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Deutsche Wirtschaft zum China-Gipfel: Geliebter Feind
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Vor den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen fordert die deutsche Wirtschaft ein "gemeinsames Bekenntnis" für Freihandel und gegen Trump - warnt aber zugleich vor den unfairen Praktiken der Chinesen.

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basic11 09.07.2018, 07:39
1. Es wäre doch so leicht ...

einfach die chinesischen praktiken noch genauer zu analysieren u selbst anwenden. Zumindest gegenüber China. Da kann sich dann doch niemand beschweren, oder ?

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sanfernando 09.07.2018, 07:52
2. Wann und wie...

...hat das eigentlich angefangen, dass wir in sachen Investition oder Beteiligung den Chinesen mehr zugestehen als die uns? Normal waere, wenn die bei uns nicht mehr duerften als wir bei denen! War das die Wirtschaft? (Motto: wir duerfen nicht bei denen, aber Geschaefte machen wollen wir trotzdem)

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Wolfgang Porcher 09.07.2018, 07:55
3. weltweiter Egoismus, Neid und Dummheit

die Deutschen machen alles Richtig und Ehrlich, die Anderen sind alle unkorrekt, sind korrupt. Niemand lässt sich solche Arroganz gefallen.
Made in Germany by BMW Audi VW und Mercedes, ein Betrugshaufen das ist okay.
Bis heute laufen die Vorstände dieser Firmen frei herum und dürfen ihre Wahnsinns Tantiemen und Gehälter behalten. macht weiter so und warnt vor Unkorrektheit anderer Länder, bleibt blind wie bisher deutsche Wirtschaft!

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d.b.licht 09.07.2018, 07:56
4. Kühlen Kopf behalten

Es ist, wie wenn man beim Rafting durch Stromschnellen fährt: da muss man wach und aufmerksam bleiben. Nutzlos wäre, in so einem Moment auf die Steine zu schimpfen. Wichtiger ist, sich selbst und seine Moral nicht aufzugeben. Noch zusätzlich Steine reinzuwerfen, wird die Fahrt nicht einfacher machen.

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Queissert 09.07.2018, 08:00
5. Wer hat ein größeres Ego

Deutschland oder die Asiatische Grossmacht.
Wer hat eine Jahrtausende alte Mentale Entwicklung und Raffinese sicherlich nicht die Deutsche Kartoffel wie wir in Italien genannt werden.

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LuPy2 09.07.2018, 08:05
6. Ich erinnere mich

an eine alte Kaufmannsregel, dass ein Kunde nicht mehr als 20% Umsatz ausmachen sollte. Falls dieser verloren geht sind die Umsatzausfälle nicht so bedrohlich für das Unternehmen. Positiv überrascht hat mich die Information, dass die Niederlande zu den Top-drei Handelspartnern zählt. Diversifikation heißt, so ich mich recht erinnere, das Zauberwort: breite Streuung der Handelspartner, breit aufgestellt sein. Sicherlich beklagt der deutsche Außenhandel zu Recht die restriktive Politik chinesischer Handelspolitiker, doch wissen alle Händler um das Machtmonopol der kommunistischen chinesischen Partei und haben sich seit Jahrzehnten darauf eingelassen, um im größten Absatzmarkt der Welt Geschäfte zu machen. In meinen Augen betrachten sich die Chinesen selbst noch immer als das "Reich der Mitte". Sie werden erst aufhören zu expandieren, wenn sie wieder der Mittelpunkt der Welt sein werden, wirtschaftlich, politisch und kulturell.

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uezegei 09.07.2018, 08:20
7. Welche Kompetenz hat denn Deutschland?

Es wäre doch wünschenswert auch einmal darauf hinzuweisen, welche Kompetenzen denn Frau Merkel und die
"deutsche Wirtschaft" überhaupt haben... sicherlich kann man im Tross der Kanzlerin mal ein paar Verträge abschliessen und schön Wetter machen, allerdings sind wirtschaftspolitische Entscheidungen, das Erheben oder Aussetzen von Zöllen, Handelshemnissen/Embargos größtenteils Sache der EU!!
Es ist doch journalistrische Augenwischerei wenn dem Volk wieder einmal weis gemacht wird, dass Frau Merkel da alleine irgendeine Form der Einmischung möglich ist.

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Chris CNX 09.07.2018, 08:24
8. Protektionismus

Viele asiatische Länder sind extrem protektionistisch, was die deutsche Industrie klaglos hinnimmt. So müssen alle Autohersteller Werke in Thailand bauen, wo sie die Teile aus Deutschland zusammenbauen um einen Einfuhrzoll von 200% zu vermeiden. Auf die Teile beträgt er "nur" 80%, wodurch europäische Autos in Thailand doppelt so teuer sind wie in Europa. Thailand hingegen ist von der EU zollbegünstigt. Gleiches gilt für viele andere Importartikel. Die deutsche Industrie scheint aber bei der Politik nicht vorstellig zu werden um die Ungerechtigkeit zu beheben. Warum auch immer.

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GrüneLeuchte 09.07.2018, 08:28
9. Geliebter Feind?

China ist nur unser Feind. Was China will ist nichts anderes als die Weltherschaft in allen Belangen. Erst saugen sie unserern Hightech Unternehmen mit einem Lächeln das Blut aus den Adern um dann mit fremden Wissen den Markt durch Dumping Preise zu übernehmen. China darf in Deutschland nicht eine Frittenbude mehr kaufen und das Trojanische Pferd namens Seidenstr, welche sinniger Weise in Deutschland enden soll, muss mit allen Mitteln verhindern werden wenn wir hier überhaupt noch jemals eine Chance haben wollen.

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