Forum: Wirtschaft
Drohender Staatsbankrott: Irland schließt Milliarden-Finanzhilfen der EU nicht mehr a

Irlands Finanznot wird größer -*jetzt schließt*die Regierung in Dublin nicht mehr aus, die EU um*Unterstützung zu bitten. Einem Zeitungsbericht zufolge*will das*Land*Gelder für seine maroden Banken beantragen - und damit einen Antrag auf staatliche Hilfe vermeiden.

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tlogor 15.11.2010, 10:59
1. Danke Frau Merkel!

Das war vorauszusehen. Irland, Portugal, Spanien, usw. die schon mit deutschem Steuergeld und dem zu starken Euro aufgeblasen wurden. Ihr müsst euch keine Sorgen machen. Mutti zahlt.
Dank Niedriglöhnen und Höchststeuern kann Deutschland das "problemlos" übernehmen.
Deutschland hat dank Mutti keine Probleme, jedenfalls im Moment nicht.
Es boomt angeblich, obwohl wir das Vorkriesenniveau noch nicht erreicht haben.

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donbilbo 15.11.2010, 11:00
2. Gut

Gut, dass deutsche Vertreter bei den Gesprächen dabei sind. Dann können sie die Umverteilung deutscher Steuergelder nach Irland direkt mit dem Platinfüller unterschreiben bevor noch jemand auf die Idee kommt, das Volk zu fragen.

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Hythlodeus 15.11.2010, 11:01
3. wir weden nicht darum herumkommen....

auc dort ein Stabilisierung der Staatsfinanzen zu unerstützen.
Eines bite ich zu beachten. Auch dieser Staat hat durch Schaffung gesetzlicher Grundlagen, die das Aussaugen anderer Volkswirtschaften ermöglichten (Dublin-Docks)auf das Pferd Finanzspekualtionsmöglicheit in großem Stil gesetzt....und verzockt.

Der kurzfristige Erfolg dieser gemeinschaftsschädlichen Politik ( keltischer Tiger / jetzt Teppichvorleger) wurde zur arroganten Darstellung der tollen Position Irlands genutzt ( repect the irisch vote). Es wurde kräftig auf die Hand, die Irland am Fressen hielt, getreten.
Durfte von dort so toll gemacht werden, weil es die Großen in de EU sich nicht erlauben können, den kleinen EU- Mitläufern rechtzeitg auf die Finger zu klopfen und einen respektableren, alle mehr nützenden Umgang miteinander abzufordern.

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Der Emigrant 15.11.2010, 11:02
4. Bitte nicht mit der Portokasse winken

Was soll mit den lächerlichen 50 Mrd. bewirkt werden? Und warum heißt es immer, Irland werde gerettet?

Vor kurzem in einem Kommentar auf ntv:
Irland braucht 533 Mrd.
Die werden von der EU (=D, weil kein anderer mehr was hat) geliefert.
Die Gläubiger sind Großanleger in D, welche damit gerettet werden.
Zahlen wird der deutsche Steuerzahler.

Schneller wäre der direkte Weg:
Deutscher Steuerzahler -> deutsche Großanleger.

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coriolanus 15.11.2010, 11:02
5. Eskalation?

Zitat von sysop
Irlands Finanznot wird größer -*jetzt schließt*die Regierung in Dublin nicht mehr aus, die EU um*Unterstützung zu bitten. Einem Zeitungsbericht zufolge*will das*Land*Gelder für seine maroden Banken beantragen - und damit einen Antrag auf staatliche Hilfe vermeiden.
Griechenland
Irland
Portugal?
Spanien?
Belgien?
Italien?
... ?

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Ekatus Atimoss 15.11.2010, 11:04
6. Nö title

Steuerparadies, Dauer-EU-Absahner, jetzt verzockt bei der Finanzkrise. Irland nervt gewaltig. Mal sehen, was da noch kommt.

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cycokan 15.11.2010, 11:08
7. hmm

Mal unabhängig von dem auch für mich letztlich ziemlich wahrscheinlichen Umstand, dass es letztlich zu irgendeiner Form von EU Rettungsaktion für Irland kommen wird, möchte ich darauf hinweisen, dass dieser angesprochene Zeitungsbericht Schnee von gestern ist, insofern, als die irische Regierung diesem Artikel vom Wochenende, heute entschieden widersprochen hat.

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don_tango 15.11.2010, 11:10
8. Hier ist der gewünschte Titel

Wer letztendlich für die "maroden Banken" in Irland aufkommt ist auch klar. Aber der deutsche Michel wird erst wach, wenn der Magen anfängt zu knurren. Bis dahin erfreuen wir uns an dem wahnsinnig tollen Aufschwung und hoffen das in der Lohntüte was davon hängenbleibt...
Wer die Ironie findet, darf sie behalten!

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llofwyr 15.11.2010, 11:12
9. Eine sehr ...

... erfreuliche Nachricht - der Merkel-Crash rückt in jeder Beziehung näher!
Und wer weiß - vielleicht fallen die Halbwertszeiten von Eurokratur und Deutscher Klientelregierung ja zusammen?

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