Forum: Wirtschaft
Deutsche-Bahn-Chef: Rüdiger Grube tritt zurück
DPA

Bahn-Chef Rüdiger Grube verlässt das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Nach SPIEGEL-Informationen war er darüber verärgert, dass sich der Aufsichtsrat nicht an Absprachen hielt.

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seamanslife 30.01.2017, 12:53
40. natürlich ist Grube verärgert und frustriert!

Pensionsberchtigte Nieten in Nadelstreifen aus dem Kanzleramt die in der Privatwirtschaft chancenlos sind werden neben ihm mit durchgefüttert die ihm nicht das Wasser reichen können. Das ist eines von Deutschlands ökonomischen Problemen, der Politversorgungsfilz in der Wirtschaft. Egal ob es ein Versorger in Brandenburg ist oder Mercedes-Benz / Bahn / Bilfinger (Problem bereits gelöst).

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tapier 30.01.2017, 12:54
41. Alter Gierschlund

Wie ein kleines Kind, bekommt seinen Willen nicht und haut ab.
als wenn 900.000 pa nicht genug sind.
Wenn einer gehen will, lass ihn gehen.
Es findet sich bestimmt jemand der seinen Job besser und billiger macht.

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fam.weber11 30.01.2017, 12:54
42. Pofalla kommt

Endlich ! Die Stunde naht für den symphatischsten und kompetentesten Kanzleramtsminister aller Zeiten. Ich überlege, meine Autos zu verkaufen.

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thequickeningishappening 30.01.2017, 12:54
43. Aufsichtsräte sollten ein unabhängiges Kontrollorgan

ueber Aktiengesellschaften sein und nicht Anschlussbesoldungsvertraege des Vorstands im Ruhestand!!! Good on You Herr Gruber! If it was about the money or the principle? I don't care!

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faehri_60 30.01.2017, 12:55
44. Wer jetzt sagt ...

..dass dem wortwörtlich schlingernden Unternehmen eine Führungspersönlichkeit von der Fahne geht, hat den Zustand der DB nicht im Blick.
Er hat die DB, wie seine Vorgänger, nicht nach vorn, sondern zurück geführt. International expandieren bevor der Laden zu Hause läuft. Hier hätten wir die immensen Mittel gebraucht, nicht in England!
Und so geht er wohl nicht wegen den Aufsichtsrates, sondern weil ihm auch noch öffentlich die Gehaltserhöhung versagt wurde .. peinlich!
Um einen Nachfolger brauchen wir uns aber wohl nicht den Kopf zu ´zerbrechen ... ist doch Herr Pofalla eigens zur DB AG geeilt und irgendwann eine Erbschaft an zu treten ...
Vielleicht klopft Herr Grube ja mal beim Aufsichtsrat des BER an .. wie sein Vorgänger. Da lässt sich auch vorzüglich verdienen ...

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jomiller 30.01.2017, 12:55
45. Die Logik der sogenannten

Getreu der neoliberalen Logik, dass in Unternehmen an allen Personen gespart werden muss außer am Vorstandsvorsitzenden, hat Herr Grube allen Ernstes eine Gehaltserhöhung gefordert - für eine Performance, die selbst mit Wohlwollen nur als Katastrophe zu beschreiben ist. Die Bahn ist in praktisch allen Bereichen ein desolater Haufen, der schon seit Jahren den Fokus auf die wirklich relevanten Dinge verloren hat. Vorstand und Aufsichtsrat erfreuen sich an zurechtfrisierten Kennzahlen, die schon lange mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun haben (man frage einfach mal Zugbegleiter zum Alltag Bahn), und Geld verdient der Laden auch nicht mehr. Aber Herr Grube ist natürlich der Meinung, für seinen sensationell gemachten Job stünde ihm viel mehr Geld zu, und er verzichtet generös darauf als Gegenleistung für einen längeren Vertrag.
Vermutlich sind die Beschäftigten der Bahn angesichts dieses Mangels an Anstand und Realismus froh, wenn er weg ist.

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tpro 30.01.2017, 12:56
46.

Recht hat er. In dem Alter würde ich mich acuh nicht über Pappnasen ärgern wollen. Zudem: wenn ich jemanden halten möchte und keinen Nachfolger in Aussicht habe, gebe ich ihm, was ermöchte. Und fange keine Spielchen an, die ich nur verlieren kann.

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jungletiger9 30.01.2017, 12:56
47. Nicht gut

Grube hat nach den Jahren des bizarren Mehdorn-Egotrips ein bisschen Ruhe und Vernunft in den Laden gebracht. Auch wenn nicht alles Gold war, der Gedanke an Pofalla als Bahnchef ermuntert mich nicht gerade ...

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marius_k 30.01.2017, 12:58
48. Skandal!

Anstatt den Vertrag auf Lebenszeit zu verlängern und ihm zuzugestehen, sein Gehalt selbst bestimmen zu können, bekommt Herr Grube nur zwei Jahre bei gleichem Gehalt geboten. So geht Deutschland mit seinen fähigsten Köpfen um und dann noch Forderungen stellen, wie WLAN in Zügen (was in anderen Ländern seit Jahren Standard ist)... Einfach unglaublich.

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opinio... 30.01.2017, 12:59
49. Flickennetzwerk

Aus x kleinen Bahnbetreibergesellschaften hinterlässt er. Ein Tarifchaos, eine Bahncard, die nur noch auf Langstrecke Sinn macht. Ein Schulz für die Bahn für Deutschland als Verkehrsmittel für alle, auch auf den Dörfern und Kleinstädten. Das brauchen wir dringend. Profalla ist ein Karrierepolitiker und nicht mehr.

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