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Deutsche Bahn: Aufsichtsrat stoppt Pläne von Bahn-Chef Lutz, Vorstand zu vergrößern
DPA

Bahn-Chef Richard Lutz wollte den Vorstand des Konzerns von sechs auf acht Mitglieder erweitern, erste Kandidaten für die Posten gab es bereits. Doch aus dem Plan wird nichts, wie der SPIEGEL aus Unternehmenskreisen erfuhr.

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muekno 08.03.2019, 07:12
1. Der Mann ist nicht mehr ganz dicht

statt die enormen Misstände anzugehen noch mehr Geld an noch mehr unfähige Vorstände zu verpulvern. Was sollen die dann tun für unverschämt viel Geld ab und zu dumm daherreden ohne Ahnung ohne Plan. Nicht zu vergessen Nebenkosten Büro, Sekretärin, Dienstwagen (Oberklasse versteht sich) Chauffeur etc. Hauptsache auch Staats- und Kundenkosten sich selbst und ein paar Spezis bereichern. Aber dass 2018 doppelt soviel Fernzüge ausgefallen sind als 2017 und das 2019 vermutlich noch schlimmer wird macht ja nichts. Ein zusätzlicher Vorstand kostet vermutlich mehr als 3 dringend benötigte zusätzliche Lokführer.

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radnabe 08.03.2019, 07:14
2. Einmischung der Politik

die Bahn soll froh sein, über die Einmischung der Politik. Alles, was bei der Bahn gut funktioniert, kann über politischen Druck. z. B. die Bahncard. Jahre später hat die Politik deren Anschaffung verhindert. die Politik hat die Stilllegung vieler Nebenstrecken verhindert (leider nicht genug) und für ein Preissystem gesorgt, das die Bahn von einem Rekord zum nächsten führt.

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der Pöter 08.03.2019, 07:15
3. Dieser marode Verein

gehört dem Staat weggenommen. Man sieht doch, daß es so auch nicht funktioniert.

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Alias iacta sunt 08.03.2019, 07:22
4. Der Wahn ist in der Deutschen Bahn

Wieder mal eine Posse von:
Richard Lutz, Andreas Scheuer und Ronald Pofalla.

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bahnfrank 08.03.2019, 07:34
5. Unendliche Geschichte DB AG

Ja das ist schon schlimm, wenn unfähige Mangager einen Konzern führen sollen. Mit der Übernahme der DR und der Entlassung 1000 guter Einsenbahn- Ingenieure war und ist der Verfall der Bahn nicht aufzuhalten. Die Geschichte der Bahn ist historisch gewachsen, das ALLE Bereiche dem "Verkehr" zuarbeiten. Na die EU - Spaltet die Bahn auf, um mehr Wettbewerb auf die Schiene zu bringen. Was nun von diesen fachlichen Nichtswisser angerichtet wurde ist ja deutlich zu sehen. Dann kommen die anderen hinzu, Mehdorn, der Eigentlich ins Gefängnis gehört weil ein gute Freund von Schröder. Also die Bahn wird nix mehr, nicht ein studierter Eisenbahner im Vorstand. Nun rächt sich die Arroganz und Ignoranz der politischen Kaste. Was hat ein Profalla da zu suchen? Schönefeld läßt grüßen. Also die Frage des Vorstandes der Bahn: Wie kann ich noch mehr Geld vom Staat bekommen.

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imlattig 08.03.2019, 07:41
6. wenn...

gestreikt wird sind diese herren hart wie kruppstahl. geht es um poestchen in den oberen etagen, wird das geld mit vollen haenden aus dem fenster geworfen.

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all-about-mindset 08.03.2019, 07:54
7. Der

AR haette vielleicht laengst schon staerker seine "Aufsichtspflicht "wahrnehmen muessen. Damit es ueberhaupt nicht so weit kommt. Warum ist es ein solches Durcheinander? Der Ruf der Bahn leidet enorm u dies duerfte ja bekannt sein u nicht erst seit 2019.

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achim21129 08.03.2019, 07:57
8.

Den Vorstand zu vergrößern ist m.E. Ausdruck der tiefen Ratlosigkeit in der Firmenleitung. Wahrscheinlich weiß man nicht einmal wo in der vollkommen unübersichtlichen Struktur der Bahn (Bsp. DB Immobilien) man überhaupt anpacken kann / sollte / müsste. Aber mit Vorstand vergrößern zeigt man schon mal Betriebsamkeit.

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urbuerger 08.03.2019, 08:19
9. Man kann sich im Lande kaum noch des Verdachts erwehren, ...

... dass sich die gesamte Infrastruktur, welche noch in Bundes oder Länderhand, wenn auch nur noch teilweise, ausschließlich mit Postenschacherei beschäftigt!

Wie man hier Lesen konnte, scheint es der Politik wichtiger zu sein, wer welchen Posten aus welcher Partei bekommt, als dass die Institutionen Funktionabel sind!
Die Bahn sollte, als eines der wichtigsten Infrastrukturmedium, vollumfänglich in den Händen des Bundes liegen, um solche Zockerdienst, wie sie jetzt am Laufen sind, zu verhindern!
Auch wenn die Bahn nur zu einem Teil von Aktionären abhängig ist, wird auch hier darauf hingearbeitet, in erster Linie die Aktionäre zu befriedigen, bevor die fehlerfrei Funktionalität gewährleistet ist!
Wie man in vielen anderen wichtigen Gebieten der Infrastruktur sehen kann, sind so gut wie alle Privatisierungen fehlgeschlagen, wenn es darum geht, dass ihre Aufgaben in erster Linie ja den Bürgern dienen und helfen sollen, am besten und auch am shlimmsten sieht man das bei der Telekommunikation, die ja nun nicht so reibungslos funktioniert, wie sie sollte siehe Netzausbau für DSL und Mobilfunk!

Aber auch in anderen Vorhaben des Bundes, bzw. der Regierung sieht man, dass alles was an die Privatwirtschaft ausgelagert wurde, sich zum Desaster für die Steuerzahler entwickelt hat, BER, Stuttgart 21, Rheintal Streckenausbau und noch vieles mehr!
Das vor allem die Politik sich ständig der Wirtschaft, der Industrie und dem Aktien Kapital in ihren Entscheidungen unterordnet, ist keinesfalls Hilfreich, denn durch die bedingungslos Akzeptanz von Rechnungen aller Art, verteuern ein die Projekte in unermäßliche!
Die Vorhandenen Fock ist hier das beste Beispiel für ein Fehlverhalten einer Ministerin, die dies anscheinend auch noch ohne Konsequenzen zu überstehen scheint!
Die Bürger dieses Landes werden von der Politik zwischenzeitlich für absolut Dumm verkauft wenn die Politiker glauben, dass es niemanden auffällt, dass unser Land durch diese Misswirtschaft an den Rand des finanziellen und demokratischen Ruin geführt wird!
Diese Selbstgefälligkeit der politischen Eliten muss man unbedingt etwas entgegen setzen, bevor es zu spät ist! Es ist eine Minute vor Zwölf!

Showdown!!!

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