenbar?

Man kann Trump vieles vorwerfen, aber nicht, dass er keine klare (und damit berechebare) Agenda verfolgt. Das Gejaule über Unberechenbarkeit kommt viel zu oft von denen, die sich von früheren "berechenbareren" amerikanischen Präsidenten haben einlullen lassen und die größten Schweinereien (Irak-Krieg, etc.) kommentarlos akzeptiert haben.

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Brennstoff 06.12.2018, 19:30
124. "Wirtschaft ist Krieg, Handel ist Krieg..."

... mit diesem Motto starteten die Japaner Ende der 60er Jahre ihren Sturm auf die Weltmärkte.

Fr. Merkel, Chefin eines exporterfolgsverwöhnten Landes, startete Trumps Präsidentschaft aus deutscher Sicht, in dem sie ihm einen anmaßenden bis herablassenden Vortrag über Demokratie hielt.

Ich denke, zumindest zum Teil, steckt den deutschen Autobauern dieser Vortrag gerade wie eine Kröte im Halse fest.

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Washingtonian 10.12.2018, 17:25
125. # 4 Leider ist Trump nicht Merkel

Das Herr Drumpf angeblich die Interessen der arbeitenden Bevölkerung realisier kommt direkt aus seinem Lügenmaul.
Das Einkommen der 'arbeitenden' Bevölkerung stagnierte. Viele Arbeiter müssen mindestens zwei Jobs haben um Essen und Kleidung for ihre Familien zu kaufen, und zur gleichen Zeit können sie nicht einmal die immer höheren Kosten von Krankenversicherungen zahlen.
Riesige Unternehmen und die super-duper Reichen zahlen immer weniger Steuern zahlten, und fast alle sozialen Sicherheitsnetze werden verkürzt und/oder abgeschafft.

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