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Diesel-Manipulation: Abgasskandal kostet VW in diesem Jahr 5,5 Milliarden
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Der Abgasskandal kommt Volkswagen weiterhin teuer zu stehen. Für die kommenden Jahre rechnet der Konzern mit weiteren Milliardenlasten.

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frank.huebner 22.12.2018, 16:49
1. Taschengeld

Ist doch nur ein Taschengeld für Volkswagen. Bei einem Jahresgewinn nach Steuern von über 11 Mrd € ist das doch nur für die Aktionäre etwas ärgerlich. Ich hoffe nur, dass die Volkswagen AG die Strafen nicht als außerordentlichen Aufwand steuerlic geltend machen dürfen. Dann zahlt die Zeche doch wieder der Steuerzahler.

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jujo 22.12.2018, 16:49
2. ....

Die Herren welche das dem Konzern eingebrockt haben sitzen zuhause lachen sich schlapp und genießen ihre
obszönen Ruhegelder! Unbehelligt. von der Firma und (noch?) von der Justiz. Abgesehen von dem armen Kerl der als Bauernopfer in den USA stellvertretend im Knast sitzt.

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wi_hartmann@t-online.de 22.12.2018, 17:00
3. VW zahlt garnichts

Die Kosten finden sich kalkulatorisch in den Preisen ausschliesslich
für den deutschen Markt wieder.
Der deutsche Michel stellt sich wie so oft selbst ein Bein.

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so...so... 22.12.2018, 17:24
4. na dieser Schaden hält sich stark in Grenzen...

Da kann sich VW aber freunen, dass die fast ungeschoren davon gekommen sind, trotz millionenfachen Betrugs zu Lasten der Kunden, der Umwelt und der Gesundheit. Es ist eine Schande, dass VW die betrogenen Kunden nicht entschädigt. Noch nicht mal eine kostenlose Nachrüstung ist drin. Wie kann man bei so einer Bande noch ein Auto kaufen? Also ich habe garantiert keine Lust, mich noch einmal so verarschen zu lassen!

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zausi 22.12.2018, 17:26
5. Die gesamte...

Führungsebene sollte dafür aufkommen, mit dem Privaten Vermögen so dass sie in Miete wohnen und wie das Volk schön aufpassen müssen von der Wirtschaft nicht ausgebeutet und betrogen zu werden...

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Fantastic 22.12.2018, 17:42
6.

Der VW-Boss warnt vor Arbeitsplatzverlusten. Im Westen nichts Neues! Das Argument hört man schon, seit den Anfängen der Industralisierung. Folglich wären wir heute noch bei Dampfmaschinen, Kutschen und Computer hätte es nie gegeben. Was für ein ausgeleiertes Argument!

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Darwins Affe 22.12.2018, 17:44
7. Aktionär vs Arbeiter

Zitat von frank.huebner
Ist doch nur ein Taschengeld für Volkswagen. Bei einem Jahresgewinn nach Steuern von über 11 Mrd € ist das doch nur für die Aktionäre etwas ärgerlich. Ich hoffe nur, dass die Volkswagen AG die Strafen nicht als außerordentlichen Aufwand steuerlic geltend machen dürfen. Dann zahlt die Zeche doch wieder der Steuerzahler.
1) VW-Chef Diess sieht 100.000 Arbeitsplätze (vor allem wegen den neuen Brüsseler Abgasbestimmungen) in den deutschen VW-Werken in Gefahr. Die IG Metall befürchtet, dass in der Automobil-Industrie insgesamt etwa 200.000 Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen.
2) Macht ja nix: VW, BMW und Mercedes haben Trump zugesichert, in den USA massiv in neue Firmen zu investieren. Dem Aktionär ist`s egal, aus welcher Weltgegend der Rubel rollt. Ob`s dem Arbeiter auch égal ist?
3) Ist es etwa das vieldiskutierte Dunkle, das Faustische, dass ihr in Deutschland den Ast absägt, auf dem ihr sitzt? Die AfD wird`s euch nach der nächsten Rezession danken.

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general_failure 22.12.2018, 17:44
8. Bloß 11Mrd.?

In Berlin gibt's dafür gerademal einen popeligen Flughafen. Und den Aktionären wird's auch nicht gefallen.

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Spiegelleserin57 22.12.2018, 17:44
9. für VW ein Grund ...

Zitat von frank.huebner
Ist doch nur ein Taschengeld für Volkswagen. Bei einem Jahresgewinn nach Steuern von über 11 Mrd € ist das doch nur für die Aktionäre etwas ärgerlich. Ich hoffe nur, dass die Volkswagen AG die Strafen nicht als außerordentlichen Aufwand steuerlic geltend machen dürfen. Dann zahlt die Zeche doch wieder der Steuerzahler.
den angekündigten Stellenabbau nun zu vollziehen.
Zur Zeit wird dort viel in die E-Mobilität und IT investiert ...so reduziert man dann auch Stellen. Aktionäre wollen Geld sehen und kennen kein Pardon mit irgendwelchen Befindlichkeiten.
Man überlege sich mal in Ruhe WER die Aktionäre denn sind!
Eigentlich doch unsere Bürger die dort ihr Geld gewinnbringend angelegt haben....das alles zeigt doch wohin die Reise geht und WER hier Geld sehen will.
Es ist nicht sinnvoll auf die Leute zu schimpfen die jeden Tag ihren Job doch machen wie alle anderen in anderen Firmen auch. Man sollte nicht dem Eindruck erlegen sein dass es woanders anders ist ...nur redet zur Zeit keine Presse über andere Unternehmen obwohl dort die Verhältnisse in keiner Weise besser sind!

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