Forum: Wirtschaft
Drittstaaten: Jeder dritte Zuwanderer hat binnen zwölf Monaten einen Job
DPA

Zuwanderer integrieren sich immer schneller in den deutschen Arbeitsmarkt: Jeder Dritte aus einem Nicht-EU-Land hat laut einer Studie spätestens zwölf Monate nach Einreise eine Erwerbstätigkeit angenommen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

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brox/walker 22.03.2013, 14:27
1.

Dass heißt aber im Umkehrschluss, dass 2/3 nach einem Jahr immer noch keinen Job haben. Ein Teil dürfte aus Ehefrauen bestehen, die sich um den haushalt kümmern, aber was ist mit dem großen Rest? Warum zieht man bitteschön in ein Land wo man keine Aussicht auf einen Job hat? Und warum lässt dieses Land diese Leute rein?

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ichbinschlau 22.03.2013, 14:28
2. Die aller wichtigste Frage fehlt.

In was für Arbeitsverhältnissen stehen diese Zuwanderer?

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hapesaho 22.03.2013, 14:33
3. optional

Hört sich ja alles wunderschön an was hier verlautet wird.Es gibt aber nicht nur die so dringend benötigten Zuwanderer sonder es existiert auch eine Bevölkerung in Deutschland die dadurch den Glauben an sein Land verliert. Ich selbst zähle mich dazu. Warum ist es möglich das Zuwanderer sehr schnell in Arbeit kommen und es mir z.Bspl. trotz guter Qualifikation (3 ausgelernte Berufe, Automechaniker, Spediteur und Rettungsassistent sowie Führerschein BCE) nach 156 Bewerbungen nicht möglich ist Arbeit zu finden. Selbst Qualifikationswünsche werden von den Jobcentern abgelehnt. Ich bin mir nicht zu schade auch für recht wenig Geld zu arbeiten (1600 Brutto) aber auch das ist nicht möglich. Dazu ist aber noch zu sagen das ich 49 Jahre alt bin.

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newliberal 22.03.2013, 14:36
4. Hmmm

jeder dritte Zuwanderer aus nicht EU Staaten ist nach 12 Monaten erwerbstätig, d.h. dass die übrigen 66% aller Einwanderer nach einem Jahr immer noch nicht erwerbstätig sind. Wovon leben diese dann ? Wann sind die restlichen 2/3 erwerbstätig, nach zwei, fünf, zehn Jahren oder nie ? Wovon leben diese dann über einen doch sehr langen Zeitraum ? Einwanderer aus welchen Staaten sind am schnellsten erwerbstätig, welche brauchen bis zum ersten Job am längsten ? Fragen über Fragen auf die in dieser Meldung (bewusst ?) nicht näher eingegangen wird. Vielleicht sollte man die Einwanderung doch von einem bereits vorhandenen Job abhängig machen.

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Progressor 22.03.2013, 14:42
5. Kann ich bestätigen

Ich betreue Langzeitarbeitslose im Rahmen eines gemeinnützigen Projekts. Tatsächlich können wir Zuwanderer teilweise schneller vermitteln als Deutsche.

Ganz einfache Gründe: Bezahlung unterhalb Hartz IV bei einem Vollzeitjob ist bei denen kein Problem. Unbezahlte Überstunden werden gerne gemacht. Lange Anfahrtswege: egal.

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Butje1 22.03.2013, 15:08
6. Butter bei die Fische

erst wenn die Zuwanderer aus Nicht-Eurostaaten nach demografischen Daten und Herkunftsländer veröffentlicht werden ist der SPO Artkel aussagefähig.
Ich gehe davon aus, dass die Petagonisten die bisherigen
Versager sind.

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ichweisswie 22.03.2013, 15:29
7. das ist doch das problem!!

anstatt die in deutschland beteits vorhandenen hoch und höchstqualifizierten endlich unterzubringen, werden jetzt ausländische fachkrafte herangekarrt, die bereit sind für 1euro die stunde als dauerpraktikant bei den konzernen zu arbeiten. natürlich werden die am ende nicht übernommen, es gibt ja genug nachschub aus griechenland, spanien... liebe regierung, denkt ihr keiner merkt, was hier läuft?! eure eigene jugend verottet in den startlöchern!!! es ist das allerletzte !!!!!

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bluemetal 22.03.2013, 15:35
8. Aha

Also nur 1/3 der Ausländer haben nach einem Jahr Arbeit.

2/3 leben weiterhin ausschliesslich auf Kosten der deutschen Sozialsysteme, sprich von meinem Geld !

Na wenn das mal kein Erfolgsmeldung des SPON wert ist.

Ich freu mich ja so unglaublich...

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UdoL 22.03.2013, 15:44
9.

Zitat von ichbinschlau
In was für Arbeitsverhältnissen stehen diese Zuwanderer?
... und wie hoch ist das durchschnittliche Einkommen? Wie beständig sind die Arbeitsverhältnisse?
Hm.

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