Forum: Wirtschaft
Drohende Fahrverbote: Mehr Geld für saubere Luft - doch die Zeit wird knapp
DPA

Eine Milliarde Euro gegen Schadstoffe: Nach dem Dieselgipfel steht das Sofortprogramm des Bundes für Kommunen. Aber reicht das, um die drohenden Fahrverbote für Dieselfahrzeuge noch zu verhindern?

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travelflo 28.11.2017, 16:23
1. Nur Fahrverbote helfen..

... und zwar für Privat-PKW in den Innenstädten - denn sie machen den Großteil der Belastung aus. Öffentliche- und Geschäftsfahrzeuge dürfen nicht von Fahrverboten betroffen sein.

Desweiteren muss stark in den ÖPNV und den Radverkehr investiert werden, um die Ausfälle auf der PKW-Seite auszugleichen.

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K:F 28.11.2017, 16:28
2. Automafia Gewinne werden privatisiert

die Auswirkungen der Betrügereien der Automafia werden sozialisiert. System Merkel. Die Automsfia darf nicht belastet werden, denn das Geld benötigen die Mafiosis für Investitionen. Es werden Fahrverbote kommen, da kann Merkel die Gießkann aufmachen wie sie will. Merkel hat kein Verkehrskonzept, das den Namen verdient.

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Demouser 28.11.2017, 16:31
3.

Eine Frechheit der Autobauer, die durch den Einbau dieser Maßnahme Millionengewinne eingestrichen haben. Nun muss der Bund für ein besseres Klima sorgen und die Autobauer schauen gemütlich zu.

Wer glaubt denn wirklich, das die Luft durch die 500 Mio. Euro wirklich sauberer wird? Elektrobusse etc. alles Musik für 2020+, denn keiner der Autobauer in DE hat irgendwas vorzuweisen.

Wie wäre es mit schneller Maßnahmen für die Bevölkerung die im Büro arbeitet diese arbeit von daheim aus zu machen? So spart man sich auch einige Autofahrer auf der Straße + das die Angestellten entspannter sind und nicht im Stau stehen. Dafür müsste man aber das Home Office Gesetzt etwas lockern und unnötige Dinge streichen. Das würde es vielen deutschen Firmen einfacher machen.

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herrs. 28.11.2017, 16:44
4. Klasse, travelflo!

Vermutlich fahren Sie privat auch keinen Diesel! Ich, wie viele andere Bürger in diesem Lande aber schon. Noch vor wenigen Jahren wurde ein Diesel als das dringend zu kaufende Auto gepriesen und mit Abwrackprämien geködert - nun soll man den Schlüssel in die Tonne werfen? Prinzipiell verstehe ich sie ja auch, denn ich bin ebenfalls für eine bessere Umwelt. Nur kann das Ganze ja nicht auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden. Ich lasse sehr gerne meinen Diesel umrüsten, dann aber bitte auf Kosten der Automobil-Industrie - und das zu 100%.

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jm1973 28.11.2017, 16:44
5. Schwachsinn

So ein Blödsinn, ganz ehrlich. Da wird in Form des Diesels ein Bauernopfer erbracht, um die Bürger ruhig zu stellen, und damit die Politiker sich selbst beweihräuchern können.

Jeder Möchtegernumweltschützer und Öko betet mantraartig die ach so bösen Nachteile des Verbrenners insbesondere des Diesels runter und schreit nach Elektroautos.

Dabei wird nur leider vergessen, dass das Problem lediglich verlagert wird, Deutschland würde sauberer, die Herstellerländer der Akkus dreckiger, da die Herstellung der Akkus nahezu die gleiche Menge Feinstaub und Dreck erzeugt, wie von den Autos in die Luft geblasen wird.

BTW: Jeder WIRKLICH Interessierte sollte mal nachforschen, was BENZINER denn tatsächlich auf die Umwelt loslassen.

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chiquadrat 28.11.2017, 16:46
6. Importhersteller beteiligen sich gar nicht...

Klar, die Situation ist für uns alle unbefriedigend. Aber dass Renault, Hyundai und andere Importhersteller hier oft deutlich schmutzigere Diesel verkaufen und sich, entgegen unserer heimischen Industrie, gleichzeitig total aus der Verantwortung ziehen sollte jedem Käufer dieser Fahrzeuge zu denken geben...

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zzzzxy 28.11.2017, 16:58
7. Erdgas-Busse

In Augsburg fahren/fuhren Erdgasbusse: werden abgeschafft und durch Diesel ersetzt. Da Erdgas aufwendiger und die Dieselbusse ja sauber seien. Tja, so isses wohl.

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sepp16 28.11.2017, 16:58
8.

Wissenschaftler halten Diskussion für übertrieben und Farhverbote für nicht notwendig. https://www.welt.de/wirtschaft/article170729036/Schadstoff-Messverfahren-geraten-ins-Zwielicht.html

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moistvonlipwik 28.11.2017, 17:06
9.

Zitat von sepp16
Wissenschaftler halten Diskussion für übertrieben und Farhverbote für nicht notwendig. https://www.welt.de/wirtschaft/article170729036/Schadstoff-Messverfahren-geraten-ins-Zwielicht.html
Es gab auch "Wissenschaftler", die betonten, dass Passivrauchen unschädlich sei.

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